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          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Breckle, Siegmar-W.</dc:creator>
          <dc:creator>Escher-Vetter, Heidi</dc:creator>
          <dc:creator>Graßl, Hartmut</dc:creator>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:creator>Paul, Frank</dc:creator>
          <dc:creator>Schickhoff, Udo</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Hochgebirge sind faszinierende Lebensräume und zugleich ein Hotspot der Global-Change-Forschung. Das vorliegende Buch widmet sich den Gebirgen, die seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro im Juni 1992 verstärkt in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit gerückt sind. Seitdem hat das Bewusstsein um die globale Bedeutung der Gebirgsressourcen, um die Bedrohung ihrer Natur- und Kulturlandschaften durch globale Umweltveränderungen sowie um die Probleme der Bergbevölkerung stark zugenommen. Damit haben Fragen zur Entwicklung in den Bergen der Welt mehr politische Aufmerksamkeit und wissenschaftliches Interesse erfahren. So entstanden internationale Forschungsnetze, wie z.B. die Global Observation Research Initiative in Alpine Environments (GLORIA), der World Glacier Monitoring Service (WGMS) wurde intensiviert und das Global Terrestrial Network for Permafrost (GTN-P) gestartet.
Auch im Global Mountain Biodiversity Assessment (GMBA) arbeiten über 1.100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 83 Ländern zusammen, um wissenschaftliche Ergebnisse für Politikerinnen und Politiker aufzubereiten. Die Gebirge der Erde sind eine Folge der ständigen tektonischen Aktivität der Erdkruste. Sie repräsentieren aber auch die jeweilige dritte Dimension in einer bestimmten Vegetations- und Klimazone.
Gebirge bedecken 20-25% der Landoberfläche, so dass sie in erheblichem Maße die regionale, aber auch die großräumige atmosphärische Zirkulation mitbestimmen. Nur etwa 10% der Menschen leben in Gebirgen, aber fast die Hälfte ist vom Wasser, der Energie, den Bodenschätzen und anderen natürlichen Ressourcen aus ihnen abhängig. Außerdem sind sie Biodiversitätshotspots und oftmals Zentren kultureller Vielfalt, aber auch wichtig für Erholung und Tourismus.

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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Mountain, warming-warning-signs, mountains importance, mountains changes, high mountain distribution</dc:subject>
          <dc:title>Warnsignal Klima: Hochgebirge im Wandel</dc:title>
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          <dc:creator>Paul, Frank</dc:creator>
          <dc:creator>Hoelzle, Martin</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Gletscher sind ein wichtiges Element der Kryosphäre und in den Hochgebirgen der Erde weit verbreitet. Ihr Beitrag zum Meeresspiegelanstieg sowie ihre Bedeutung als Klimazeiger, Wasserspeicher und -spender, sind allgemein bekannt. Sie werden seit über 100 Jahren systematisch vermessen und erlauben uns damit, das heutige Klima im Kontext der Vergangenheit zu sehen. Die lokalen Beobachtungen im Feld werden zunehmend mit Fernerkundungsdaten ergänzt, welche eine regionale Perspektive bieten und ganze Gebirgsräume abdecken. Das erlaubt eine sehr viel genauere Hochrechnung ihrer Änderungen. Die Beobachtungen zeigen, dass die Gletscher weltweit in rasantem Tempo schmelzen, sich der Abfluss verändert und sie massiv zum Meeresspiegelanstieg beitragen. Zudem verändert sich das Potenzial für Naturgefahren. In Zukunft wird die Vermessung der Gletscher immer schwieriger, da sie vielerorts zerfallen oder sich in Schuttfelder verwandeln.

Glacier monitoring and global trends: Glaciers are important elements of the cryosphere that can be found in many high mountain regions on Earth. Their contribution to sea-level rise as well as their importance as a climate indicator, water reserve and resource are well known. They are systematically observed for more than 100 years and allow us to interpret current climatic conditions in the context of the past. The local observations in the field are increasingly complemented by remote sensing based data, which provide a regional perspective by covering entire mountain ranges. This allows for a much better extrapolation of their changes. The observations show that glaciers are melting at a rapid pace worldwide, with changes in runoff and a massive contribution to sea-level rise. In addition, the potential for natural hazards is also changing. In the future, it will be more and more difficult to measure glaciers, as they will disintegrate in many places or turn into scree.</dc:description>
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          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.9273</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Glacier monitoring, glacier global trends, cryosphere, glacier mountain, contribution to sea-level rise,  climate indicator, water reserve</dc:subject>
          <dc:title>Gletscherbeobachtung und globale Trends</dc:title>
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          <dc:creator>Mayer, Christoph</dc:creator>
          <dc:creator>Lambrecht, Astrid</dc:creator>
          <dc:creator>Groos, Alexander</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Inzwischen gibt es eine Fülle von Hinweisen, die darauf hindeuten, dass im Gegensatz zu den anderen Gletscherregionen weltweit die Massenbilanzen im Karakorum in Teilen ausgeglichen bis leicht positiv sind. Die Beobachtungen zeigen aber auch eine größere regionale Ausdehnung dieser Anomalie, welche sich über den westlichen Kunlun Schan und das östliche Pamir erstreckt, während im Karakorum vor allem der zentrale Bereich westlich des Baltorogletschers bis in das Hunzatal und im Norden bis in das Shimshal- und Shaksgamtal positivere Massenbilanzen zeigt. Zurückgeführt wird dieses unterschiedliche Verhalten der Gletscher seit mindestens 1970 auf niedrigere Sommertemperaturen und einen Anstieg des Niederschlags, wobei diese Entwicklung bis in die Gegenwart reicht. Zudem gibt es Hinweise, dass diese klimatischen Parameter auch durch die Änderung der Landnutzung, welche maßgeblich die Verdunstung beeinflusst, verändert werden könnten. Auffallend ist auch eine starke Konzentration von schnellen Gletschervorstößen (Surges) vor allem im Karakorum, wobei bisher noch kein schlüssiger Zusammenhang zur klimatischen Entwicklung gefunden werden konnte. Für die Zukunft wird vermutet, dass die Folgen der Klimaentwicklung auch vor diesen Regionen zwischen Pamir und Kunlun Schan nicht haltmachen und die Gletscher mittelfristig negative Massenbilanzen aufweisen werden, wenngleich vielleicht weniger negativ als in den angrenzenden Gebieten.

The Karakoram anomaly: There is wealth of evidence that indicates that, in contrast to other glacier regions worldwide, the glacier mass balances in the Karakoram are partially balanced or even slightly positive. The available observations also show a larger regional extent of this anomaly, which also covers the western Kunlun Shan and the eastern Pamir. The Karakoram, in particular the central area west of Baltoro Glacier as far as the Hunza Valley and in the north as far as the Shimshal and Shaksgam Valleys, shows more positive mass balances. This different glacier behaviour, dating back at least to 1970, has been attributed to a regional decrease of summer temperatures and an increase in precipitation that persists until today. Changes in land use, which have a significant influence on evaporation, probably play an additional role in the evolution of these climatic parameters. What is also remarkable, is the strong concentration of glacier surges, especially in the Karakoram. However, no conclusive connection to climatic development has been found yet. In the future, it is assumed that the consequences of climate change will not stop at these regions between Pamir and Kunlun Shan and that the glaciers also will show negative mass balances in the medium term, although perhaps less negative than in the neighbouring areas</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Karakoram anomaly, glacier mass balances (Karakoram), Kunlun Shan, eastern Pamir, positive mass balances, increase in precipitation</dc:subject>
          <dc:title>Die Karakorum-Anomalie</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Schrott, Lothar</dc:creator>
          <dc:creator>Blöthe, Jan</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der Einfluss des Klimawandels auf Erdoberflächenprozesse zeigt sich im Hochgebirge in vielfältiger Weise, ist jedoch hinsichtlich der kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen bislang nicht allumfassend untersucht. Neben den klimatischen Einflussfaktoren kommen auch die veränderte Landnutzung durch den Menschen oder systeminterne Faktoren (z.B. Klüfte im Fels) zum Tragen. Zählen besonders kleine Gletscher (&lt; 4 km²) zu geeigneten Klimaindikatoren, weil sie auf klimatische Veränderungen schnell durch sichtbare Längenänderungen reagieren, sind Auswirkungen an Berghängen oder in Felswänden im Gebirgspermafrost oft erst nach Jahren oder mit aufwändiger und präziser Messtechnik nachzuweisen und können häufig nicht ausschließlich auf den Klimawandel zurückgeführt werden. Dennoch gibt es Anzeichen dafür, dass viele Prozesse im Hochgebirge sowohl in der Häufigkeit des Auftretens als auch in ihrer Intensität zunehmen und somit zu tiefgreifenden Veränderungen und neuen Gefahren und Risiken führen werden. Der folgende Beitrag zeigt exemplarisch den Einfluss des Klimawandels auf die geomorphologische Wirkung von gravitativen Massenbewegungen, Schneelawinen, periglazialen, glazialen und fluvialen Prozessen im Hochgebirge.

Earth surface processes in high mountain regions – the influence of climate change: The impact of climate change on earth surface processes in mountain systems can be observed in many ways, however, our knowledge regarding short-, medium-, and long-term effects is still limited. In addition to climatic factors, changes in land use or internal factors (e.g. fissures in rock) need to be considered as well. While small glaciers (&lt; 4 km²) are very good indicators for climatic variations showing dramatic changes in lengths and volume, impacts on mountain slopes or on rock walls under permafrost conditions are much more difficult to identify, sometimes after years or only with sophisticated measurement techniques, and not always related to climate warming. Nevertheless, there is evidence that many processes in mountain areas do increase in frequency of occurrence and in magnitude which will cause profound changes with new hazards and risks. The following chapter exemplifies how climate changes affects various geomorphological processes, such as gravitational mass movements, avalanches, periglacial, glacial and fluvial processes in high mountains.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Earth surface processes, processes high mountain, influence of climate change, small glaciers,  indicators for climatic variations, mountains new hazards and risks</dc:subject>
          <dc:title>Erdoberflächenprozesse im Hochgebirge –  Der Einfluss des Klimawandels</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Irl, Severin</dc:creator>
          <dc:creator>Schweiger, Andreas H.</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Hochgebirge sind Hotspots globaler Biodiversität. Artenvielfalt ist in Hochgebirgen aber nicht gleichmäßig verteilt, sondern es gibt klare Muster wie die Zunahme der Artenvielfalt in Gebirgen hin zu den Tropen und eine Abnahme der Artenvielfalt in den Hochlagen eines Gebirges. Einen wichtigen Beitrag zur hohen Biodiversität von Hochgebirgen leisten endemische Arten mit einem eng umgrenzten Verbreitungsgebiet. Hierbei kann man unterscheiden zwischen Neoendemiten, d.h. evolutionär junge Arten, die durch rasante Artbildungsprozesse entstanden sind, und Paläoendemiten, d.h. evolutionär ältere Arten, die sich aus einer früheren Verbreitung durch klimatische Veränderungen in Gebirge zurückgezogen haben. In Hochgebirgen definiert die alpine Baumgrenze den Übergang von der bewaldeten Zone hin zu baumfreier, alpiner Vegetation. Die Baumgrenze steigt von höheren Breiten hin zu den Tropen an und erreicht in den großen Gebirgen der Subtropen wie den Anden oder dem Himalaya fast 5.000 m. Die alpine Zone oberhalb der Baumgrenze sticht durch besondere, oft einzigartige Arten hervor, die außerordentliche Anpassungsstrategien und spezielle Lebensformen hervorgebracht haben. Zu den außergewöhnlichsten Wuchsformen der alpinen Zone in Hochgebirgen zählen insbesondere die Riesenrosettenpflanzen tropisch-alpiner Gebirge sowie die alpinen Polsterpflanzen – beides hervorragende Beispiele für konvergente Evolution. Die Biodiversität und damit die Einzigartigkeit von Hochgebirgen ist allerdings durch den zunehmenden direkten (Tourismus, Landnutzungswandel, etc.) und indirekten menschlichen Einfluss (Klimawandel, invasive Arten, etc.) bedroht.

Mountains - hotspots of biodiversity: Mountains are global hotspots of biodiversity. However, species diversity in mountains is not equally distributed but follows clear patterns such as the increase of species diversity in mountains towards to the tropics and a decrease of species diversity in the highest elevations of mountains. Endemic species with narrowly defined distribution areas are pivotal contributors to the high biodiversity of mountains. Hereby, it is possible to differentiate between neoendemics (evolutionary young species that evolved through rapid speciation processes) and paleoendemics (evolutionary older species that have receded from formerly wider distribution areas into mountains due to climatic changes). The alpine treeline defines the transition from forested ecosystems to treeless, alpine vegetation in mountains. The treeline increases in elevation from high latitudes to the tropics and reaches almost 5,000 m in large mountain systems in the subtropics such as the Andes or the Himalayas. The alpine zone above the treeline stands out because of its special, often unique species that have evolved extraordinary adaptation strategies and special growth forms. Among the most extraordinary life forms are giant rosette plants in tropical-alpine mountains and alpine cushion plants - both excellent examples of convergent evolution. However, mountain biodiversity and its uniqueness are increasingly threatened by increasing direct (tourism, land use change, etc.) and indirect human impact (climate change, invasive species, etc.)</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Mountains-Biodiversity, hotspots of biodiversity, species diversity,  species distribution, neoendemics, paleoendemics, alpine treeline</dc:subject>
          <dc:title>Hochgebirge: Hotspots der Biodiversität</dc:title>
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          <dc:creator>Burga, Conradin A.</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Nach der letzten Maximalvereisung (LGM) Nord-Amerikas und N-Europas vor etwa 20.000 Jahren begannen die Eisschilde abzuschmelzen. Im Spätglazial, das um 10.000 BP endete, erfolgten noch letzte kleine Gletschervorstöße und um 13.000 BP begann die Wiederbewaldung der Alpen. Zu Beginn des Holozäns setzte eine schnelle Erwärmung mit raschem Anstieg der Waldgrenze bis über 2.100 m Meereshöhe ein. Diese Wärmegunst war bedingt durch die größte Nähe der Sonne zur Erde im Nordsommer, wodurch die N-Halbkugel von ca. 9.000-5.000 BP an der Obergrenze der Erdatmosphäre ca.7% mehr Sonnenenergie erhielt und dadurch bis zu 2 K wärmer als heute war. Diese rund 4.000 Jahre dauernde Wärmeperiode mit um 1-2 K höheren Jahresmitteltemperaturen, das mittelholozäne sogenannte Klimaoptimum (Hypsithermal), wurde durch fünf Kaltphasen mit Waldgrenzeabsenkungen von ca. 100 Höhenmetern und Gletschervorstößen unterbrochen. Um 8.000-5.500 BP lag im Wärmeoptimum (Atlantikum) die Waldgrenze bis in Höhen von 2.300-2.400 m, d.h. 80-100 Höhenmeter über der heutigen Position. Nachdem im Mittleren Subboreal um ca. 4.000-3.700 BP die Waldgrenzen nochmals höchste Lagen erreichten, folgten um 3.500-3.100 BP und 2.830-2.270 BP Waldgrenzeabsenkungen von 40-100 m sowie Gletschervorstöße in den Ost- und Zentralalpen. Zwischen der römerzeitlichen Klimagunst und der hochmittelalterlichen Wärmeperiode folgte eine Abkühlung mit erneuten Gletschervorstößen und Waldgrenzeabsenkungen, die sich mit zunehmenden anthropogenen Einflüssen überlagern. Die Kleine Eiszeit (ca. 1320-1850 AD) war gekennzeichnet durch markante Gletschervorstöße und häufigere Unwetter mit Wirkung auf das sozio-ökonomische und kulturelle Leben.

Holocene climate variations and timber line fluctuations of in the Alps: After the last glacial maximum (LGM) in N-America and N-Europe, the large ice shields started to melt. After the last smaller glacier advances reforestation started at about 13,000 BP in the Alps, and the full glacial period ended at 10,000 BP. At the onset of the Holocene, climate warming started quickly and the forests reached ca. 2,100 m a.s.l. This warmth period, caused by the perihelion of earth during the boreal summer, lead to higher solar radiation by about 7%. from ca. 9,000-5,000 BP warmring the Earth’s surface by up to 2 K. This Mid-Holocene climate optimum (hypsithermal interval) lasted 4,000 years with annual average temperatures 1-2 K higher, but it was interrupted by five cooler periods with a lowering of timber line by up to 100 m and glacier advances. During the climate optimum (Atlantic) from 8,000- 5,500 BP the forests reached their highest levels with 2,300-2,400 m a.s.l., i.e. 80-100 m higher than their actual position. After the last high forest positions during the Mid-Subboreal at ca. 4,000-3,700 BP followed a lowering by 40-100 m in the Eastern and Central Alps and glacier extensions due to cooler conditions from 3,500-3,100 and 2,830-2,270 BP. Between the warm periods of Roman Times and Early Middle Ages, a cooler period led to glacier advances and a lower timber line, overlapping with an increasing human impact. During the Little Ice Age (ca. 1,320-1,850 AD) marked glacier advances and extreme weather affected social, economic and cultural life.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Timber line, Alps, Holocene climate variations, timber line fluctuations, the last glacial maximum (LGM), reforestation, solar radiation, timber line fluctuations</dc:subject>
          <dc:title>Holozäne Klimaänderungen und  Waldgrenzschwankungen in den Alpen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Buri, Pascal</dc:creator>
          <dc:creator>Schauwecker, Simone</dc:creator>
          <dc:creator>Steiner, Jakob</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Schuttbedeckte Gletscher kommen in praktisch allen vergletscherten Gebirgen der Erde vor. Der Schutt wird von verschiedenen Herkunftsorten um, über und unter dem Gletscher auf die Gletscherzunge transportiert – zahlreiche Prozesse greifen dafür ineinander. Einmal dort abgelagert beeinflusst der Schutt die Schmelzrate des darunterliegenden Gletschereises wesentlich. Eine wichtige Funktion fällt dabei der Mächtigkeit und der Zusammensetzung des Schuttmantels zu, welche bestimmen, ob das darunterliegende Eis gegenüber der schuttfreien Gletscherfläche schneller schmilzt, oder ob das Eis durch die darüberliegende Schuttschicht isoliert und dadurch thermisch geschützt wird. Der Schutt verändert aber auch die Oberflächeneigenschaften dieser Gletscher grundlegend, wobei vor allem kleine Schmelzwasserseen und Eisklippen, aber auch veränderte Fliesseigenschaften einen grossen Einfluss auf die Massenverluste der Gletscherzunge haben können. Wissenschaftler suchen unter anderem nach Fernerkundungsmethoden, die Dicke der Geröllschicht auf den Gletscherzungen flächendeckend besser abzuschätzen. Messungen von schuttbedeckten Gletschern werden sowohl direkt auf deren Oberfläche als auch aus der Luft oder dem All vorgenommen, wobei das Hauptaugenmerk vor allem auf den meteorologischen Bedingungen, den Schutteigenschaften und deren räumlichen und zeitlichen Variabilität liegt.

Glacier melt under debris: Distribution, processes and measuring methods: Debris-covered glaciers occur in basically all glacierized mountain ranges on Earth. The debris is transported onto the glacier tongue by a variety of processes, originating from different zones around, above and below the glacier. Once deposited there, the debris significantly affects the melting rate of the underlying ice. An important function here is the thickness and the composition of the debris mantle, which determine whether the underlying ice melts faster compared to the debris-free glacier surface or whether the ice is isolated by the overlying debris layer and thus thermally protected. The debris also fundamentally changes the surface properties of these glaciers, with small meltwater ponds and ice cliffs in particular, but also changing flow properties, which can have a major impact on the mass losses of the glacier tongue. Among other things, scientists are looking for remote sensing methods to better estimate the thickness of the debris layer on glacier tongues. Measurements of debris-covered glaciers are carried out both directly on their surface as well as from the air or from space, with the main focus on the meteorological conditions, the properties of the debris and their spatial and temporal variability</dc:description>
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          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.9287</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Glacier melt, debris, debris Distribution, Debris-covered glaciers,  glacier melting rate, debris-free glacier</dc:subject>
          <dc:title>Gletscherschmelze unter Schuttbedeckung:  Verbreitung, Prozesse und Messmethoden</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Pauli, Harald</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Die typischerweise niedrigwüchsige Hochgebirgsvegetation oberhalb der Baumgrenze ist von den Tropen bis in die Polarregionen verbreitet, aber häufig nur kleinflächig und voneinander isoliert auftretend. Ihre großräumige Verbreitung und geringe Überprägung durch die anthropogene Landnutzung prädestiniert sie für die weltweite Messung der ökologischen Klimawandeleffekte auf die naturnahe Biosphäre. Modellstudien prognostizieren eine drastische Reduktion alpiner Habitate und ihrer an ein kaltes Klimaregime angepassten Ökosysteme. Langzeitbeobachtungen im Freiland bestätigen im Wesentlichen die Prognosen. Ihre Befunde zeigen allerdings unterschiedliche Aspekte einer klimainduzierten Vegetationsdynamik, in Abhängigkeit vom Umfang des Aufnahmeprotokolls (z.B. Artenlisten oder auch Häufigkeitsangaben) und ihrer räumlichen Verteilung. Bei der Artenvielfalt in Gipfelzonen überwiegt die Zunahme infolge des weit verbreiteten Höhersteigens vieler Arten. Vegetationsdaten verteilt über den gesamten Höhengradienten zeigen wiederum, dass sich die unteren Grenzen der Arten mindestens ebenso schnell nach oben verschieben wie die oberen, wodurch wir wegen des meist konischen Aufbaus der Gebirge von einer beschleunigten Arealreduktion ausgehen müssen. In den detaillierteren Dauerbeobachtungsflächen des internationalen GLORIA-Netzwerks (www.gloria.ac.at) konnte eine fortschreitende Umstrukturierung der Vegetationszusammensetzung in Richtung wärmeliebender sowie an trockenere Böden angepasster Arten festgestellt werden. Dieser Prozess der ‚Thermophilisierung‘ läuft sehr wahrscheinlich deutlich rascher ab als die Verschiebung der Artgrenzen und führte lokal zu einem starken Flächenverlust der besonders an Kälte angepassten Arten. Experimentelle Studien mit veränderten Klimabedingungen bekräftigen die Monitoring-Ergebnisse hinsichtlich des Klimaeinflusses auf das Pflanzenwachstum, insbesondere wenn Erwärmung und abnehmende Wasserverfügbarkeit zusammenwirken.

Climate change and the transformation of high mountain vegetation: The usually low-growing vegetation of high mountains above the treeline occurs from the tropics to the polar regions, but commonly in rather small areas isolated from each other. The large-scale distribution and the low level of human land use predestine this alpine vegetation for measuring the ecological effects of climate change on the remaining near-natural biosphere. Model projections suggest a drastic reduction of the area of alpine habitats and their cold-adapted ecosystems. In-situ long-term observations, in principle, have confirmed these projections. Their findings, however, showed different aspects of climate-induced vegetation dynamics, in dependence of the extent of their field protocols (e.g., species inventories or also species abundances) and their spatial distribution. Species richness in summit areas predominantly showed increases, due to the widespread upward-shift of many species. Vegetation data over the entire elevation gradient, in turn, indicated that the lower range margins of species are shifting upwards at least as rapidly as the upper ones. Hence, we have to expect an accelerated shrinkage of distribution areas owing to the often cone-shaped mountain terrain. In the more detailed permanent plots of the international GLORIA network (www.gloria.ac.at), an ongoing transformation of the vegetation towards warmth-demanding species and to species better adapted to drier soil conditions was detected. This process of ‘thermophilisation’ most likely takes place way more rapidly than actual shifts of species ranges, and was locally accompanied by strong declines in the abundance of the most cold-adapted species. Experimental studies dealing with altered climate conditions have corroborated the monitoring results with respect to the influence of a thermal regime on plant performance, particularly when warming occurs in combination with reduced water availability</dc:description>
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          <dc:subject>high mountain vegetation, vegetation transformation, low-growing vegetation, treeline, land use, ecological effects of climate change, alpine habitats, climate-induced vegetation</dc:subject>
          <dc:title>Klimawandel und Vegetationsdynamik im Hochgebirge</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Schickhoff, Udo</dc:creator>
          <dc:creator>Bobrowski, Maria</dc:creator>
          <dc:creator>Schwab, Niels</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Die klimatischen Waldgrenzen in den Hochgebirgen der Erde sind wärmemangelbedingte Höhengrenzen, die sich im Zuge des Klimawandels in höhere Lagen verschieben werden, sofern nicht-thermische Standortsfaktoren dies nicht verhindern. Empirische Untersuchungen aus vielen Hochgebirgen zeigen bisher einen Anstieg, in vielen Fällen jedoch auch eine weitgehende Persistenz dieser Höhengrenzen. Die heterogenen Reaktionsmuster lassen sich grob nach Waldgrenztypen und –formen gliedern, eine hohe Responsvariabilität weisen jedoch auch physiognomisch vergleichbare Formen wie diffuse Waldgrenzen oder solche mit Krummholzgürtel auf. Zur Erklärung müssen die vielfältigen Interaktionen zwischen der Klimaerwärmung als globale/regionale Einflussgröße und den Komplexen der abiotischen und biotischen Standortsfaktoren sowie anthropogener Einflüsse bzw. deren Wechselwirkungen auf lokaler Ebene herangezogen werden.

Alpine treelines under climate change - How to explain heterogeneous response patterns? Climatic treelines in the world’s high mountains are altitudinal limits caused by heat deficiency. They will shift to higher elevations in the course of climate change, unless not prevented by non-thermal site factors. Empirical studies from many high mountain ranges have so far shown a treeline advance, but in many cases also a distinct persistence of treeline elevations. These heterogeneous response patterns can be roughly classified according to treeline types and forms, however, physiognomically comparable treeline forms such as diffuse treelines or those with a krummholz belt still show high response variability. In order to explain inconsistent response patterns, many-faceted interactions between global warming as a global/regional input variable and the complexes of abiotic and biotic site factors as well as anthropogenic influences and their interrelationships at the local level have to be analysed</dc:description>
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          <dc:subject>Alpine treelines, heat deficiency, altitudinal limits, treeline advance, treeline types, treeline forms, diffuse treelines, krummholz</dc:subject>
          <dc:title>Alpine Waldgrenzen im Klimawandel –  Wie sind die heterogenen Reaktionsmuster zu erklären?</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Strobelt, Simon</dc:creator>
          <dc:creator>von Kocemba, Michèle</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Das Äthiopische Hochland ist das größte zusammenhängende Gebirgsmassiv des afrikanischen Kontinents und bildet durch seine fruchtbaren Böden, seinen Ressourcenreichtum und seine zahlreichen Ökosystemleistungen seit jeher das sozioökonomische Rückgrat der äthiopischen Gesellschaft. Im Gegensatz zu vielen Gebirgsregionen des Globalen Nordens ist das Äthiopische Hochland daher keinesfalls durch eine schleichende Abwanderung betroffen, sondern leidet vielmehr unter dem zunehmenden sozioökonomischen Druck einer stetig wachsenden Bevölkerung unter Anwendung ineffektiver Landnutzungsstrategien mit weitreichenden Negativfolgen für die menschliche Sphäre sowie die sensiblen Ökosysteme des Landes. Insbesondere die kontinuierliche Reduktion der natürlichen Waldfläche, verursacht durch die unkontrollierte landwirtschaftliche Expansion, die starke Überweidung sowie den steigenden Bedarf an Baumaterialien und Brennstoffen, befördert Bodendegradation, bedroht die traditionelle Subsistenzökonomie der ländlichen Bevölkerung, hat negative Auswirkungen auf die Biodiversität und vergrößert die Vulnerabilität gegenüber Naturkatastrophen, Dürreperioden sowie den facettenreichen Auswirkungen des Klimawandels. Angesichts dieser vielschichtigen Herausforderungen besteht der dringende Bedarf an effektiven, nachhaltigen und regional zugeschnittenen Landmanagementstrategien unter starker Einbindung der lokalen Bevölkerung, um soziale, ökonomische und ökologische Entwicklungsbedürfnisse in Einklang zu bringen.

Human-environment interactions in the Ethiopian Highlands: The Ethiopian Highlands are the largest continuous mountain range on the African continent and have always been the socio-economic backbone of the Ethiopian society due to their fertile soils, abundant resources and numerous ecosystem services. In contrast to many mountain regions of the Global North, the Ethiopian Highlands are not affected by gradual emigration, but rather suffer from the increasing socio-economic pressure of a steadily growing population using ineffective land use strategies with far-reaching negative consequences for the human sphere and the sensitive ecosystems of the country. In particular, the continuous reduction of the natural forest cover, caused by uncontrolled agricultural expansion, severe overgrazing and the increasing demand for building material and fuel, promotes soil degradation, threatens the traditional subsistence-based livelihood security of the rural population, has negative impacts on biodiversity and increases vulnerability to natural disasters, droughts and the multifaceted effects of climate change. With regard to these complex challenges, there is an urgent need for effective, sustainable and regionally tailored land management strategies with strong participation of the local population in order to reconcile social, economic and ecological development needs.</dc:description>
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          <dc:subject>Ethiopian Highlands, mountain range Africas, Ethiopian society, ecosystem services, Ethiopian Highlands emigration, Ethiopian growing population</dc:subject>
          <dc:title>Mensch-Umwelt-Interaktionen im Äthiopischen Hochland</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Tasser, Erich</dc:creator>
          <dc:creator>Tappeiner, Ulrike</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Die Landwirtschaft im Alpenraum ist seit der Mitte des 20. Jahrhunderts im Umbruch. Noch vor 70 Jahren nutzten die Bauern die wenigen Gunstlagen im Talbereich für den Ackerbau. Das Heu wurde auf den steilen Talhängen und auf den hochgelegenen Bergmähdern gewonnen. Das Vieh weidete den Sommer über auf den Almen. Heute hat sich dies geändert: Viele Flächen in den Gunstlagen sind Dauerkulturen gewichen, der Ackerbau ist weitgehend verschwunden. Grenzertragsflächen wurden extensiviert oder brachgelegt. Alle Entwicklungen sind mit ökologischen Folgen verbunden – positiven aber auch negativen. In diesem Artikel wird ein Überblick über den aktuellen Stand des Wissens gegeben, indem die landnutzungsbedingten Auswirkungen auf insgesamt 47 Ökosystem- und Landschaftsmerkmale dargestellt und diskutiert werden. Berücksichtigt werden unter anderem die Folgen auf den Boden, die Lebewesen, die Produktion, auf den Wald, die Wasserqualität und -quantität, sowie das Risikopotential und die Landschaftsqualität.

Ecological effects of land-use changes in the Alps: Agriculture in the Alpine region has been changing fundamentally since the middle of the 20th century. Only 70 years ago, farmers still used the few agriculturally favorable areas in the valleys as arable land. The hay was obtained from steep valley slopes and high-elevation mountain meadows. The cattle grazed on alpine pastures during the summer. Today this has changed: Many areas in the valley bottoms are now used to grow fruits and wine, arable farming has largely disappeared at the expense of intensive grassland. Many extensively used hay meadows and alpine pastures have been abandoned. All these developments have ecological consequences - positive as well as negative ones. By presenting and discussing the land-use related impacts on a total of 47 ecosystem and landscape features, this article provides an overview of the current state of knowledge. Among others, the effects on soil, living organisms, production, forests, water quality and quantity, as well as potential risk and landscape quality are addressed.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9323</dc:identifier>
          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.9323</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>land-use changes, Agriculture in Alpine region, alpine pastures, arable farming,  intensive grassland, ecological consequences</dc:subject>
          <dc:title>Ökologische Folgen  des Landnutzungswandels in den Alpen</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Glade, Thomas</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Alle Hochgebirgsräume sind geprägt durch eine andauernde Morphodynamik, die in ihren jeweiligen Ausprägungen ganz entscheidend das Landschaftsbild mitbestimmt. Die Prozesse laufen einzeln ab, sind aber auch sehr häufig über Prozessketten gekoppelt und führen zu Kaskadeneffekten. Der Klimawandel ist in den Hochgebirgen der Erde besonders stark ausgeprägt. Dieser führt zu veränderten klimatischen, hydrologischen und ökosystemaren Prozessen, die sich auch in neuen Prozessdynamiken widerspiegeln. Am Beispiel der gravitativen Massenbewegungen werden die vorbereitenden und auslösenden Faktoren differenziert, und die Auswirkungen eines möglichen Klimawandels nicht nur für die Natur, sondern auch für die Gesellschaft mit den entsprechenden Maßnahmen aufgezeigt. Momentan sehr gut etablierte Konzepte und Modelle zur Erfassung des Naturgefahren- und Risikopotenzials und den Adaptionsstrategien müssen kritisch hinterfragt und gegebenenfalls angepasst und in einen nachhaltig orientierten Risiko-Governance Prozess eingebettet werden.

Climate change, morphodynamics and landslides: All alpine regions are dominated by continuous morphdynamics, which determines through the individual conditions the respective landscape significantly. The processes are operating individually, but are also often coupled within process-chains and lead to cascading effects. The climate change is in particular evident in high mountains. The consequences are changing climatic, hydrological and ecosystem processes, which result as well in new process dynamics. Based on the example of landslides, the preparational and triggering factors are differentiated and the consequences of possible climate changes are explored in relation to the nature and the human environment including the potential counter measures. Currently well established concepts and methods of determining the natural hazard and risk potential as well as adaptaion strategies have to be crtitically evaluated, adopted accordingly and embedded within a sustainable based risk governance process</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Alps morphdynamics,  mountain cascading effects, climate change in high mountains, ecosystem processes, hydrological processes, mountains hazard and risk</dc:subject>
          <dc:title>Klimawandel, Morphodynamik und gravitative Massenbewegungen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Kuttler, Wilhelm</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der Beitrag stellt die Charakteristika des Stadtklimas heraus und beschäftigt sich insbesondere mit den Unterschieden bei Strahlung, Temperatur und Wasserhaushalt, die sich zwischen Stadt und Umland ergeben. Am Beispiel der Energiebilanz wird der besondere Einfluss urbaner Flächen auf die bodennahe Grenzschicht erläutert. Anhand der städtischen Wärmeinsel (UHI) wird gezeigt, welche Temperaturunterschiede in thermischer Hinsicht zwischen Stadt und Umland auftreten. Um Klimaeffekte der Stadt nachweisen zu können, werden verschiedene Möglichkeiten beschrieben und diskutiert. In einem Ausblick wird auf die sich durch den Klimawandel ergebenden Probleme eingegangen und es werden Gegenmaßnahmen auf lokaler Ebene benannt.

Urban climate: introduction, characteristics, estimation of urban effects:The paper highlights the characteristics of the urban climate and deals in particular with the actinic, thermal and hydrological differences that arise between a city and its surroundings. Using the energy balance as an example, the special influence of urban areas on the atmospheric boundary layer is explained. Based on the urban heat island (UHI) phenomenon the qualitative differences between a city and its rural environment in thermal terms are shown. In order to be able to demonstrate urban climatic characteristics, various possibilities are described and discussed for separating the urban climatic effect from that of the surrounding area. In an outlook, the problems arising from global climate change are addressed and countermeasures at the local level are named.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9362</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Urban climate, actinic, thermal and hydrological effects, rural environment, urban heat island, city environment</dc:subject>
          <dc:title>Stadtklima: Einführung, Charakteristika, Nachweismöglichkeiten</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>von Lojewski,  Hilmar</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Städte sind mit mehr als 70% der weltweiten Treibhausgasemissionen Treiber des Klimawandels; gleichzeitig aber entwickeln sie Lösungen für eine Verringerung der Treibhausgasemissionen und für eine Anpassung an den Klimawandel und setzen sie auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten um. Diese werden gemeinhin unter dem Titel der nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung, zunehmend aber auch unter dem Slogan »Smart and sustainable cities« propagiert. Es stellt sich die Frage, ob die hierunter subsumierten Strategien für eine Reduktion der Treibhausgase bis 2050 auf Null tragen oder ob es einer Alternative dazu bedarf. Diese liegt womöglich in einer breit ausgerollten sektorübergreifenden Suffizienzstrategie und der Gleichzeitigkeit von Anreizen und Regulativen, um Produktions-, Konsum- und Mobilitätsmuster schnell zu verändern. Allerdings wird jede Form der Anpassung und der Vermeidung des Klimawandels in den Städten nicht umhin kommen, sich an den Indikatoren der Nachhaltigkeitsziele messen zu lassen. Die eigentliche Herausforderung für eine klimagerechte Stadtentwicklung liegt darin, räumliche und zeitliche Dimensionen so miteinander in Einklang zu bringen, dass mit den eingesetzten Ressourcen in kürzest möglicher Zeit an den richtigen Standorten die verfolgten Wirkungen eintreten. Diese müssen gleichermaßen in der Mitigation liegen, also der unverzüglichen Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen und in der Adaption, also der Anpassung an das unvermeidliche Ausmaß des Klimawandels.

Requirements for sustainable cities: Cities are driving climate change with more than 70% of global greenhouse gas emissions, while developing and implementing solutions to reduce greenhouse gas emissions and adapt to climate change.These are commonly propagated under the title of sustainable and integrated urban development, but increasingly under the slogan »Smart and sustainable cities«. The question arises whether the strategies subsumed under this heading lead realistically to a reduction of greenhouse gases to zero by 2050 or whether a strategic alternative is needed. This might rather lay in the context of a cross-sectoral sufficiency strategy and the simultaneity of incentives and regulatives to rapidly change consumption and mobility patterns. However, any form of adaptation and avoidance of climate change in cities needs to be measured against the indicators of the sustainable development goals. The actual challenges for climate-friendly urban development are to reconcile spatial and temporal dimensions in such a way that the resources lead to the effects pursued at the right locations. These must be equally focussing at mitigation, i.e. the immediate reduction of greenhouse gas emissions, and at adaptation, i.e. the adaptation to the inevitable extent of climate change.</dc:description>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>sustainable cities, global greenhouse gas, sustainable cities, challenges for climate-friendly, urban development, Smart and sustainable cities, adaptation, mitigation</dc:subject>
          <dc:title>Anforderungen an eine nachhaltige Stadt</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Fuchs, Petra</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Auch die urbanen Räume in Deutschland sind besonders anfällig gegenüber wetterbedingten Extremereignissen. Viele deutsche Städte stehen bereits heute vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, einerseits die Folgen des Klimawandels zu bewältigen und sich an den Klimawandel anzupassen und andererseits die hohe Nachfrage nach Wohnraum und urbaner Infrastruktur zu befriedigen. Sie sind daher gefordert, integrierte vorausschauende Strategien zum Klimaschutz und zu einer frühzeitigen Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) unterstützt und berät Städte und Gemeinden zu Fragen des Klimawandels und deren Folgen für Mensch und Gesellschaft. Ziel der Stadtklimaforschung des DWD ist es, bei den Städten und Kommunen entscheidungsrelevantes Wissen zum Klimawandel und zur Klimaanpassung aufzubauen. Dafür wurden in Zusammenarbeit mit ausgewählten Kommunen Stadtklimaprojekte zu unterschiedlichen Fragestellungen durchgeführt. Anhand der Beispiele Stuttgart, Mainz und Wiesbaden werden die Ergebnisse von Stadtklimauntersuchungen zum Thema Hitzebelastung in diesem Kapitel vorgestellt.

Urban climate studies in selected German cities: The urban areas in Germany are also particularly vulnerable to weather-related extreme events. Many German cities are already facing major challenges to cope the consequences of climate change and adapt to climate change, while at the same time to satisfy the high demand for housing and urban infrastructure. They are therefore called upon to develop integrated forward-looking strategies for climate protection and early adaptation to climate change. The German Weather Service (DWD) supports and advises cities and municipalities on issues of climate change and their consequences for people and society. The aim of urban climate research at the DWD is to build decision-relevant knowledge on climate change and climate adaptation in cities and municipalities. In cooperation with selected municipalities, urban climate projects on various issues were carried out. Based on the examples of Stuttgart, Mainz and Wiesbaden, the results of urban climate investigations on the subject of heat stress are presented in this chapter</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9378</dc:identifier>
          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.9378</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>urban areas Germany, vulnerable to weather extreme, adapt to climate change, strategies climate protection, early adaptation, urban climate projects</dc:subject>
          <dc:title>Stadtklimauntersuchungen  in ausgewählten deutschen Städten</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Augustin, Jobst</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Verschmutzte Luft stellt weltweit das größte Umweltrisiko für die Gesundheit dar. Bezogen auf Deutschland sind es vor allem drei Luftschadstoffe, die die Gesundheit negativ beeinflussen: Feinstaub (PM), Stickstoffdi- oxid (NO2 ) und Ozon (O3 ). Luftschadstoffe treten in der Regel als Schadstoffgemisch auf und begünstigen primär das Auftreten von Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen. Zunehmend gibt es aber auch Hinweise darauf, dass Allergien, Diabetes mellitus Typ II, neurodegenerative Erkrankungen (z.B. Parkinson, Alzheimer) sowie verschiedene Einflüsse auf die Schwangerschaft (z.B. Dauer, Geburtskenngröße) im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber Luftschadstoffen stehen. Effektive Maßnahmen zur Luftreinhaltung haben einen unmittelbaren Effekt und können die Belastung der Gesundheit deutlich reduzieren.

Health relevance of air pollution: Air pollution is the greatest environmental risk to health worldwide. In Germany, three air pollutants in particular have a negative impact on health: particulate matter (PM), nitrogen dioxide (NO2 ) and ozone (O3 ). Air pollutants usually occur as a mixture of pollutants. They increase the likelihood of the occurrence of respiratory and cardiovascular diseases. However, there are also indications that allergies, diabetes mellitus type II, neurodegenerative diseases (e.g. Parkinson, Alzheimer) could be related to air pollution. Also the exposure to air pollutants could influence parameters of pregnancy (e.g. duration, birth parameters). Measures controlling air pollution have an immediate effect and can reduce the negative effects on health significantly.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9392</dc:identifier>
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          <dc:subject>Air pollution, environmental risk to health, air pollutants, particulate matter (PM), nitrogen dioxide (NO2 ), ozone (O3 ), respiratory diseases</dc:subject>
          <dc:title>Gesundheitliche Bedeutungen von Partikelbelastungen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Essbauer, Sandra</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Die Meldungen von klinisch auffälligen Hantavirus-Infektionen bei Menschen lagen in Deutschland von 2001 bis 2003 bei 106 bis 172 Fällen pro Jahr. Seit 2005 sind die Meldungen schwankend aber deutlich angestiegen; der höchste Wert wurde 2012 mit 2370 Fällen registriert. Eine Zunahme der Infektionen wird auch in anderen europäischen Ländern beobachtet. Das Auftreten von Hantaviren ist eng mit Kleinsäugern (u.a. Mäuse, Ratten und Spitzmäuse) assoziiert. Die meisten Fälle werden in Deutschland durch das Puumala-Orthohantavirus (PUUV) verursacht, das von der Rötelmaus (Myodes glareolus) übertragen wird. Die Untersuchungen in Waldgebieten lassen eine Korrelation zwischen der Anzahl der Infektionen und dem Anstieg der Mäusepopulation erkennen. Dies kann z.B. durch Buchenmast bedingt sein. Folgende Gegenden wurden als endemische Gebiete für PUUV-Infektionen identifiziert: Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Hantaviruses: Potential hazard as a result of global warming? – Remarks. The reports of clinically registered human hantavirus infections in Germany were between 106 and 172 cases per year from 2001 to 2003. Since 2005 the numbers of reported cases have been fluctuating but nevertheless were significantly increasing; the highest value was registered in 2012 with 2370 cases. An increase of human infections has also been observed in other European countries. The occurrence of hantaviruses is closely associated with small mammals (including mice, rats and shrews). Most cases in Germany are caused by the Puumala Orthohantavirus (PUUV), which is transmitted by bank voles (Myodes glareolus). The investigations in forest areas revealed a correlation between the number of infections and the increase in mouse populations. This can e.g. be connected with strong beech masts. The following areas have been identified as endemic areas for PUUV infections: Baden-Württemberg, Bavaria, Lower Saxony, North Rhine-Westphalia and Hesse.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>hantavirus infections, Puumala-Orthohantavirus, Myodes glareolus, strong beech masts</dc:subject>
          <dc:title>Hantaviren: Eine potentielle Gefahr  als Folge der Erderwärmung? - Anmerkungen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Steinlein, Tom</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Lange Zeit waren Städte Hotspots gebietsfremder Arten. Mit dem Klimawandel wird das Invasionspotential nicht-heimischer Arten steigen und Städte werden immer mehr zu Ausbreitungszentren von Exoten in die freie Landschaft. Die Diversität dieser exotischen Arten in Städten bleibt weiterhin hoch und auch bei der Erhaltung eines erträglichen Innenstadtklimas setzt man vermehrt v.a. auch bei Bäumen auf nicht indigene Arten.

Climate change and alien invasive species in urban habitats: For a long time, cities have been hotspots of alien species. With climate chance invasion potential of aliens will rise and cities will be transformed to centers of spontaneous spread from the city to the countryside. Diversity of alien species in urban areas will stay high due to the fact that many planted trees (beneficial for inner city climate) are non-indigenous species.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>hotspots of alien, alien species, invasion potential, urban areas, non-indigenous species, urban habitats</dc:subject>
          <dc:title>Klimawandel und invasive gebietsfremde Arten in Städten</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
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          <dc:creator>Graßl, Hartmut</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Ende 2018 lebten auf der Erde 7,67 Mrd. Menschen: 60% in Asien, 17% in Afrika, 10% in Europa, 8% in Lateinamerika &amp; Karibik, 5% in Nordamerika und 0,5% in Ozeanien. Die Weltbevölkerung wächst im globalen Durchschnitt 1,2% pro Jahr. Das entspricht 2,5 Kindern je Frau. Bis 2100 soll die Weltbevölkerung nach DWS (2019) auf 10,9 Mrd. anwachsen. Davon werden 4,8 Mrd. in Asien und aufgrund der überdurchschnittlichen Geburtenrate 4,5 Mrd. in Afrika leben. Das sind 44,0% bzw. 41,3% der Weltbevölkerung. Die Bevölkerung Chinas wird von 1,40 auf 1,02 Mrd. (Geburtenrate 1,60) sinken. Indien wird mit 1,45 Mrd. Menschen als Folge einer höheren Geburtenrate (2,44) China überholen. Die Bevölkerung in Europa wird von 742 Mio. (2017) auf 653 Mio. im Jahr 2100 trotz Migration schrumpfen. In den 1950er Jahren lag der Anteil der Stadtbevöl- kerung weltweit bei 30%. Anfang 2007 war das Verhältnis Stadt- zu Landbevölkerung bereits 50:50. Diese Entwicklung setzte sich fort und seit 2018 leben über 55% der Menschen in Städten und 2030 werden es 60% sein. In Deutschland betrug die Stadtbevölkerung 1960 71,38% und 2017 schon 77,26%. In China ist die Landflucht weniger ausgeprägt. 2007 lebten nur 45,9% und 2017 58,5% in Städten. Mit der Landflucht nimmt gleichzeitig die Anzahl der großen Städte zu. 1950 gab es 20 Millionenstädte; im Jahr 2000 waren es 371 und 2018 bereits 548. 2018 war in 33 Städten die Bevölkerungszahl über der Zehn-Millionen-Grenze (Megastadt). Diese Entwicklung führt zu einer sehr hohen Bevölkerungsdichte. In Monaco und Macao leben rund 20.000 Menschen/km². In vielen armen Ländern führt diese Entwicklung oft zur Bildung von Elendsvierteln (Slums).

The development of the world population, megacities and rural exodus: By the end of 2018, 7.67 billion people were living on Earth: 60% in Asia, 17% in Africa, 10% in Europe, 8% in Latin America &amp; the Caribbean, 5% in North America, and 0.5% in Oceania. The world population is growing in global average 1.2% per year. That's equivalent to 2.5 children per woman. By 2100, according to DWS (2019), the world population is expected to grow to 10.9 billion. Of this, 4.8 billion will live in Asia and due to the above-average birth rate 4.5 billion in Africa. That is 44.0% and 41.3% of the world population. The population of China will fall from 1.40 to 1.02 billion (birth rate 1.60). India will overtake China with 1.45 billion people as a result of a higher birth rate (2.44). The population in Europe will shrink in 2100 from 742 million (2017) to 653 million despite migration. In the 1950s the urban population was 30% of the total world population. At the beginning of 2007, the ratio of urban to rural population was 50:50. This development continued and 2018 already 55% of the people lived in cities and in 2030 it will 60%. In Germany the urban population was 71.38% in 1960 and already 77.26% in 2017. In China, the urban migration is less pronounced. Only 45.9% lived in cities in 2007 and 58.5% in 2017. With the rural exodus the number of big cities is worldwide increasing as well. In 1950 there were 20 »million cities«; in 2000 371 and 2018 already 548. The number of cities with a population of 10 million or more (mega-cities) was 33 in year 2018. This development leads to a very high population density in some cities. In Monaco and Macao live around 20,000 people/km². In developing or emerging countries, this often leads to the formation of slums.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>world population,  children per woman, average birth rate, population of China, population in Europe, migration, urban population, rural population, urban migration</dc:subject>
          <dc:title>Entwicklung der Weltbevölkerung,  Megastädte und Landflucht</dc:title>
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          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Schwede, Dirk</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der Energiebedarf zur Gebäudekonditionierung steigt derzeit in vielen Ländern weltweit rasant an und damit auch die Emissionen von Treibhausgasen aus der Energieerzeugung für den Gebäudesektor. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung in den Ländern des globalen Südens steigen die Ansprüche an den Gebäudekomfort. Folglich nimmt die technische Ausstattung der Gebäude für Heizen, Kühlen und andere Gebäudeleistungen im Neubau und im Gebäudebestand global zu. Die rasante Bautätigkeit infolge der anhaltendenden Urbanisierung in vielen Ländern führt zu höherem spezifischen Energiebedarf pro Fläche und auch die Wohnflächen pro Kopf steigen weltweit an. Der Klimawandel und die Erwärmung von urbanen Räumen führt zur Zunahme von Hitzewellen und folglich zu einem gesteigerten Kühlenergiebedarf. Auch in Regionen, in denen traditionell die Gebäudekühlung keine Rolle spielte, nehmen die Installationszahlen von Kältegeräten beständig zu. Auch das Heizverhalten in den moderaten und kalten Weltregionen ändert sich. Zusammengenommen wirken diese Faktoren den globalen Treibhausgaseinsparzielen entgegen. In allen Ländern sind integrierte Strategien und effektive angepasste planerische, technische und politische Maßnahmen notwendig, um den Gebäudeenergiebedarf bei einer notwendigen Steigerung der Nutzungsqualität zu senken.

Development of building energy demand and savings targets in Germany and in various countries in Asia: The energy demand for building conditioning is currently increasing rapidly in many countries around the world, and thus also the emissions of greenhouse gases from energy production for the building sector. With the economic development in the countries of the global south, the demands on the comfort conditions in buildings are increasing. As a result, the installation of technical equipment for heating, cooling and other building services in the new buildings and the retrofit in the existing building stock is increasing globally. The rapid construction activity as a result of the ongoing urbanisation in many countries leads to higher specific energy demand per area and the per capita living space is increasing worldwide. Climate change and the warming of urban areas are leading to an increase in heat waves and consequently to increased cooling energy requirements. Even in regions where building cooling was traditionally insignificant, the number of refrigeration appliance installations is constantly increasing. The heating behaviour in the moderate and cold regions of the world is also changing. Taken together, these factors counteract the global greenhouse gas savings targets. Integrated strategies and effective adapted planning, technical and political measures are necessary in all countries in order to reduce the building energy demand with a necessary increase of quality of use.</dc:description>
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          <dc:subject>building-energy demand, energy demands increasing, heating equipment, cooling, urbanisation, energy demand per capita, urban areas</dc:subject>
          <dc:title>Entwicklung des Gebäudeenergiebedarfs  und Einsparziele in Deutschland und in  verschiedenen Ländern in Asien</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Taifune im tropischen Nordwest-Pazifik: Die Häufigkeit und besonders die Stärke tropischer Wirbelstürme sind im Nordwest-Pazifik höher als in jeder anderen Region der Welt. So kommen hier mehr als 50% aller tropischen Zyklone der Kategorie 5 vor. Aufgrund der dichten und schnell wachsenden Bevölkerung auf den südostasiatischen Inseln und dem asiatischen Festland ist damit hier auch die Gesellschaft so stark wie nirgend wo sonst durch Taifune, wie hier die tropischen Wirbelstürme heißen, bedroht, wie einige Beispiele der jüngsten Vergangenheit gezeigt haben. Über die bisherige Veränderung der Anzahl der Taifune zeigen die Daten widersprüchliche Trends. Ihre Stärke scheint sich jedoch erhöht zu haben, vor allem an den Küsten. Als Ursachen werden natürliche Klimaschwankungen wie El Niño und der anthropogene Treibhauseffekt diskutiert. Für die Zukunft zeigen die Klimamodelle eine Abnahme der Taifun-Anzahl, aber eine Zunahme der Intensität sowie eine Verschiebung der Zugbahnen nach Norden und Nordosten. Als wichtigste Ursachen werden die Erwärmung des Meerwassers durch den Klimawandel sowie räumliche Änderungen von ENSO angenommen.

Typhoon in the North West Pacific: The frequency and especially the intensity of tropical cyclones are higher than in any other region of the world. More than 50% of all category 5 tropical cyclones occur here. Recent events show that due to their dense and rapidly growing population societies on the Southeast Asian Islands as well as on the Asian mainland are particularly threatened by typhoons, as tropical cyclones are called in this region. Until now, observations have shown contradictory trends concerning the number of typhoons while, especially in coastal areas, their intensity seems to have increased. Natural climate variability, such as El Niño, as well as the anthropogenic greenhouse effect are considered as possible causes. Climate models project a decrease in the number of typhoons for the future, but an increase in their intensity as well as a shift in their tracks to the north and northeast. The warming of the oceans due to climate change as well as spatial variations of ENSO are assumed to be the most important causes.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>tropical cyclones, category 5 tropical cyclones, Southeast Asian Islands,  typhoons, number of typhoons, El Niño ocean warming, variations of ENSO</dc:subject>
          <dc:title>Taifune im tropischen Nordwest-Pazifik</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Zimmermann-Timm, Heike</dc:creator>
          <dc:creator>Dhimal, Meghnath</dc:creator>
          <dc:creator>Zickfeld, Kirsten</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Hochwasserereignisse in den Monsungebieten: Hochwasserereignisse in den Monsungebieten Südostasiens sind sehr komplex und basieren auf einer Kombination globaler, regionaler und lokaler Faktoren, die in Raum und Zeit aufeinandertreffen und damit die Auswirkungen verstärken. Betroffen von diesen Ereignissen sind oft Gebiete, die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen und somit in besonderem Maße exponiert sind und die zudem in einem von Erdbeben gefährdeten und gestalteten Gebiet liegen. Überwiegend sind diese Flächen dicht besiedelt mit einer Bevölkerung, die über ein geringes Bildungsniveau vefügt, überwiegend in der Landwirtschaft tätig ist und kaum technologische Kapazitäten einer Anpassung besitzt. Es braucht die Integration von Wissen, auf allen räumlichen Skalen, unter Einbeziehung der betroffenen Bevölkerung, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Deren Finanzierung stellt eine weitere Herausforderung dar, die über kurzfristige Hilfe, anlässlich der Katastrophenmeldung in den Medien zur Hochwasserzeit, in den Monsungebieten hinausgehen sollte.

Flood events in the monsoon regions: Flood events in the monsoon regions of Southeast Asia are very complex and based on a combination of global, regional and local factors, which overlap in space and time, thereby intensifying the effects. The regions affected by flood events are those that are particularly exposed due to their low-lying geographical location in addition to being situated in a region at risk of earthquakes. Moreover, these areas are densely populated, have a low level of education, a high fraction of the population making a living from agriculture as well as very low technological capacities to adapt. To develop sustainable solutions, it is necessary to integrate knowledge on all spatial scales, while involving the affected population. A further challenge is obtaining financing for these solutions, which should go beyond the short-term help occasioned by catastrophe reports in the media during flooding in the monsoon regions.</dc:description>
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          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.9499</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Flood events, monsoon regions, Southeast Asia, regions affected by flood, region at risk of earthquakes, densely populated, sustainable solutions</dc:subject>
          <dc:title>Hochwasserereignisse in Monsungebieten</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Ganteför, Gerd</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Kritische Betrachtung zum Klimaschutz: Die internationale Staatengemeinschaft bemüht sich um eine Reduktion der Treibhausgasemissionen. Auch Deutschland beteiligt sich an diesen Anstrengungen, hat sich aber mit der "Energiewende" für einen Sonderweg entschieden, der zunehmend zu einem Problem wird. Durch die deutsche Subventionspolitik kommt es zu einer Stromüberproduktion, die die Existenz von Gas- und Wasserkraftwerken gefährdet, die eigentlich dringend für die Energiewende benötigt werden. Gleichzeitig kann trotz des enormen Ausbaus von Wind- und Solarkraftwerken nicht auf die klimaschädlichen Braunkohlekraftwerke verzichtet werden, da sonst in windstillen Nächten Stromausfälle drohen. Die Erfolgsmeldungen über die deutsche Energiewende sind irreführend, denn sie beziehen sich nur auf die Stromproduktion. Bei der Gesamtenergie liegt der Anteil der fossilen Energien mit 80% immer noch ziemlich genau im globalen Durchschnitt. Der Anbau von Energiepflanzen im Rahmen der Energiewende führt sogar zu erhöhten Methanemissionen. Aus diesen Gründen wird die deutsche Energiewende ihre selbstgesetzten Ziele für das Jahr 2020 nicht erreichen. Hinzu kommt, daß das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) die Bemühungen der EU unterläuft, mittels CO2-Zertifikaten die Emissionen zu reduzieren. Eine Reform des EEG ist dringend notwendig.

Critical point of view on climate protection: The international community is working to reduce the greenhouse gas emissions. Germany participates in these efforts, but with the »Energiewende« it has chosen a different route than any other country. This is increasingly becoming a problem. The German subsidy policy leads to frequent overproduction of electricity. This makes the operation of gas and hydroelectric power plants unprofitable and some have already been shut down. However, these power plants are urgently needed for the energy transition. At the same time, despite the enormous expansion of wind and solar power plants, the climate-damaging lignite power plants cannot be shut down, because otherwise there would be blackouts in windless nights. In addition, the success stories about the German energy transition are misleading as they only relate to electricity production. The contribution of fossil fuels to the total energy is 80%, which is almost exactly the global average. The cultivation of energy crops as part of the energy transition even leads to increased methane emissions. For these reasons, the German »Energiewende« will not reach its self-imposed goals for the year 2020. In addition, the German Renewable Energy Law (EEG) undermines the EU‘s efforts to reduce emissions with the method of CO2 certificates. A reform of the EEG is urgently needed.</dc:description>
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          <dc:subject>Energiewende, subsidy policy, overproduction of electricity, gas &amp; hydroelectric power plants, expansion of wind &amp; solar power plants, contribution of fossil fuels, energy crops, EEG</dc:subject>
          <dc:title>Kritische Betrachtung zum Klimaschutz</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Günner, Christian</dc:creator>
          <dc:creator>Meinzinger, Franziska</dc:creator>
          <dc:creator>Kuchenbecker, Andreas</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Die bestehenden Infrastrukturen von Städten und Kommunen unterliegen einem permanenten Entwicklungsund Veränderungsprozess. Treiber dafür sind in Hamburg das Wachstum der Stadt, die ungebremste Versiegelung der Oberflächen und der Klimawandel. Während in der Vergangenheit die Ableitung von und der Schutz vor Wasser durch die Kommune im Vordergrund standen, geht es in der Zukunft um die Bewirtschaftung von (Regen-)Wasser als kommunale und interdisziplinäre Gemeinschaftsaufgabe von allen Gruppen der Gesellschaft: u.a. Verwaltung, Stadtentwässerung, Bürger, Industrie und Politik. Hamburg Wasser stellt im Rahmen des Aufgabengebiets der Stadthydrologie den mess- und rechentechnischen, kommunikativen und wissensbasierten Rahmen für einen ganzheitlichen Ansatz, der Niederschlag und Verdunstung, Oberflächen, Gewässer, Kanalisation, Abfluss, Böden und Versickerung sowie Grundwasser als hydrologische Einheit auffasst. So wird ein zukunftsfähiger Umgang mit Regenwasser (z.B. Umsetzung des RISA-Strukturplans 2030 (2015)) und ein partizipatives und volkswirtschaftlich mögliches Starkregenrisikomanagement in der Praxis unserer Städte möglich.

Paradigm shift in stormwater management of growing cities: Existing infrastructures of cities and municipalities are subject to permanent development and change. Drivers in Hamburg are the growth of the city, the unrestrained sealing of surfaces and climate change. While municipalities have in the past mainly been aiming for the drainage of and the protection against water. The future demands for a shift to a more sustainable municipal and interdisciplinary co-operation. It is a common task of all groups of society: a.o. administration, utilities, citizens, industries and politics. With its Urban Hydrology team Hamburg Wasser offers the knowledge-based framework with measuring, simulation and visualisation technology for the necessary holistic approach, taking precipitation and evaporation, surfaces, waters, sewers and drains, soils and infiltration as well as groundwater as one hydrological unit. This way it becomes possible to put a sustainable and future oriented stormwater management into practice (e.g. implementation of RISA Structural Plan Rainwater 2030) and to achieve a participatory and economic stormwater risk management for our cities.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>sealing of surfaces, drainage, protection against water, future demands, urban hydrology, stormwater, hydrological unit</dc:subject>
          <dc:title>Paradigmenwechsel im Umgang mit dem  Regenwasser in wachsenden Städten</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Canzler, Weert</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der Verkehr ist ein wachsendes Problem für den Klimaschutz, weil er nach wie vor fast vollständig auf fossilen Energieträgern beruht. Da insbesondere der Straßenverkehr viel Platz in Anspruch nimmt, wird zugleich der Ruf nach mehr Flächengerechtigkeit in der Stadt lauter. Daher nimmt der Druck zu, eine umfassende Verkehrswende einzuleiten. Dazu gehört ein Wechsel der Antriebstechnik mit dem Ziel der Dekarbonisierung, aber auch eine Änderung des Nutzungsverhaltens. Zugleich sind auch die Beharrungskräfte groß. Die Verkehrsinfrastruktur und die Siedlungs- und Lebensweisen eines großen Teils der Gesellschaft wurden seit Jahrzehnten auf das private Automobil hin ausgerichtet. Es gibt also eine mehrfache hohe Pfadabhängigkeit. Eine Verkehrswende geht weit über eine Antriebswende hinaus. Sie ist mit einem grundlegenden stadt- und siedlungsräumlichen Umbau verbunden. Dafür braucht sie veränderte rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen und einen umfassenden Kulturwandel. Realistischerweise beginnt die Verkehrswende mit kleinen Schritten. Es gilt zunächst in Pilotversuchen und Experimenten Erfahrungen zu sammeln und alternative Mobilitätszukünfte zu illustrieren.

Prerequisite for effective climate protection: The traffic turnaround in the cities - Transport is a growing problem for climate protection, because it is still almost entirely based on fossil fuels. Since road traffic, in particular, takes up a lot of space, the call for more space justice in the city is becoming louder. This is why there is increasing pressure to initiate a comprehensive traffic turnaround. This includes not only a change in drive technology with the aim of decarbonisation, but also a change in user behaviour. At the same time, the inertia is also great. The transport infrastructure as well as settlement structure and life style of a large part of society have been geared towards the private automobile for decades. There is therefore a high path dependence. A traffic turnaround goes far beyond a drive turn. It means a fundamental urban and settlement redevelopment.It needs a changed legal and fiscal framework and also a comprehensive cultural change. Realistically, the turnaround begins with small steps. The first step is to gather experience in pilot projects and experiments and to illustrate alternative mobility solutions.</dc:description>
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          <dc:subject>Transport, based on fossil fuels, road traffic, space justice, traffic turnaround, aim of decarbonisation, transport infrastructure, settlement structure, life style</dc:subject>
          <dc:title>Voraussetzung für einen wirksamen Klimaschutz:  Die Verkehrswende in den Städten</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Curtius, Joachim</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Anthropogene Erwärmung und extreme Wetterereignisse: Der globale Klimawandel verursacht auch Veränderungen bei der Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen wie Hitzewellen, Extremtemperaturen, Dürreperioden, Extremniederschlägen und möglicherweise auch Stürmen. Die moderne Klimamodellierung erlaubt heute auch für extreme Wetterereignisse zu berechnen, ob deren Eintrittswahrscheinlichkeiten sich im Zuge der anthropogen verursachten Erwärmung verändern und in welchem Maße der Mensch die Risiken für extreme Wetterereignisse erhöht. Im Jahr 2016 wurden Wetterextreme beobachtet, die in einem nicht vom Menschen beeinflussten Klima gar nicht auftreten würden. Weiterhin erlauben regionale Klimamodelle heutzutage Prognosen, in welchem Ausmaß Veränderungen der Extremereignisse im Laufe des 21. Jahrhunderts zu erwarten sind. So könnten rund um den Persischen Golf bei ungebremsten Treibhausgasemissionen zum Ende dieses Jahrhunderts Tageshöchsttemperaturen von 60 °C und maximale Feuchttemperaturen von 35°C überschritten werden - die Region würde damit in den Sommermonaten nahezu unbewohnbar.

Anthropogenic warming and extreme weather events: Global climate change is also causing shifts in the frequency and intensity of extreme weather events such as heat waves, extreme temperatures, droughts, heavy precipitation and potentially storms. Climate modelling today allows to calculate for specific extreme weather events how their risk of occurrence is changing due to anthropogenic climate change. In 2016 weather events were observed for which ensemble calculations showed that these would never have occurred within the natural variability. Furthermore, regional climate models allow projections in how far extreme events will change within this century due to climate change. Daily maximum temperatures Tmax could rise frequently above 60°C and maximum wet-bulb temperatures TWmax above 35 °C in the region around the Gulf of Persia. The region would therefore become close to uninhabitable during the summer months.</dc:description>
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          <dc:subject>climate change, extreme weather events,  heat waves, extreme temperatures, droughts, heavy precipitation, Gulf of Persia</dc:subject>
          <dc:title>Anthropogene Erwärmung und extreme Wetterereignisse</dc:title>
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          <dc:creator>Faust,  Eberhard</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Hat der menschgemachte Klimawandel Anteil an einem Extremereignis? Der Einfluss des anthropogenen Klimawandels oder der internen Variabilität im Klimasystem auf Extremereignisse aus einer Ereignisklasse, z.B. Tagesniederschlag, zeigt sich in veränderten Überschreitungswahrscheinlichkeiten extremer Schwellwerte in einer Region und Saison. Relevante Beobachtungsdaten über einen ausreichenden Zeitraum und extremwertstatistische Verfahren spielen bei dieser Detektion eine Rolle. Um den Kausalzusammenhang der Änderung mit dem Klimawandel aufzuweisen, benötigt man ein Klimamodell-gestütztes Verfahren, bei dem die Verteilung der Variable konsistent mit der Beobachtung reproduziert werden kann. Vor allem aber muss die Änderung des extremen Bereichs der Verteilung, der sich beim aktuellen anthropogenen Strahlungsantrieb (Treibhausgase, Landnutzung) zeigt, gegenüber einer virtuellen Welt mit schwachem oder fehlendem anthropogenen Klimawandel, in Konsistenz mit der Beobachtung und ihrer extremwertstatistischen Auswertung widergegeben werden, um den kausalen Zusammenhang wahrscheinlich zu machen. Bei Anwendung der Ergebnisse dieses Verfahrens auf eine kürzlich in einer Region und Saison aufgetretene extreme Ereignisausprägung lässt sich quantifizieren, um wieviel Prozent sich die Überschreitungswahrscheinlichkeit einer solchen Ereignisausprägung gegenüber einer Situation mit schwächerem oder fehlendem anthropogenem Klimawandel geändert hat.

Does man-made climate change contribute to an extreme event? Anthropogenic climate change (ACC), as well as internal climate variability, influence extreme events of an event class, such as daily precipitation, by altering the exceedance probability for severity thresholds per region and saison. The use of observational data sets covering sufficiently long periods, and extreme value statistics play an important role in detecting such changes in distribution properties. Answering the attribution question, i.e. whether or not the detected changes are (in part) causally linked to anthropogenic climate change, presupposes a climate model setup which can produce the distribution of the relevant parameter coarsely consistent with today’s observation. If the models driven by current greenhouse gas forcing produced a change relative to a virtual pre-ACC world, which is comparable to the observational findings including extrapolations guided by extreme value statistics, a causal link to ACC would be likely. Applying the results of this procedure to a specific (high) severity threshold exceeded in a recent event in a region and saison gives rise to quantifying the percentage change in the exceedance probability of such a severity threshold due to ACC.</dc:description>
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          <dc:subject>internal climate variability, extreme events, observational data, extreme value statistics, exceedance probability</dc:subject>
          <dc:title>Hat der menschgemachte Klimawandel  Anteil an einem Extremereignis?</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Kuttler, Wilhelm</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Hitzewellen in großen Städten - Folgen für die Gesundheit und Gegenmaßnahmen: Hohe und langanhaltende Wärmebelastung führt beim Menschen zu ansteigenden Mortalitäts- und Morbiditätsraten. Analysen von Zeitreihen der Lufttemperatur zeigen, dass sowohl die Anzahl an heißen Tagen als auch die von Hitzewellen während der vergangenen Jahrzehnte zugenommen haben. Von einer weiteren Steigerung ist vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels auszugehen. Neben der Wärmebelastung verstärken gleichzeitig hohe Luftverunreinigungskonzentrationen insbesondere in Städten die gesundheitsschädigende Wirkung. Es werden Maßnahmen vorgestellt, die auf lokaler Ebene zu einer Reduzierung der thermischen und lufthygienischen Belastung führen.

Heatwaves in urban Areas - Consequences for Human Health and Countermeasures: High sustained levels of thermal stress cause rising mortality and morbidity rates among human beings. Analyses of time dependent air temperature records show that the frequency of hot days and heatwaves has risen over the past decades. In view of global climate change, further rises are expected. In addition to thermal stress, high air pollutant concentrations have a damaging effect on health, especially in cities. Measures are presented to reduce thermal stress and pollutant loads at the local level.</dc:description>
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          <dc:subject>thermal stress, mortality rate, morbidity rate,  frequency hot days, frequency heatwaves, air pollutant concentration, effect on health, reduce thermal stress</dc:subject>
          <dc:title>Hitzewellen in großen Städten:  Folgen für die Gesundheit und Gegenmaßnahmen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Fischer, Thomas</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Extreme Dürren in China: Trockenzeiten treten in China fast jährlich auf, jedoch sind extreme Dürren mit hoher Intensität, langer Dauer und großer Ausdehnung weit seltener. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts sind auf Basis verschiedener meteorologischer Indexe etwa 5-6 extreme Dürren in verschiedenen Regionen Chinas beobachtet worden. Diese Extremereignisse wurden in ihrer Entstehung, Dauer und Intensität meist durch atmosphärische Anomalien stark begünstigt. Der Einfluss von El Niño, der Madden-Julian-Oszillation und den süd- und ostasiatischen Monsunen ist für die meisten ausgeprägten Trockenzeiten in China nachgewiesen. Für die letzten 50 Jahre ist kein eindeutig signifikanter Trend in der Intensität, Dauer oder Ausdehnung von extremen Dürren erkennbar. Auf Basis von globalen und regionalen Klimamodellen wird eine Zunahme der Intensität bis zum Ende des 21. Jahrhunderts wahrscheinlicher. Diese Prognose beinhaltet jedoch viele Ungenauigkeiten und sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Die Auswirkungen von Dürren, wie Ernteausfälle, wirtschaftliche Verluste und Wassermangel, werden sich in den kommenden Jahrzehnten vermutlich noch verschlimmern. Um sich daran effektiv anzupassen, muss China weitgehende Maßnahmen ergreifen. Hierfür erscheint eine nachhaltige Optimierung des Wasserressourcenmanagements als unbedingt erforderlich.

Extreme droughts in China: Dry conditions occur in China almost every year, but extreme droughts with high intensity, long duration and large extent are far more rare. Based on various meteorological indices, about 5-6 extreme droughts have been observed in various regions of China since the mid-20th century. These extreme events were strongly favored in their formation, duration and intensity by atmospheric anomalies. The influence of El Niño, the Madden-Julian Oscillation, and the South and East Asian Monsoons has been proven for most of the pronounced drought events in China. For the last 50 years, no significant trend in the intensity, duration or extent of extreme droughts has been detected. On the basis of global and regional climate models, an increase in intensity is more likely until the end of the 21st century. However, this projection involves high uncertainties and should be considered with caution. The effects of drought, such as crop failures, economic losses and water shortages, are likely to worsen over the coming decades. In order to adapt effectively, China needs to take far-reaching measures. For this a sustainable optimization of China’s water resource management seems to be absolutely necessary</dc:description>
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          <dc:subject>droughts in Chinaevery year, meteorological indices, El Niño, the Madden-Julian Oscillation, South and East Asian Monsoons, effects of drought</dc:subject>
          <dc:title>Extreme Dürren in China</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Muthers, Stefan</dc:creator>
          <dc:creator>Matzarakis, Andreas</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Hitzewellen in Deutschland und Europa: Hitzewellen beeinträchtigen die menschliche Gesundheit, die Ökosysteme und die Wirtschaft. In den letzten Jahrzehnten wurde in Europa eine zunehmende Häufigkeit von Hitzewellen beobachtet. Der Begriff Hitzewelle wird dabei jedoch sehr unterschiedlich definiert. Allgemein kann eine Definition über relative oder absolute Schwellenwerte erfolgen. In diesem Kapitel vergleichen wir die räumlichen Unterschiede in den Trends jeweils für eine absolute (5 Tage in Folge mit einer mittleren Tagesmaximumtemperatur über 30 °C) und eine relative Definition (5 Tage in Folge mit einer mittleren Tagesmaximumtemperatur über dem 95. Perzentil des Referenzzeitraums) für Europa. Hitzewellen mit Temperaturen über 30 °C treten von West- bis Ost-Europa sowie im Mittelmeerraum auf. In all diesen Regionen (bis auf wenige kleinräumige Ausnahmen) hat die Häufigkeit von Hitzewellen zwischen 1981-2010 zugenommen. Hitzewellen auf Basis des 95. Perzentils haben weitgehend überall in Europa zugenommen (mit Ausnahme der Britischen Inseln und kleinerer Gebiete im Mittelmeerraum). Am Beispiel Baden-Württembergs wird außerdem gezeigt, dass neben dem vielfach beachteten Sommer 2003 auch der Sommer 2015 zu einer deutlichen Zunahme der hitzebedingten Todesfälle geführt hat.

Heatwaves in Germany and Europe: Heat waves are a major risk factor for human health, ecosystems and the economy. In recent decades, an increasing frequency of heat waves has been observed in Europe. So far, however, there exists no uniform definition of a heat wave. Here, we present a comparison of heat wave trends for Europe, using an absolute (5 days with a mean maximum temperature &gt; 30 °C) and a relative (5 days with a mean maximum temperature above the 95. percentile) heat wave definition. Heat waves with a maximum temperature above 30 °C are found only in Middle, Eastern and Southern Europe. Here, an increasing trend is observed almost everywhere. Using the relative heat wave definition increasing trends are found for most parts of Europe (except for Great Britain, Ireland and small regions in the Mediterranean area). Using the example of Baden-Württemberg (federal state of Germany) we furthermore show, that besides the well studies heat summer 2003, also the summer 2015 was characterized by a pronounced increase in heat related mortality</dc:description>
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          <dc:subject>risk factor for human health,  risk for ecosystems, risk for economy,  heat wave definition, heat wave trends, heat wave trends</dc:subject>
          <dc:title>Hitzewellen in Deutschland und Europa</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:creator>Wachsmann, Fabian</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Tropische Wirbelstürme unter besonderer Berücksichtigung von Hurrikanen: Tropische Wirbelstürme gehören zu den Wetterextremen mit der größten Zerstörungskraft. Sie entstehen über tropischen warmen Wasseroberflächen unter Einwirkung der Corioliskraft. Ein ausgewachsener tropischer Wirbelsturm entwickelt eine charakteristische Struktur, bestehend aus einem wolkenfreien Zentrum und einer darum liegenden hochreichenden Wolkenschicht, in der bodennah das Windmaximum auftritt. Trends in Häufigkeit und Intensität von tropischen Zyklonen sind schwer zu bestimmen, da die Datengrundlage inkonsistent oder der Beobachtungszeitraum nicht lang genug ist. Einflüsse des Klimawandels lassen sich daher nicht zweifelsfrei nachweisen. Klimasimulationen für die Zukunft ergeben jedoch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit schwerer Stürme mit stärkeren Niederschlägen. Die daraus folgende potentielle Zunahme von Schäden begründet die Notwendigkeit einer weiteren Erforschung der Beziehung von tropischen Zyklonen und der globalen Erwärmung.

Tropical Cyclones: Tropical Cyclones are among the most destructive weather extremes. They form over tropical warm water surfaces with influence of the Coriolis force. A mature Tropical Cyclone has a characteristic structure consisting of a cloud-free center surrounded by a towering cloud layer, in which the wind maximum occurs near the ground. Trends in frequency and intensity of Tropical Cyclones are difficult to determine because the data base is inconsistent or the observation period is not long enough. Influences of climate changes can therefore not be proven beyond doubt. Climate simulations for the future, however, show an increased probability of heavy storms with more precipitation. The resulting potential increase in damage justifies the need for further research into the relationship between Tropical Cyclones and global warming</dc:description>
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          <dc:subject>most destructive weather extremes, over tropical warm water, Coriolis force, Tropical Cyclone, Trends in frequency, heavy storms, increase in damage</dc:subject>
          <dc:title>Tropische Wirbelstürme unter  besonderer Berücksichtigung von Hurrikanen</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Hoffmann, Peter</dc:creator>
          <dc:creator>Spekat, Arne</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Warum sollten wir eine globale Erwärmung von mehr als 2 Grad vermeiden? Hochauflösenden Klimasimulationen für Mitteleuropa zeigen und liefern der Politikberatung erstmals umfassenden Ergebnisse, was es für Deutschland bedeuten würde, wenn sich eine globale Erwärmung um mehr als 2 Grad nicht mehr vermeiden ließe. Sie liefern somit die Grundlage für Abschätzungen der Klimafolgen in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft zur Anpassung an den Klimawandel. Dem sogenannten »Weiter-wie-bisher« Szenario steht ein »Klimaschutz« Szenario gegenüber welches zeigt, was sich vermeiden ließe, wenn jetzt die Weichen für eine nachhaltige Energieversorgung und andere Klimaschutzmaßnahmen entsprechend des Pariser Abkommens von 2015 gestellt werden. Extreme Witterung, wie sie in der jüngsten Vergangenheit auftrat, könnte spätestens in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts zur Normalität gehören. Darüber hinaus werden die globalen Folgen durch das Abschmelzen von über Jahrtausenden gewachsenen Gletschern und Eisschilden den Meeresspiegel um bis zu mehr als einen Meter ansteigen lassen und somit Küstenregionen vor enorme Herausforderungen stellen.

Why should we avoid global warming of more than 2 degrees? For the first time, high-resolution climate simulations for Central Europe show, and provide policy advice on consequences for Germany, should a global warming by more than 2 degrees no longer be avoided. They provide the basis for estimating the climate impacts and thus for adaptation to climate change for various sectors of society. The so-called »as-usual« scenario is juxtaposed with a »climate protection« scenario which shows what could be avoided if the course is laid in for sustainable energy supply and other climate protection measures according to the Paris Agreement of 2015. Extreme weather conditions, as they occurred in the recent past, could become normal in the second half of the 21st century at the latest. In addition, the global consequences of melting glaciers and ice shelfs, which have accumulated over thousands of years, will cause sea levels to rise by up to more than a meter, posing enormous challenges to coastal regions</dc:description>
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          <dc:subject>consequences for Germany, climate impacts, adaptation to climate change, climate protection scenario, Paris Agreement of 2015, Extreme weather conditions, melting glaciers &amp; ice shelfs</dc:subject>
          <dc:title>Warum sollten wir eine globale Erwärmung  von mehr als 2 Grad vermeiden?</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Fleckner, Martin</dc:creator>
          <dc:creator>Wendl, Andreas</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Früherer und heutiger Stand des Emissionshandels: Der Emissionshandel ermöglicht die Erreichung von Klimazielen in den verschiedenen Wirtschaftszweigen in effektiver und ökonomisch effizienter Weise – soweit die Theorie. Dieser Artikel wendet sich dem ökonomischen Modell zu und beleuchtet die praktische Umsetzung des Emissionshandels als zentrales Klimaschutzinstrument der EU. Die Bestandsaufnahme zeigt, wie die notwendigen Kompromisse bei der Einführung des Emissionshandels noch heute durch den niedrigen Preis der Zertifikate nachwirken und welche Maßnahmen ergriffen werden, um das weltweit größte Emissionshandelssystem umwelteffektiver zu gestalten und der ursprünglichen ökonomischen Idee gerecht zu werden.

Past and present state of emissions trading: Emissions trading enables the achievement of climate targets in the various economic sectors in an effective and economically efficient way – at least in theory. This article addresses the economic model and highlights the practical implementation of emissions trading as the EU‘s key climate protection instrument. The inventory shows how necessary compromises during the introductory phase of emissions trading are still reflected by the low price of the certificates and what measures have been adopted to make the world‘s largest emissions trading system more environmentally effective and to achieve its original economic goals.</dc:description>
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          <dc:subject>Emissions trading, practical implementation,  key climate protection instrument, low price of the certificates, measures adopted, world's largest emissions trading system</dc:subject>
          <dc:title>Früherer und heutiger Stand des Emissionshandels</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Hertig, Elke</dc:creator>
          <dc:creator>Tramblay, Yves</dc:creator>
          <dc:creator>Jacobeit, Jucundus</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Extreme Trockenheit im mediterranen Raum: Aufgrund der geographischen Lage des Mittelmeerraums mit Vorherrschen antizyklonaler Bedingungen im Sommer sind sommerliche Niederschlagsarmut und extreme Trockenheit für weite Teile der Region charakteristisch. Extreme Trockenperioden können jedoch auch im feuchten Winterhalbjahr auftreten. Die Trockenperioden stehen in Verbindung mit persistenten großskaligen Hochdruckanomalien und weisen in der Regel eine große räumliche Ausdehnung auf. Projektionen bis Ende des 21. Jahrhunderts unter Fortgang der globalen Erwärmung deuten auf eine Zunahme in der Häufigkeit und Intensität von Trockenperioden hin.

Extreme drought in Mediterranean area: Due to the geographical location of the Mediterranean area with predominance of anticyclonic conditions during summer, summertime precipitation deficit and extreme drought are characteristic for many parts of the region. However, extreme drought periods can also occur during the wet winter season. The drought periods are related to persistent large-scale high pressure anomalies and usually affect a large spatial area. Projections until the end of the 21st century point to an increase in frequency and intensity of drought periods</dc:description>
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          <dc:subject>Mediterranean area, anticyclonic conditions, precipitation deficit, extreme drought, winter extreme drought, more intensity of drought periods</dc:subject>
          <dc:title>Extreme Trockenheit im mediterranen Raum</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Weisse, Ralf</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Sturmfluten und Seegang: Extreme Wasserstände an den Küsten entstehen durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren wie astronomischer Gezeit, Windstau oder vom Wind erzeugter Wellen an der Wasseroberfläche. Für die Küstenregionen können solche extremen Wasserstände eine Gefahr darstellen. Weltweit betrachtet haben sich solche Extrema in den vergangenen Jahrzehnten erhöht. Die Zunahme ist dabei hauptsächlich auf den beobachteten Anstieg des mittleren Meeresspiegels zurückzuführen, wogegen sich die windbedingten Beiträge bis auf wenige Ausnahmen nicht wesentlich geändert haben. Es wird erwartet, dass sich diese Entwicklung auch in Zukunft fortsetzt.

Extreme sea levels and wind waves: Extreme sea levels may represent a substantial hazard for low lying coastal areas. They are caused by a combination of contributions from different factors such as high astronomical tides, storm surges, or wind generated waves at the sea surface. Globally extreme sea levels have increased over the past decades of years primarily as a consequence of rising mean sea levels while direct contributions from atmospheric forcing such as from surges or wind waves remained relatively constant except for a few places. It is expected that extreme sea levels will continue to rise mainly due to rising mean sea levels.</dc:description>
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          <dc:subject>sea levels, hazard for low coastal areas, astronomical tides, storm surges, wind generated waves, mean sea levels</dc:subject>
          <dc:title>Sturmfluten und Seegang</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Löw, Petra</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Globale Schäden: 2017 und die letzten Jahrzehnte seit 1980: Mit 337 Milliarden US $ übertrafen die Gesamtschäden des vergangenen Jahres die der extremen Jahre 2005 und 2008 bei weitem. Nur im Jahr 2011, in dem unter anderem das Tohoku-Erdbeben und Überschwemmungen in Thailand sehr hohe Schäden verursachten, blieb mit einer Schadenssumme von rund 350 Milliarden US $ noch darüber. Weltweit handelte es sich 2017 bei rund 93 Prozent aller Ereignisse um wetterbedingte Katastrophen. Die gesamtwirtschaftliche Belastung dadurch lag bei 327 Milliarden US $, davon entfielen 133 Milliarden US $ auf die Versicherungswirtschaft. Somit ist 2017 das teuerste Jahr in Bezug auf die Wetterkatastrophen weltweit.

Global losses: 2017 and the last decades since 1980: At US$ 337bn, overall losses in 2017 were far greater even than those in the extreme years of 2005 and 2008. Only the year of 2011 with losses of US$ 350bn, due mainly to the Tohoku earthquake and floods in Thailand, has seen higher loss figures. Roughly 93% of all events worldwide in 2017 were weather-related disasters. The macroeconomic impact was in the region of US $ 327bn, of which some US $ 133bn was insured. This makes 2017 the costliest year ever in terms of global weather disasters.</dc:description>
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          <dc:subject>insurance industry , Tohoku earthquake, floods in Thailand, weather-related disasters, global weather disasters</dc:subject>
          <dc:title>Globale Schäden: 2017 und  die letzten Jahrzehnte seit 1980</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Rachor, Eike</dc:creator>
          <dc:creator>Breckle,Siegmar-W</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Bergbau, vor allem als Tagebau, zerstört unwiderruflich Böden und Landschaften; Luft- und Wasserqualität werden beeinträchtigt und große Mengen THG wie CO2, CH4 und N2O werden freigesetzt. Die natürlichen Lebensgemeinschaften in den Abbaugebieten werden beeinträchtigt oder verschwinden (s. Hochmoore). Nach UBA wurden in Deutschland 2019 täglich 7,7 ha beim Abbau von Baumineralien, Braunkohle, Torf und Industriemineralien beschädigt. Weltweit sind die Schäden v.a. beim Abbau von Kupfer und Gold sowie Gas- und Erdölförderungen immens.

Mining: damage soil, landscape and climate: Mining, especially open-cast mining irrevocably destroys soils and landscapes, affects air and water quality and large amounts of GHGs such as CO2, CH4 and N2O are released. According to Federal Environment Agency 7.7 ha a day were damaged during the mining activities,extraction of coal and peat, industrial minerals and construction materials (sand) in Germany in 2019. Worldwide, the damage is immense, especially in the mining of copper and gold as well as in the gas and oil extraction.

Minería: deterioro del suelo, el paisaje y el clima: La minería, especialmente a cielo abierto, destruye irrevocablemente suelos y paisajes, afecta la calidad del aire y del agua y libera grandes cantidades de GEI como CO2, CH4 y N2O. Según laAgencia Federal del Medio Ambiente , 7,7 hectáreas por día fueron dañadas en el año 2019 en Alemania dura nte la extracción d materiales de construcción, carbón, turba y minerales industriales. A nivel mundial, el daño es inmenso, especialmente en la explotación de cobre y oro, así como en la extracción de gas y petróleo.

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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Mining (cooper, gold). damage soil, demage landscape, mining activities, coal-peat-oil-gas-extraction, construction materials</dc:subject>
          <dc:title>Bergbau: Beeinträchtigung von Boden, Landschaft und Klima</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Meier, Dirk</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>In diesem Artikel werden vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis heute exemplarisch die Auswirkungen des Städtewachstums auf das Umland analysiert. Am Anfang stehen die Betrachtung erster urbaner Zentren in Mesopotamien, die Umlandveränderungen des spätbronzezeitlichen Trojas sowie griechischer und römischer Städte. Danach fragen wir nach den Zusammenhängen zwischen mittelalterlichen Städten, ländlichem Umland und Rohstoffen. Der dritte Abschnitt betrachtet das Städtewachstum seit der frühen Neuzeit und der Industrialisierung mit den wesentlichen Auswirkungen auf die Zentren selbst und das Umland.

Effects of urban growth on the surrounding area from ancient times to modern times: In this article the effects of urban growth on the surrounding area from the 4th millennium BC until today will be analyzed. At the beginning stand the consideration of the first urban centers in Mesopotamia, the changes in the surrounding area of the Late Bronze Age Troy as well as Greek and Roman cities. Then we ask about the connections between medieval cities, rural surroundings and raw materials. The third section looks at urban growth since early modern times and industrialization with the main effects on the cities themselves and the surrounding area.

Efectos del crecimiento urbano en el área circundante desde la antigüedad hasta los tiempos modernos: En este artículo se analizarán los efectos del crecimiento urbano en el área circundante desde el 4to milenio aC hasta la actualidad.  Al principio destacan la consideración de los primeros centros urbanos de Mesopotamia, los cambios en los alrededores de la Tardía Edad de Bronce de Troya, así como las ciudades griegas y romanas. Luego preguntamos sobre las conexiones entre las ciudades medievales, el entorno rural y las materias primas. La tercera sección analiza el crecimiento urbano desde los primeros tiempos modernos y la industrialización con los principales efectos en las propias ciudades y sus alrededores.</dc:description>
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          <dc:subject>Urban growth, surrounding are, ancient times, modern times, Mesopotamia, Late Bronze Age, Troy-, Greek- and Roman-cities, medieval cities.</dc:subject>
          <dc:title>Auswirkungen des Städtewachstums auf das Umland von der Antike bis zur Neuzeit</dc:title>
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          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Homeier, Jürgen</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Zerstörung der tropischen Regenwälder, beschreibt das Zusammenwirken der wichtigsten Faktoren und wie mögliche Folgen des Verlustes und der Degradierung dieses einzigartigen Lebensraumes aussehen werden.

The destruction of the tropical rainforests: This article gives an overview of the current status of tropical rainforest destruction, describes the interaction of the main factors and what the possible consequences of the loss and degradation of this unique habitat will be.

La destrucción de las selvas tropicales: Este artículo ofrece una descripción general del estado actual de la destrucción de las selvas tropicales, describe la interacción de los factores más importantes y cómo serán las posibles consecuencias de la pérdida y degradación de este hábitat único.</dc:description>
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          <dc:subject>tropical rainforests, rainforest destruction, degradation, habitat.</dc:subject>
          <dc:title>Die Vernichtung der tropischen Regenwälder</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Paeth, Heiko</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Dürren können in vielen Regionen der Erde auftreten. Seit Jahrhunderten rangieren sie unter den Naturkatastrophen, die die meisten Todesopfer hervorbringen – nicht zuletzt, weil sie zumeist großflächig in Erscheinung treten und viele Monate oder gar Jahre andauern. Unter den verheerendsten Dürren der jüngeren Mensch-heitsgeschichte ist vor allem die Saheldürre zu nennen. Sie hatte weite Teile des subsaharischen Nordafrikas ergriffen und ihre stärkste Ausprägung Mitte der 1970er und 1980er Jahre. Bis heute bleiben die Niederschlagssummen in den meisten Jahren unterdurchschnittlich. Die Erforschung der Ursachen für die Sahel-dürre stellt eine Herausforderung für die moderne Klimatologie dar. Denn der afri-kanische Kontinent ist über eine Vielzahl von Telekonnexionen mit Phänomenen der Klimavariabilität rund um den Globus verbunden und durch vielfältige Interakti-onen zwischen Landoberfläche und Atmosphäre gekennzeichnet. Ein weiteres Au-genmerk der Forschung liegt auf den zukünftigen Veränderungen in der Häufigkeit, Intensität und Dauer von Dürren in der Sahelzone. Kapitel 6.3 widmet sich der Ur-sachensuche und Zukunftsprojektion von Dürren in dieser Region.

Droughts - using the example of the African Sahel: Droughts can occur in many regions of our planet. For centuries, they pertain to those natural hazards that are related to the highest mortality – mainly due to their typically large spatial extent and long duration over months or even years. Among the most severe droughts of recent human history, the Sahel drought has to be mentioned. This drought affected most parts of sub-Saharan northern Africa and peaked in the mid-1970s and mid-1980s. Since then, most years are still characterized by below-normal annual rainfall. Identifying the causes of the Sahel drought is still a challenge for present-day climatological research because the African continent is tied to phenomena of climate variability all around the globe via manifold teleconnections and exhibits strong interactions between land surface and atmosphere. Another research issues relates to the future changes in the frequency, intensity and duration of droughts in the Sahel zone. Chapter 6.3 is dedicated to the causes and future projection of droughts in this region.

Sequías: usando el ejemplo del Sahel africano: Las sequías pueden ocurrir en muchas regiones del mundo. Durante siglos, han estado entre los desastres naturales que causan el mayor número de muertes, sobre todo porque suelen aparecer en un área grande y duran muchos meses o incluso años. Una de las sequías más devastadoras de la historia humana reciente es la sequía del Sahel. Esta sequía afectó a la mayoría de territorios del norte de África subsahariana y fue más pronunciada a mediados de los años 1970 y 1980. Hasta el día de hoy, la cantidad total de precipitación se mantiene por debajo del promedio en la mayoría de los años. La investigación de las causas de la sequía en el Sahel representa un desafío para la climatología moderna. El continente africano está vinculado a fenómenos de variabilidad climática en todo el mundo a través de una multitud de teleconexiones y se caracteriza por diversas interacciones entre la superficie terrestre y la atmósfera. Otro foco de la investigación es sobre los cambios futuros en la frecuencia, intensidad y duración de las sequías en el Sahel. El capítulo 6.3 está dedicado a la búsqueda de la causa raíz y la proyección futura de las sequías en esta región.

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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Droughts, African Sahel, natural hazards, highest mortality, droughts - human history, sub-Saharan,  challenge climatological research.</dc:subject>
          <dc:title>Dürren – am Beispiel des Afrikanischen Sahel</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Bathiany, Sebastian</dc:creator>
          <dc:creator>Ney, Patrizia</dc:creator>
          <dc:creator>Belleflamme, Alexandre</dc:creator>
          <dc:creator>El Zohbi, Juliane</dc:creator>
          <dc:creator>Goergen, Klaus</dc:creator>
          <dc:creator>Rechid, Diana</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Dürren gehören zu den klimatischen Extremereignissen mit den größten Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die gesamte Gesellschaft. Ihre Klassifizierung, Beobachtung und Berechnung in Computermodellen ist jedoch höchst komplex. Wir beleuchten, worin die Unsicherheiten bestehen, wie vergangene Dürreereignisse in Deutschland und anderen Teilen der Welt zu bewerten sind und welche Entwicklungen in Zukunft durch den Klimawandel zu erwarten sind. Dabei gehen wir vor allem auf landwirtschaftliche Dürren ein, d.h. Perioden mit geringer Bodenfeuchte. Wir legen dar, dass hierbei nicht nur die Entwicklung der Niederschläge, sondern auch der potentiellen Verdunstung entscheidend ist, deren Zunahme in vielen Teilen der Welt, inklusive Deutschland, zu einem zunehmenden Dürrerisiko führt.

Development of droughts in Germany, Europe and world-wide: Droughts are among the climatic extreme events with the largest impacts on agriculture and the whole society. However, their classification, observation and computation in computer models is a complex endavour. We illustrate the associated uncertainties, how recent drought events in Germany and other parts of the world can be assessed, and what future developments can be expected due to climate change. With an emphasis on agricultural drought (periods with low soil moisture), we show that it is not only the change in precipitation, but also in potential evaporation, which affects the drought risk - and that this risk is expected to increase with global warming in many parts of the world, including Germany.

Desarrollo de las sequías en Alemania, Europa y el mundo: Las sequías son uno de los eventos climáticos extremos con mayor impacto en la agricultura y la sociedad en su conjunto. Sin embargo, su clasificación, observación y cálculo en modelos informáticos es sumamente compleja. Arrojamos luz sobre las incertidumbres, cómo se evaluarán los eventos de sequía pasados en Alemania y otras partes del mundo y qué desarrollos se pueden esperar en el futuro como resultado del cambio climático. Nos centramos principalmente en las sequías agrícolas, es decir, períodos con baja humedad del suelo. Explicamos que no solo el desarrollo de las precipitaciones, sino también la evaporación potencial es decisivo, cuyo aumento en muchas partes del mundo, incluida Alemania, conduce a un riesgo creciente de sequía.</dc:description>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Doughts, impacts on agriculture, associated uncertainties, drought events Germany, agricultural drought, change in precipitation, potential evaporation, drought risk.</dc:subject>
          <dc:title>Entwicklung von Dürren in Deutschland, Europa und weltweit</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Arneth, Almut</dc:creator>
          <dc:creator>Foken, Thomas</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Die intensive Nutzung in Landwirtschaft und Forstwirtschaft und damit einhergehende Bodendegradation stellen eine enorme Herausforderung für die menschliche Gesellschaft dar. Insbesondere die Übernutzung reduziert die Ernährungssicherheit, führt zur Emission von Treibhausgasen und Aerosolen, treibt den Verlust der biologischen Vielfalt an, verschmutzt das Wasser und untergräbt eine Vielzahl von Ökosystemdienstlei -
stungen, die über die Nahrungsmittelversorgung sowie die Wasser- und Klimaregulierung hinausgehen. Die direkten Emissionen durch Entwaldung, Düngung, Reisanbau und Wiederkäuer belaufen sich derzeit auf etwa 25% aller menschlichen Treibhausgasemissionen. Der intensiven Landnutzung zugrunde liegen sowohl das Bevölkerungswachstum, der Anstieg im pro-Kopf-Verbrauch an Kalorien, Holz und Fasern sowie verstärkter Konsum von Fleisch- und Milchprodukten. Dieses Kapitel fasst diese soziökonomischen Aspekte kurz zusammen und führt in die grundsätzlichen Prozesse ein, die der Emission von CO2, CH4 und N2O zugrunde liegen. In verschiedenen Kapiteln in diesem Buch werden diese Prozesse wieder aufgegriffen und unter verschiedenen Gesichtspunkten detaillierter beleuchtet.

Socioeconomic aspects of land use change, effects on biogeochemical cycles and greenhouse gas emissions: Intensive agriculture and forestry and associated land degradation, pose an enormous challenge to human society. Overuse of land ecosystems reduces food security, leads to emissions of greenhouse gases and aerosols, drives biodiversity loss, pollutes water, and undermines a wide range of ecosystem services beyond food supply and water and climate regulation. Direct emissions from deforestation, fertilization, rice cultivation, and ruminants currently amount to about 25% of all human greenhouse gas emissions. Drivers of intensive land useare population growth, together with increases in per capita consumption of calories, wood, and fiber, and a shift towards consumption of meat and dairy products. This chapter briefly summarizes these socioeconomic aspects and introduces the basic processes underlying the emission of CO2, CH4, and N2O. Various chapters in this book revisit these processes and examine them in more detail from different perspectives.
Aspectos socioeconómicos del cambio de uso de la tierra, efectos en los ciclos biogeoquímicos y emisiones de gases de efecto invernadero: El uso intensivo del suelo en la agricultura y la silvicultura asi como la asociada degradación del suelo representan un enorme desafío para la sociedad humana. En particular, el sobreuso hace peligrar la seguridad alimentaria, conduce a la emisión de gases de efecto invernadero y aerosoles, incrementa la pérdida de biodiversidad, contamina el agua y socava una variedad de servicios de los ecosistemas más allá del suministro de alimentos y la regulación del agua y el clima. Las emisiones directas de la deforestación, la fertilización, el cultivo de arroz y los rumiantes representan actualmente alrededor del 25% de todas las emisiones antrópicas de gases de efecto invernadero. El uso intensivo de la tierra se basa en el crecimiento de la población, el aumento del consumo per cápita de calorías, madera y fibra y un mayor consumo de carne y productos lácteos. Este capítulo resume brevemente estos aspectos socioeconómicos e introduce los procesos fundamentales que subyacen a la emisión de CO2, CH4 y N2O. Estos procesos se retoman en varios capítulos de este libro y se examinan con más detalle desde varias perspectivas.</dc:description>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>land use change, effects on biogeochemical cycles, greenhouse gas emissions, Intensive agriculture, forestry , land degradation, overuse of land ecosystems</dc:subject>
          <dc:title>Sozioökonomische Aspekte der Landnutzungsänderung, Auswirkungen auf biogeochemische Kreisläufe und Treibhausgasemissionen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Horn, Rainer</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Böden liefern u.a. Nahrungsmittel, sie sind für die Filterung und Pufferung des Sickerwassers für sauberes Grundwasser, sowie als Rohstofflieferant verantwortlich und weisen nur eine sehr begrenzte Resilienz im Hinblick auf den Erhalt der Bodenfunktionen auf. Durch Klimaerwärmung in den kommenden Jahrzehnten muss mit höheren Temperaturen und geringeren Niederschlägen im Sommer sowie höheren Niederschlägen bei
gleichzeitig gesteigerten Intensitäten im Winter gerechnet werden. Als Ergebnis der erhöhten Evapotranspiration im Sommer muss mit einer über das jetzige Ausmaß hinausreichenden Änderung der Bodenstrukturbildung, erhöhten Wasserleitfähigkeiten, aber je nach Bodentyp und Ausgangsgestein auch mit einer reduzierten Wasserspeicherung gerechnet werden. Dies hat Auswirkungen auf die Nährstoffspeicherung und -verfügbarkeit. Am Beispiel der Frostböden werden Prozesse hinsichtlich der Kohlenstoff-, CO2- und Stickstofffreisetzung dargestellt, ebenso wie die Bedeutung der Klimaänderung für die notwendige Anpassung von Müll-Deponieabdeckungen und der Deichdichtigkeit beschrieben werden.

Effects of climate change on soil functions: Soils are necessary for food production, filtering and buffering of seepage water for clean groundwater, and as a supplier of raw materials, but they have only very limited resilience with regard to maintaining soil functions. Due to climate warming in the coming decades, higher temperatures and lower precipitation in summer as well as higher precipitation with simultaneously increased intensities in winter must be expected. As a result of the increased evapotranspiration in summer, a change in soil structure formation beyond the current extent, increased hydraulic conductivity but, depending on the soil, also reduced water storage must be expected. This also affects nutrient storage and availability. Using the example of frost soils, processes with regard to carbon, CO2 and nitrogen release are described, as well as the significance of climate change for the necessary adaptation of landfill covers and dike impermeability.
Efectos del cambio climático en las funciones del suelo: Los suelos proporcionan alimento, entre otras cosas, son responsables de filtrar y amortiguar el agua de filtración para obtener aguas subterráneas limpias, así como de suministrar materias primas y tienen solo una resiliencia muy limitada con respecto al mantenimiento de las funciones del suelo. Debido al calentamiento global en las próximas décadas, se deben esperar temperaturas más altas y menores precipitaciones en verano, así como mayores precipitaciones con intensidades simultáneamente mayores en invierno. Como resultado del aumento de la evapotranspiración en verano, se debe esperar un cambio en la formación de la estructura del suelo que va más allá de la extensión actual, aumento de la conductividad del agua, pero también, dependiendo del tipo de suelo y la roca madre, se debe esperar una reducción del almacenamiento de agua. Esto también tiene un impacto en el almacenamiento y la disponibilidad de nutrientes. Utilizando el ejemplo de los suelos helados, se muestran los procesos relacionados con la liberación de carbono, CO2 y nitrógeno, así como la importancia del cambio climático para la necesaria adaptación de las cubiertas de los vertederos de residuos y la estanqueidad de los diques</dc:description>
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          <dc:subject>climate change and soil functions, food production, filtering of water, buffering of seepage water, clean groundwater, supplier of raw materials</dc:subject>
          <dc:title>Auswirkungen des Klimawandels auf Bodenfunktionen</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Fiener, Peter</dc:creator>
          <dc:creator>Wilken, Florian</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Generell ist die Bodenerosion auf Ackerflächen eine der grundlegendsten und langfristigsten Gefährdungen der Bodenressourcen in Mitteleuropa. Unter Bedingungen des globalen Klimawandels wächst insbesondere die Gefährdung durch Wassererosion basierend auf einem messbaren Anstieg der Niederschlagserosivität im Zusammenhang mit vermehrten bzw. ausgeprägteren Starkregenereignissen. Ein sich änderndes Klima führt aber auch zu einer Verlängerung der Vegetationsperiode. Inwieweit sich dies positiv oder negativ auf die Bodenerosion auswirkt, hängt grundsätzlich vom landwirtschaftlichen Management und einer potenziellen Anpassung an den Klimawandel ab. Da diese Anpassungen sehr vielseitig sein können, zum Beispiel Anpassung von Ernte und Aussaattermin, Veränderung von Fruchtfolgen, Bewässerung etc., ist es hier schwer, zu generellen Aussagen zu kommen. Parallel zum Klimawandel hat über die letzten Jahrzehnte zudem eine ständige Veränderung der landwirtschaftlichen Praxis
stattgefunden, die ebenso auf die Bodenerosion wirkt. Hier ist hinsichtlich der Anbaufrüchte insbesondere auf die Zunahme des Maisanbaus zu verweisen, die vor allem dann zur Zunahme der Erosionsgefährdung geführt hat, wenn dieser zu Lasten von Grünlandflächen stattgefunden hat. Neben veränderten Kulturarten hat auch eine Konsolidierung in der Landwirtschaft stattgefunden, d.h. die Betriebseinheiten und damit auch die Feldschläge sind in der Regel stark gewachsen, was zu einer größeren Durchgängigkeit der Agrarlandschaften hinsichtlich Oberflächenabfluss und Sedimenttransport geführt hat. Insgesamt kann man zusammenfassen, dass Klima- und Landmanagementwandel in den letzten Jahrzehnten das Erosionspotential erhöht hat. Dies gilt nicht generell für alle Flächen, da vor allem durch bodenkonservierende Bewirtschaftung große Erfolge beim Erosionsschutz erreicht werden können.

Soil erosion in Central Europe - Effects of climate and land management change: Soil erosion on arable land is one of the major long-term degradation processes of soil resources in Central Europe. Climate change has driven an increase of rainfall erosivity due to a higher frequency and magnitude of heavy rainfall events. However, changes in rainfall properties also cause vegetation feedback to management changes. The climate change driven impact on soil erosion is therefore strongly related to agricultural management and adaptation strategies. A generalised statement on the climate change driven impact on soil erosion is complex as various adaptation strategies can be implemented such as adapt sowing and harvesting dates, change in crop rotation, irrigation etc. Simultaneously to climate change, a change in agricultural practices and structures has taken place over the past decades. One of the most important changes regarding soil erosion is an increase of maize cultivation, particularly if previous grassland has been converted. Furthermore, merging of arable fields to increase size and management efficiency has caused
higher connectivity of surface runoff and sediment transport. In general, climate and land management change have increased the soil erosion potential over the course of past decades. However, this does not impact all fields, as soil conservation measures have been implemented and successfully mitigate soil degradation.

Erosión del suelo en Europa central, efectos del cambio climático y de la gestión de la tierra: En general, la erosión del suelo en las tierras cultivables es una de las amenazas más fundamentales a largo plazo para los recursos del suelo en Europa central. El cambio climático ha llevado a un incremento de la erosividad debido a una mayor frecuencia y magnitud de los eventos con lluvias intensas. Sin embargo, los cambios en las propiedades de las precipitaciones también dan lugar a una respuesta de la vegetación ante los cambios de manejo de los suelos. Una opinión global sobre el impacto del cambio climático en la erosión del suelo es compleja, y varias estrategias de adaptación pueden implementarse, tales como adaptar las fechas de siega y cosecha , cambios en la rotación de cultivos, irrigación, etc. . Paralelamente al cambio climático, también ha habido un cambio constante en la práctica agrícola durante las últimas décadas, que también tiene un impacto en la erosión del suelo. Por lo que se refiere a los cultivos, conviene hacer referencia en particular al aumento del cultivo de maíz, que ha provocado un aumento del riesgo de erosión, especialmente cuando se ha producido a expensas de las zonas de pastizales. Además de los cultivos cambiados, también se ha producido una consolidación en la agricultura, es decir, las unidades operativas y por lo tanto también los campos han crecido generalmente de manera significativa, lo que ha llevado a una mayor permeabilidad de los paisajes agrícolas en términos de escorrentía superficial y transporte de sedimentos. En general, se puede resumir que el cambio climático y la gestión de la tierra ha aumentado el potencial de erosión en las últimas décadas. Por lo general, esto no se aplica a todas las áreas, ya que se pueden lograr grandes éxitos en la protección contra la erosión principalmente mediante cultivos que conservan el suelo.</dc:description>
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          <dc:subject>Soil erosion (Central Europe), effects of climate change, land management change, erosion on arable land,  long-term degradation, rainfall erosivity, adaptation strategies, crop rotation</dc:subject>
          <dc:title>Bodenerosion in Mitteleuropa – Auswirkungen des Klima- und Landmanagementwandels</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Breckle, Siegmar-W.</dc:creator>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Schirrmeister, Lutz</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Ungefähr ein Viertel der Landoberfläche der Erde, eine riesige Fläche, weisen Dauerfrostböden, den Permafrost auf; Flächen mit dauergefrorenem Untergrund. Die sommerliche Auftauschicht ermöglicht eine dichte Vegetation, wie die Taiga in Sibirien; viele Flächen tragen jedoch aufgrund der kurzen Sommer niedrige Tundra. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Auftauschicht im Permafrost aufgrund der Klimaerwärmung
deutlich vergrößert. Die Folgen sind instabile Hänge und Böden, gestörte Vegetation und neue Seen und große Gefahren für die Infrastruktur. Außerdem werden durch die Wechselwirkungen zusätzlich Treibhausgase freigesetzt, die die Klimaerwärmung verstärken.

The Arctic permafrost is thawing - Interactions with the climate: About a quarter of the earth's land surface, a huge area, has permafrost soils; areas with permanently frozen subsoil. The summer thaw enables dense vegetation, such as the taiga in Siberia; however, many areas have low tundra due to the short summer. In the last few decades, the thawing layer in the permafrost has increased significantly due to global warming. The
consequences are unstable slopes and soils, disturbed vegetation and new lakes and great danger for infrastructure. In addition, greenhouse gases are also released, which intensify global warming.

El permafrost ártico se está derritiendo - Interacciones con el clima: Aproximadamente una cuarta parte de la superficie terrestre, un área enorme, tiene suelos de permafrost; zonas con subsuelo permanentemente congelado. El deshielo de verano permite una vegetación densa, como la taiga en Siberia; sin embargo, muchas áreas tienen tundra baja debido al corto verano. En las últimas décadas, la capa de deshielo en el permafrost ha aumentado significativamente debido al calentamiento global. Las consecuencias son pendientes y suelos inestables, vegetación alterada y nuevos lagos y grandes peligros para la infraestructura. Además, también se liberan gases de efecto invernadero, que intensifican el calentamiento global</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9935</dc:identifier>
          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.9935</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:relation>doi:10.25592/uhhfdm.9934</dc:relation>
          <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Arctic permafrost,  permafrost interactions with the climate, taiga in Siberia, tundra, unstable slopes, danger for infrastructure, new lakes</dc:subject>
          <dc:title>Die arktischen Permafrostböden tauen auf - Wechselwirkung mit dem Klima</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Breckle,Siegmar-W</dc:creator>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Seit einigen Jahrzehnten werden Veränderungen der Vegetation auf der Erdoberfläche beobachtet. Es gibt Berichte darüber, dass einige Regionen grüner werden. Als Gründe dafür werden die verlängerte Vegeta­tionszeit, Stickstoffeintrag und CO2-Düngung u.a. genannt. In anderen Regionen wird die Vegetation dagegen braun möglicherweise als Folge von Wasserstress. In diesem Beitrag wird diese Entwicklung anhand von Beobachtungen aus dem Mediterrangebiet näher eingegangen und mit globalen Ergebnissen anderer Untersuchungen verglichen und bewertet.

Greening (more green) and browning (more brown), what are the trends? Changes in vegetation on the earth‘s surface have been observed for the last decades. There are reports that some regions are becoming greener. The reasons given for this are the extended vegetation period, nitrogen input and CO2 fertilization, among others. In other regions, however, the vegetation may turn brown maybe as a result of water stress. In this article, this development is examined in more detail using case studies from the Mediterranean region and compared and evaluated with global results from several others investigations.

Enverdeciendo (greening) y Marroneando (Browning), cuales son las tendencias? Durante las últimas décadas se ha venido observando cambios en la vegetación de la superficie terrestre. Hay informes de que algunas regiones se están volviendo más verdes. Las razones que se dan como explicación a ésto son el período vegetativo de las plantas más extendido, el aporte de nitrógeno y la fertilización del CO2, entre otros. En otras regiones, sin embargo, la vegetación esta volviendose más marrón posiblemente como resultado del estrés hídrico. En este artículo, se examina este desarrollo con más detalle basandose en observaciones de la región mediterránea comparándolas y evaluándolas con resultados globales de muchos otros estudios.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9947</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Greening (more green), browning (more brown), Changes in vegetation, extended vegetation period, nitrogen input, CO2 fertilization, water stress, Mediterranean region.</dc:subject>
          <dc:title>Greening (mehr Grün) und Browning (mehr Braun) - Wohin sind die Trend?</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Berghahn, P. M. Laura</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Die Geschichte der Mülltrennung und die direkte Nutzung von Hausmüll als Dünger wird am Beispiel Berlins von der Industrialisierung bis in die 1960er Jahre beschrieben und es werden einige damals wie heute damit entsprechend verbundene Fragen angesprochen.

Comments on the handling of waste from industrialization to the 1960s using Berlin as an example: The history of the separation of domestic waste and the direct use of household garbage as fertiliser is described from the industrialisation until the 1960ties using the example of Berlin. Correspondily,  some issues associated with domestic waste treatment in the course of time are addressed.

Comentarios sobre el manejo de residuos desde la industrialización hasta la década de 1960 utilizando el ejemplo de Berlín: La historia de la separación de residuos y el uso directo de los residuos domésticos como fertilizante se describe utilizando el ejemplo de Berlín desde la industrialización hasta la década de 1960, y algunos de entonces como ahora. Se abordan adecuadamente los problemas relacionados.

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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Handling of waste, domestic waste  separation, garbage as fertiliser, domestic waste treatment.</dc:subject>
          <dc:title>Anmerkungen über Umgang mit Müll von der Industrialisierung bis in die 1960er Jahre am Beispiel Berlins</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Lohmann, Gerrit</dc:creator>
          <dc:creator>Yang, Hu</dc:creator>
          <dc:creator>Ionita, Monica</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Veränderungen in der Intensität und Häufigkeit von Extremen haben in den letzten Jahrzehnten viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, vor allem aufgrund ihrer großen Auswirkungen auf die natürliche Umwelt, die Wirtschaft und die menschliche Gesundheit. Der Beitrag stellt die Charakteristika der Erwärmung der Meere, die Ausdehnung der Tropen durch Strömungsverlagerungen, sowie anhaltende Dürren heraus. Mögliche Implikationen für die Umwelt werden diskutiert.

Ocean warming, expansion of the tropics and persistent droughts: Changes in the intensity and frequency of extremes have attracted much attention in recent decades, primarily because of their large impacts on the natural environment, the economy, and human health. This paper highlights the characteristics of ocean warming, tropical expansion due to current shifts, and persistent droughts, and addresses also the implications for the environment.

Calentamiento de los océanos, expansión de los trópicos y sequías persistentes: Los cambios en la intensidad y frecuencia de los extremos han atraído mucha atención en las últimas décadas, en gran parte debido a sus grandes impactos en el medio ambiente natural, la economía y la salud humana. Este artículo destaca las características del calentamiento de los océanos, la expansión de los trópicos a través de corrientes cambiantes, así como las sequías persistentes. Se discuten las posibles implicaciones para el medio ambiente.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9981</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Ocean warming, expansion of the tropics, persistent droughts, extremes, impacts: natural environment, economy, human health.</dc:subject>
          <dc:title>Erwärmung der Meere, Ausdehnung der Tropen und anhaltende Dürren</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Filser, Juliane</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Gesunde Böden sind außerordentlich arten- und individuenreiche Ökosysteme, deren vielfältige Leistungen für das menschliche Leben unerlässlich sind. Landwirtschaftliche Nutzung ist die Hauptursache für die Verarmung und den Verlust von Böden, der dramatische Ausmaße angenommen hat. Um dem entgegenzusteuern, ist ein interdisziplinäres Vorgehen unerlässlich. Entscheidungsträger:innen sind gefordert, mutige Entscheidungen auf Basis der Grenzen verfügbarer Ressourcen zu treffen anstatt wie bisher blind dem Wachstumsdogma zu folgen.

Intensive agriculture and soil degradation: Healthy soils are ecosystems hosting extremely diverse and abundant communities whose manifold services are essential for human life. Agricultural land use is the prime cause for soil degradation and loss, which have reached an alarming rate. In order to counteract this, interdisciplinary approaches are indispensable. Decisionmakers are required to make courageous decisions based on planetary boundaries instead of continuing to blindly follow the dogma of growth.

Agricultura intensiva y degradación del suelo: Los suelos sanos son ecosistemas extraordinariamente ricos en especies e individuos y cuyos diversos servicios son esenciales para la vida humana. El uso agrícola es la principal causa del empobrecimiento y pérdida de suelos, que ha alcanzado proporciones dramáticas. Para contrarrestar esto, es fundamental un enfoque interdisciplinario. Los responsables de la toma de decisiones se enfrentan al desafío de tomar decisiones valientes basadas en los límites de los recursos disponibles en lugar de seguir ciegamente el dogma del crecimiento como antes.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9985</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Intensive agriculture, soil degradation, healthy soils, ecosystems with abundant communities, ecological services, agricultural land use, soil loss.</dc:subject>
          <dc:title>Intensive Landwirtschaft und Bodendegradation</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Branch, Oliver</dc:creator>
          <dc:creator>Wulfmeyer,Volker</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Weltweit gibt es bis zu 1 Milliarde Hektar küstennahe Wüsten, die für eine »Begrünung« zur Verfügung stehen. Diese Gebiete nehmen aufgrund einer Verstärkung der Wüstenbildung, des Klimawandels und falscher Landnutzung immer mehr zu. Es besteht ein großes Potenzial für die Nutzung dieser vernachlässigten Landschaften zur  Kohlenstoffbindung durch die Einführung von Plantagensystemen mit sehr wassersparenden Sträuchern wie Jojoba und Jatropha. Die heutigen Fortschritte in den Bereichen Bewässerung, Entsalzung und Bioenergie machen große Plantagen mehr und mehr realisierbar. Wenn Plantagen über viele Jahre hinweg aufrechterhalten werden können, könnten Pflanzen wie Jatropha curcas auf einer Fläche von 10.000 km2 bis zu 17-25 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr akkumulieren und speichern. Dieses ist eine beträchtliche Menge, die sogar an die Emissionen kleiner Staaten heranreicht. Studien deuten auch darauf hin, dass große Plantagen die lokale Niederschlagsmenge erhöhen können, da der Luftdruck über dem Kronendach der Plantage tagsüber abnimmt, was zu einer Bildung von Konvergenzzonen und Wolkenbildung führen kann. Dies kann den Bewässerungsaufwand reduzieren und das Potenzial für diese Art der Wüstenaufforstung erhöhen.

Carbon storage and regional climate engineering in arid areas through irrigated plantations: Globally, there are up to 1 billion hectares of coastal deserts available for »greening«, and these areas are increasing in size due to a combination of desertification, climate change, and land use mismanagement. There is a great potential for utilizing these neglected landscapes for dryland reclamation and carbon sequestration, through implementation of plantation systems using highly water use-efficient shrubs like jojoba and jatropha. Contemporary advances in irrigation, desalination, and bioenergy sciences mean that large-scale plantations are becoming more and more feasible. If plantations can be sustained over many years, plants like Jatropha curcas could accumulate and store up to 17-25 million tons of CO2 per year over an area of 10,000 km2, which is a substantial quantity, even approaching the emissions of small nation states. Studies indicate that large water-use plantations can also increase local rainfall through a reduction in daytime atmospheric pressure over the plantation canopy, leading to convergence zones and increased cloud formation. This can offset a part of the irrigation inputs and increase the potential for this type of desert afforestation.

Almacenamiento de carbono e ingeniería climática regional en áreas áridas a través de plantaciones irrigadas: En todo el mundo hay hasta mil millones de hectáreas de desiertos costeros que están disponibles para ser »reverdecidos«. Estas áreas continúan creciendo debido a la intensificación de la desertificación, el cambio climático y el uso inadecuado de la tierra. Existe un gran potencial para utilizar estos paisajes abandonados para el secuestro de carbono mediante la introducción de sistemas de plantación con arbustos que ahorran mucha agua, como la jojoba y la jatropha. Los avances actuales en riego, desalación y bioenergía hacen que las grandes plantaciones sean cada vez más factibles. Si las plantaciones se pueden mantener durante muchos años, plantas como Jatropha curcas podrían acumular y almacenar hasta 17-25 millones de toneladas de CO2 por año en un área de 10,000 km2. Se trata de una cantidad considerable que incluso se acerca a las emisiones de países pequeños. Los estudios también sugieren que las grandes plantaciones pueden aumentar las precipitaciones locales a medida que la presión del aire sobre el dosel de la plantación disminuye durante el día, lo que puede conducir a la formación de zonas de convergencia y formación de nubes. Esto puede reducir la necesidad de riego y aumentar el potencial de este tipo de forestación en el desierto.</dc:description>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Carbon storage, climate engineering, irrigated plantations, coastal deserts, greening, desertification, carbon sequestration, jojoba, jatropha, local rainfall.</dc:subject>
          <dc:title>Kohlenstoffspeicherung und regionales Climate Ingeniering in Trockengebieten durch bewässerte Plantagen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:creator>Fickert, Thomas</dc:creator>
          <dc:date>2023-07-11</dc:date>
          <dc:description>Renaturation and reforestation of mangrove forests and their importance as CO2 sinks: Mangroves, the tidal forests along tropical and subtropical coastlines, allocate a disproportionately high amount of carbon per area unit compared to other forest biomes of the world. Thus, mangroves are considered an important nature-based tool for climate change mitigation by their high carbon sequestering capacity. On the other hand, mangroves are one of the most seriously threatened ecosystem of the world due to deforestation and anthropogenic conversion, with loss rates higher than those of tropical rain forests – potential carbon sinks become carbon sources, amplifying climate change. As mangroves achieve many other ecosystem services beside sequestering CO2, initiatives and projects for the rehabilitation of disturbed or lost former mangrove forests increased in recent times. As these measures are labor-intensive and often not successful, they must be critically considered. In addition, as mangroves are spatially restricted by very distinct site conditions, their effect for carbon sequestration on a global scale is limited. On a local scale, however, in particular for countries with low CO2-emissions and extensive coastlines, mangroves can play a more substantial role for climate change mitigation, if deforestation of mangroves is stopped, their areal extent enlarged and additional programs for reducing CO2-emissions are implemented.</dc:description>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>mangrove-renaturation, mangrove forests, mangrove reforestation, mangrove: co2 sinks, tidal forests, high carbon sequestering, climate change mitigation,  threatened ecosystem</dc:subject>
          <dc:title>Renaturierung und Aufforstung von Mangroven-Wäldern und ihre Bedeutung als CO2-Senken</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:creator>Riebesell, Ulf</dc:creator>
          <dc:date>2023-07-12</dc:date>
          <dc:description>Artificial upwelling: boost for marine ecosystems: Artificial upwelling refers to the forced transport of nutrient-rich deep water into the sunlit surface layer to promote biological productivity. It aims to replicate processes typical for natural upwelling systems in oceanic regions impoverished in nutrients. Natural upwelling systems are characterised by high productivity, efficient food webs and high rates of export to depth via the biological carbon pump. In nutrient-poor regions artificial upwelling is known to drive biomass production. Whether this leads to the development of food webs as efficient as those typical of natural upwelling areas depends on various factors, including the type and duration of artificial upwelling, the composition of the upwelled deep water and the structure of the local pelagic community. Additional CO2 removal via the biological carbon pump only occurs if more CO2 is transported to depth by the sinking organic material than reaches the surface layer with the upwelled deep water. A positive CO2 balance can also be achieved through physicochemical processes that cause the deep water to bind additional CO2 when it comes into contact with the atmosphere. The technical maturity of possible processes for artificial upwelling is currently considered to be low. Approaches to ocean fertilisation of any kind, including artificial upwelling, are highly controversial for ecological, biogeochemical, ethical and legal reasons.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/12824</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Artificial upwelling, marine ecosystems, nutrient-rich deep water, biological productivity,  Natural upwelling systems, nutrient-poor regions, biomass production, biological carbon pump, ocean fertilisation</dc:subject>
          <dc:title>Künstlicher Auftrieb: Anschub für marine Ökosysteme</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:creator>Teckentrup, Lina</dc:creator>
          <dc:date>2023-07-11</dc:date>
          <dc:description>Ocean fertilisation for CO2 storage by microalgae: Anthropogenic greenhouse gas emissions are the dominant cause of the observed global warming (IPCC 2021). In 2021, anthropogenic emissions of carbon dioxide were estimated at 11.0 GtC yr-1 (Friedlingsstein et al. 2022). In spite of this, to prevent warming beyond 1.5°C, greenhouse gas emissions need to reach net zero by 2050. However, currently all projected scenarios capable of reaching this goal rely on ‚negative emissions‘ (Rogelj et al. 2018). Negative emissions describe carbon dioxide removal methods that enhance the uptake and sequestration of anthropogenic carbon dioxide. This chapter focuses on ocean fertilisation, a specific concept of carbon sequestration where nutrients are added to the ocean surface with the intent to increase algae productivity and sequester newly generated biomass in the deep sea.</dc:description>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Ocean fertilisation, CO2 storage, microalgae, net zero by 2050, carbon dioxide removal, carbon sequestration</dc:subject>
          <dc:title>Ozeandüngung zur CO2-Speicherung durch Mikroalgen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:creator>Quante, Markus</dc:creator>
          <dc:creator>Gasparini, Blaž</dc:creator>
          <dc:creator>Belge, Boris</dc:creator>
          <dc:date>2023-07-11</dc:date>
          <dc:description>From rainmaking to climate intervention - A look at the history of ideas and development of climate engineering: The present-day discussion about climate engineering as a possible answer to global warming looks back on a longer history spanning several decades. Initial attempts to modify the weather by generating precipitation eventually led to plans to intervene on an ever larger scale. Many of the original ideas disappeared in the drawers, only a few remained. This chapter traces the checkered history of climate engineering up to the present day and also points to the accompanying scientific and social discourse.

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          <dc:subject>Rainmaking, climate intervention, history of climate engineering, generating precipitation.</dc:subject>
          <dc:title>Vom Regenmachen zur Klimaintervention –  Ein Blick auf die Ideen- und Entwicklungsgeschichte des Climate Engineering</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:creator>Günther-Diringer, Detlef</dc:creator>
          <dc:date>2023-07-11</dc:date>
          <dc:description>Riverine floodplains - Renaturation and its importance as a CO2 sink: Floodplains, the natural areas that occur along every river and can be flooded by high water, have been largely destroyed by human activities in Germany. Only 30%, on large rivers such as the Rhine and Elbe only 20%, are available for the natural alternation of high and low water. And this despite the fact that intact floodplains have a high biological diversity, improve water quality, offer natural flood protection, serve the recreational function for people and as CO2 sinks for climate protection. Possibilities are shown how CO2 reduction can be achieved through floodplain restoration.</dc:description>
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          <dc:subject>Riverine floodplains, renaturation, CO2 sink, riverine floodplains destroyed, biological diversity, CO2 sinks,  floodplain restoration.</dc:subject>
          <dc:title>Flussauen: Renaturierung und ihre Bedeutung als CO2-Senken</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Stechemesser, Annika</dc:creator>
          <dc:creator>Wenz, Leonie</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-01</dc:date>
          <dc:description>Extreme temperatures - extreme behaviour: On days with extreme temperatures, there is more hate on social media, according to an analysis of billions of tweets from the USA and Europe. This can have negative consequences for the mental well-being of those affected and for social cohesion.

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          <dc:subject>Extreme temperatures</dc:subject>
          <dc:subject>extreme behaviour</dc:subject>
          <dc:subject>more hate on social media</dc:subject>
          <dc:subject>mental well-being</dc:subject>
          <dc:title>Extreme Temperaturen – extremes Verhalten: Auswirkungen von Hitze auf Hassrede</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Vormeier, Philipp</dc:creator>
          <dc:creator>Mathan, Cindy</dc:creator>
          <dc:creator>Völker, Jeanette</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-04</dc:date>
          <dc:description>Renaturalised watercourses and wetlands - their contribution to water retention: Natural or restored rivers and wetlands are important habitats for the adaptation to climate change. However, only less than 10 percent of rivers and lakes in Germany currently achieve the good ecological status required by the EU Water Framework Directive. In 86 percent of these surface waters, a lack of water body structure, along with other stressors, is responsible for the failure to achieve the target. The condition of the floodplains is also severely deficient. The utilisation of watercourses for agriculture, infrastructure or energy production has led to them being increasingly straightened, deepened, dammed and equipped with bank protection. This has created a large-scale drainage landscape from which the water is drained as quickly as possible. This type of water management allowed extensive land reclamation and intensive utilisation of the land. Due to the changing conditions of climate change, resilient river floodplain landscapes must be restored to retain water in the area, protect against floods and have positive impacts to nature and increase biodiversity. This requires the implementation of a variety of measures. Restoration measures on rivers and floodplains improve water retention and at the same time have positive effects for the animal and plant communities living there. Only through the consistent implementation of restoration measures and the conversion of the drainage landscape into a wetland landscape is it possible to improve the quality of our water bodies.

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          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16416</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation with GEO Magazin Hamburg</dc:publisher>
          <dc:relation>info:eu-repo/semantics/altIdentifier/doi/10.25592/warnsignal.klima.wetterextreme.47</dc:relation>
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          <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Renaturalised watercourses and wetlands</dc:subject>
          <dc:subject>contribution to water retention</dc:subject>
          <dc:subject>restored rivers and wetlands</dc:subject>
          <dc:subject>rivers and lakes in Germany</dc:subject>
          <dc:subject>floodplains</dc:subject>
          <dc:subject>resilient river floodplain landscapes</dc:subject>
          <dc:subject>improve the quality of our water bodies</dc:subject>
          <dc:title>Renaturierte Fließgewässer und Feuchtgebiete – ihr Beitrag zum Wasserrückhalt</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Hertig, Elke</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-04</dc:date>
          <dc:description>Adaptation measures in the health sector: Extreme weather events such as heatwaves, floods, droughts, and fires have increased in frequency and intensity and will continue to do so due to climate change. These extremes lead to direct and indirect health risks, affecting both physical health and causing psychological stress. Particularly vulnerable groups include the elderly, children, pregnant women, and outdoor workers. The health sector must adapt to be prepared for these challenges. Recommendations include structural and behavioral prevention, urban health planning, monitoring, digital technologies, medical information and education, communication, promotion of research, and intersectoral cooperation. The AdaptNet project develops adaptation measures for outpatient care to protect the health of the population in times of climate change. The implementation of climate adaptation measures is currently insufficient. Tailored solutions are required to meet local needs.

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          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16432</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation with GEO Magazin Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Adaptation in the health sector</dc:subject>
          <dc:subject>health sector</dc:subject>
          <dc:subject>weather events: heatwaves, floods, droughts, and fires</dc:subject>
          <dc:subject>health risks</dc:subject>
          <dc:subject>psychological stress</dc:subject>
          <dc:subject>vulnerable groups: elderly, children, pregnant women</dc:subject>
          <dc:subject>structural and behavioral prevention</dc:subject>
          <dc:subject>digital technologies, medical information and education</dc:subject>
          <dc:subject>AdaptNet project - adaptation measures</dc:subject>
          <dc:subject>Tailored solutions</dc:subject>
          <dc:title>Anpassungsmaßnahmen im Sektor Gesundheit</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Hillmann, Martin</dc:creator>
          <dc:creator>Fricke, Ekkehard</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-04</dc:date>
          <dc:description>Forests have a positive effect on the groundwater balance and the water quality of a region. However, forests are also major consumers of water. The quantity and quality of groundwater and surface water can be positively influenced by the increased conversion of coniferous stands.  Measurements in combination with simulations prove the influence of hardwood-dominated forest conversion on the seepage water quantity and quality of forest stands. These measures can only have a targeted effect if the hydrogeological conditions at the site are known. Water is increasingly a limiting growth factor for agricultural crops. Irrigation of agricultural crops has become increasingly important in recent years. In addition to increasing the yield, the quality of the products is ensured and the production risk of repeated dry phases during the vegetation period is countered. With climate change, the demand for irrigation water is increasing and must be ensured with various measures.

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          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16412</dc:identifier>
          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.16412</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin, Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Forests</dc:subject>
          <dc:subject>groundwater balance</dc:subject>
          <dc:subject>water quality</dc:subject>
          <dc:subject>major consumers of water</dc:subject>
          <dc:subject>hardwood-dominated forest conversion</dc:subject>
          <dc:subject>limiting growth factor for agricultural crops</dc:subject>
          <dc:subject>irrigation water is increasing</dc:subject>
          <dc:title>Verschiedene Maßnahmen zum Wassermanagement in der Forst- und Landwirtschaft</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Graßl, Hartmut</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-04</dc:date>
          <dc:description>Wetterextreme nehmen zu – Welchen Anteil hat der Klimawandel ?

Wetterextreme gab es immer.  Mit jeder und auch der jetzt von uns Menschen verursachten Klimaänderung treten Wetterextreme häufiger oder seltener und intensiver oder weniger intensiv auf. Beispielsweise sind Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren und Trockenheit in vielen Regionen der Erde in den letzten Jahrzehnten häufiger geworden, aber Kältewellen oder Stürme in manchen Regionen auch seltener. Eine zusätzliche Aufgabe der Wissenschaft ist es herauszufinden, wieviel von diesen Änderungen dem von uns Menschen verursachten Klimawandel zugeordnet werden kann. Ist es heute schon möglich, für manche einzelne Wetterextreme, wie Hitzewellen und Überschwemmungen, die Intensivierung des Extrems durch uns Menschen anzugeben? .....</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16462</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation with GEO Magazin Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren und Trockenheit werden häufiger</dc:subject>
          <dc:subject>Kältewellen oder Stürme werden seltener.</dc:subject>
          <dc:subject>Wetterextreme gab es immer</dc:subject>
          <dc:title>Wetterextreme nehmen zu – Welchen Anteil hat der Klimawandel ?</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Lüthi, Samuel</dc:creator>
          <dc:creator>Matthies-Wiesler, Franziska</dc:creator>
          <dc:creator>Huber, Veronika</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-01</dc:date>
          <dc:description>Climate warning signal: health risks from heatwaves: Heat-related mortality is considered to be a key climate risk posing a threat to human health. It affects older people in particular, as well as people with pre-existing health conditions or from socio-economically disadvantaged backgrounds. Extreme heatwaves and their corresponding mortality and morbidity effects are becoming more frequent as a result of climate change. While long-term adaptation measures such as urban greening and air conditioning mitigate parts of the impacts, extreme heatwaves in tropical latitudes could lead to future regional uninhabitability.

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          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16390</dc:identifier>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin, Hamburg</dc:publisher>
          <dc:relation>info:eu-repo/semantics/altIdentifier/doi/10.25592/warnsignal.klima.wetterextreme.39</dc:relation>
          <dc:relation>doi:10.25592/uhhfdm.16389</dc:relation>
          <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>health risks from heatwaves</dc:subject>
          <dc:subject>Heat-related mortality</dc:subject>
          <dc:subject>threat to human health</dc:subject>
          <dc:subject>pre-existing health conditions</dc:subject>
          <dc:subject>socio-economically disadvantaged backgrounds</dc:subject>
          <dc:subject>mortality and morbidity effects</dc:subject>
          <dc:subject>regional uninhabitability</dc:subject>
          <dc:title>Warnsignal Klima: Gesundheitsrisiken durch Hitzewellen</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Quante, Markus</dc:creator>
          <dc:creator>Zölch, Teresa</dc:creator>
          <dc:creator>Erlwein, Sabrina</dc:creator>
          <dc:creator>Eschenbach, Annette</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-04</dc:date>
          <dc:description>Green infrastructure for heat protection in cities: According to current climate projections, the increase in the number and intensity of heatwaves in many regions of the world associated with climate change will continue in the coming decades. People in cities are particularly affected by this development. The expansion of urban green spaces can make a significant, nature-oriented contribution to climate adaptation in many cities. The focus of this article is on urban trees, which have a particularly large cooling potential through shading and evaporation. The importance of general site issues and soil properties is also emphasized.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16404</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation with GEO Magazin Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Green infrastructure</dc:subject>
          <dc:subject>heat protection in cities</dc:subject>
          <dc:subject>heatwaves</dc:subject>
          <dc:subject>nature-oriented contribution to adaptation</dc:subject>
          <dc:subject>climate adaptation</dc:subject>
          <dc:subject>urban trees</dc:subject>
          <dc:subject>cooling potential through shading and evaporation</dc:subject>
          <dc:title>Grüne Infrastruktur zum Hitzeschutz in Städten</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Lohmann, Ulrike</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-04</dc:date>
          <dc:description>Possible reduction in hail damage through cloud seeding: Thunderstorms with hail can cause damage to agriculture and infrastructure. In some countries, cloud seeding is used to avert potential hail damage. Cloud seeding refers to the targeted introduction of aerosol particles with the aim of changing the microphysical structure of the cloud. In the case of hail suppression, the aim is to create more ice crystals in the cloud so that more hailstones are formed, which are not as large and therefore cause less damage. This article is about how cloud seeding works, which methods can be used and how successful hail suppression is.

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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation with GEO Magazin Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Reduction in hail damage</dc:subject>
          <dc:subject>cloud seeding</dc:subject>
          <dc:subject>hail can cause damage to agriculture and infrastructure</dc:subject>
          <dc:subject>cloud seeding used to avert potential hail damage</dc:subject>
          <dc:subject>introduction of aerosol particles as cloud seeding</dc:subject>
          <dc:subject>hail suppression</dc:subject>
          <dc:title>Mögliche Verringerung von Hagelschäden durch Wolkenimpfen</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Foken, Thomas</dc:creator>
          <dc:creator>Goldberg, Valeri</dc:creator>
          <dc:date>2024-12-04</dc:date>
          <dc:description>What options are there reduce evaporation? What options are there for reducing evaporation? Evaporation increases with increasing temperature for purely physical reasons, as measurements also show. However, evaporation can also be reduced by utilizing the laws of the evaporation process. Among other possibilities, the reduction of wind speed is discussed in detail.

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          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16418</dc:identifier>
          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.16418</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation with GEO Magazin Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>reduction of evaporation</dc:subject>
          <dc:subject>options for reducing evaporation</dc:subject>
          <dc:subject>the laws of the evaporation process</dc:subject>
          <dc:subject>reduction of wind speed</dc:subject>
          <dc:title>Welche Möglichkeiten gibt es, die Verdunstung zu reduzieren?</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Handorf, Dörte</dc:creator>
          <dc:creator>Riebold, Johannes</dc:creator>
          <dc:date>2024-11-30</dc:date>
          <dc:description>The influence of future sea ice retreat on weather extremes in Europe: We investigate how Arctic amplification, and in particular the associated sea ice retreat, can impact cold extremes over Europe. Our investigations are based on climate simulations with a global atmospheric model that is driven by present day and future reduced sea ice conditions. These future sea ice scenarios show no decrease in the frequency of winter cold extremes over Central Europe and even an increase over Eastern Europe. From a purely thermodynamical point of view, however, one would expect a decrease in cold extremes as a result of Arctic warming. Hence, we also considered changes in atmospheric circulation patterns. One of the main results is an increased frequency of high-pressure blocking systems over Scandinavia/Urals in midwinter in the future scenarios.  This circulation pattern is closely linked to more frequent winter cold extremes over Western, Central and Eastern Europe. It is shown that more frequent blockings over Scandinavia/Urals counteract the thermodynamical effect in January and can therefore lead to more frequent cold extremes in the future. However, the effects of future sea ice retreat are of secondary relevance compared to the expected global temperature increase.

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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin, Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>sea ice retreat</dc:subject>
          <dc:subject>weather extremes in Europe</dc:subject>
          <dc:subject>Arctic amplification</dc:subject>
          <dc:subject>impact cold extremes over Europe</dc:subject>
          <dc:subject>high-pressure blocking systems</dc:subject>
          <dc:title>Der Einfluss des zukünftigen Meereisrückgangs auf Wetterextreme in Europa</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Fabricius, Katharina E.</dc:creator>
          <dc:creator>Wild, Christian</dc:creator>
          <dc:date>2024-11-30</dc:date>
          <dc:description>Weather extremes and the consequences for tropical coral reefs - using the example of the Australian Great Barrier Reef :
Coral reefs are known to be highly sensitive to climate change. Here we review the rates of climate change, and its different forms of impacts on coral reefs and its associated organisms, using the well-studied Australian Great Barrier Reef as a case study. We demonstrate that of all climate change related factors, it is the intensification of weather events (namely marine heat waves, tropical storms and more extreme rainfall events), that contribute most to the climate related acute damage on reef ecosystems. In contrast, the cumulative effects of the more gradual climate changes (namely the increasing mean temperature and sea level and ocean acidification), together with other anthropogenic changes, significantly slow the recovery of reefs from the intensifying acute disturbances on the Great Barrier Reef.

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          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16360</dc:identifier>
          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.16360</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin, Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Great Barrier Reef</dc:subject>
          <dc:subject>tropical coral reefs</dc:subject>
          <dc:subject>Weather extremes and coral reefs</dc:subject>
          <dc:subject>sensitive to climate change</dc:subject>
          <dc:subject>impacts on coral reefs and its associated organisms</dc:subject>
          <dc:title>Wetterextreme und die Folgen für die tropischen Korallenriffe - am Beispiel des australischen Great Barrier Reef</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Quante, Markus</dc:contributor>
          <dc:contributor>Sillmann, Jana</dc:contributor>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:date>2024-11-30</dc:date>
          <dc:description>Are tropical cyclones becoming more dangerous? According to most analyses, the number of tropical cyclones has decreased over the last 100 years, while the proportion of particularly strong storms has increased. According to model forecasts, this trend will continue in the 21st century. The causes of these changes include both natural and anthropogenic processes, which are often difficult to distinguish from one another. Global warming appears to have increased the threats posed by tropical cyclones so far and will continue to do so in the future according to most projections. Scientifically based measures should be taken at an early stage to combat climate change and the destructive power of tropical cyclones.

 </dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/16331</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin, Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Are tropical cyclones more dangerous?</dc:subject>
          <dc:subject>number of tropical cyclones decreased</dc:subject>
          <dc:subject>strong storms has increased</dc:subject>
          <dc:subject>destructive power of tropical cyclones</dc:subject>
          <dc:title>Werden tropische Wirbelstürme gefährlicher?</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Breckle, Siegmar-W.</dc:creator>
          <dc:creator>Escher-Vetter, Heidi</dc:creator>
          <dc:creator>Graßl, Hartmut</dc:creator>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Gebirge sind vielfältige Landschaftsformen, die nach Form, Alter und Entstehungsart in verschiedene Gebirgstypen eingeteilt werden können. Sie haben eine vielseitige Bedeutung für das Klima und die Biodiversität. Sie stellen Hindernisse für die Luftströmungen dar und haben erhebliche Auswirkungen auch auf die allgemeine atmosphärische Zirkulation und damit den weiträumigen Transport von Wärme und Wasserdampf. In Abhängigkeit von der Höhenlage entsteht in Hochgebirgen wegen der mittleren Temperaturabnahme mit der Höhe eine Vielzahl von Lebenszonen auf engem Raum, woraus eine außerordentlich hohe Biodiversität folgt. Wegen der höheren Niederschläge sind Gebirge für die Wasserversorgung der Niederungen von großer Bedeutung. Wegen der zunehmenden Erwärmung der unteren Atmosphäre ziehen sich mit wenigen Ausnahmen weltweit die Gletscher zurück und die Schneegrenze steigt an. Als Folge dieser Veränderungen nehmen die Naturgefahren zu. So bilden sich neue Gebirgsseen und die Gefahr eines See-Ausbruchs nimmt zu, wenn ein kontrollierbarer Abfluss fehlt. Die überdurchschnittliche Erwärmung in den Hochgebirgen bewirkt auch das Schwinden des Permafrosts, was oft zu einer größeren Instabilität von Felshängen und Gletschermoränen führt. Andere Naturereignisse wie Erdbeben und Starkniederschläge können sogar Bergstürze und Murgänge auslösen oder zumindest befördern.

Mountains: Definition, mountain types, importance, changes and hazards: Mountains are especially diverse forms of landscape. According to their shape, age and origin they can be classified into different types. All high mountains have a strong influence on climate and biodiversity. As obstacles to air flow they have a strong and far reaching impact on general atmospheric circulation and thus on the long-range transport of heat and water vapor. Depending on the general decrease of temperature with height and on the overall height of a mountain, a large number of life zones close to each other arises, which results in an extraordinary biodiversity. Due to higher precipitation they also play an important role for the water supply of valleys and lowlands. With the warming of the lower atmosphere, glaciers retreat worldwide with a few exceptions and the snow line is moving upward. Also natural hazards increase due to these changes. Often new mountain lakes form and the risk of their outbreak increases if there is no runoff control. The above-average warming in most high mountain areas also causes the mountain permafrost to thaw, which can result in great instability of rocky slopes and glacial moraines. Earthquakes and heavy rainfall can even enhance events such as landslides and debris flows</dc:description>
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          <dc:subject>Definition of mountains, mountain types, importance of mountains, mountains hazards</dc:subject>
          <dc:title>Hochgebirge: Definition, Bedeutung, Veränderungen und Gefahren</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/article</dc:type>
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          <dc:creator>Kääb, Andreas</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Andreas Kääb Nicht alle Gebirgsgletscher der Erde fließen gemächlich, mit typischen Geschwindigkeiten von wenigen Metern bis hunderten von Metern pro Jahr. Einzelne Gletscher können instabil werden und sich vorübergehend viel schneller bewegen. Sogenannte »galoppierende« Gletscher, meist mit dem englischen Fachbegriff »surges« bezeichnet, fließen über Zeiträume von Monaten bis zu wenigen Jahren mit bis zu mehreren Kilometern pro Jahr und stoßen dabei oft auch über mehrere Kilometer vor. Bei einer weiteren Art von Gletscherinstabilität, Eislawinen, bricht von steilen Gletscherpartien Eis ab und erzeugt Lawinen, ähnlich Schneelawinen. Eine dritte seltene Art von Gletscherinstabilitäten, die erst vor kurzem erkannt wurde, kombiniert die großen Volumina von »surges« mit den hohen Geschwindigkeiten von Eislawinen. Bei diesen Gletscherlawinen rutschen große Teile flacher Gebirgsgletscher, mit einem Volumen von bis zu 100 Millionen Kubikmeter und mehr, plötzlich ab und rasen mit Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h zu Tale. Die Klimaerwärmung verändert wo, wie häufig und wie große Gletscherinstabilitäten in den Hochgebirgen und den Polarregionen der Erde geschehen können. Allerdings sind die Wechselwirkungen diese Ereignisse mit dem Klima (z.B. Anstieg der Lufttemperaturen, Veränderung des Niederschlags) sehr komplex. Je nach lokalen Gegebenheiten können die Gefahren aus diesen Prozessen zu- oder abnehmen.

When glaciers slide down: Not all mountain glaciers on Earth flow slowly, with typical speeds of a few meters to hundreds of meters per year. Individual glaciers can become unstable and temporarily move much faster. So-called surging glaciers flow over periods of months to a few years at up to several kilometres per year, and often advance over several kilometres. In another type of glacier instability, ice avalanches, ice breaks off from steep glacier areas and creates avalanches, similar to snow avalanches. A third, though rare type of glacier instability, which was only recently recognized, combines the large volumes of glacier surges with the high speeds of ice avalanches. In these glacier detachments, large parts of flat mountain glaciers, up to 100 million cubic meters and more, suddenly slide off and race down a valley at speeds of up to 300 km / h. Global warming is changing where, how often and how large glacier instabilities can occur in the high mountains and Polar Regions of the world. Changes in ice avalanches, glacier surges, and glacier detachments, however, are associated in a complex way with an increase in air temperatures. Depending on local conditions, the hazards from these processes can increase or decrease.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9279</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>glaciers slide down, glaciers become unstable, surging glaciers, glacier instability, ice avalanches, ice breaks off, snow avalanches</dc:subject>
          <dc:title>Wenn Gletscher abrutschen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Zimmermann-Timm, Heike</dc:creator>
          <dc:creator>Narayan Shah, Deep</dc:creator>
          <dc:creator>Tachamo Shah, Ram Devi</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Gewässer im Hochgebirge gelten als Extremlebensräume. Die chemische Zusammensetzung des Wassers wird in erster Linie von der Geologie und der chemischen Zusammensetzung der atmosphärischen Niederschläge bestimmt. Ein sich änderndes Klima, das sich in höheren Temperaturen, sich ändernden Niederschlagsmustern, höheren Verdunstungsraten und neuartigen atmosphärischen Mustern manifestiert, wird die Wasserverfügbarkeit und den regionalen Wasserhaushalt verändern. Dies wird auch die Rolle von Schnee und Eis im Wasserhaushalt erheblich beeinflussen. Hochgebirgsgewässer eignen sich gut für die Untersuchung global wirksamer Prozesse, da sie über der Waldgrenze liegen, meist keinem direkten menschlichen Eingriff ausgesetzt sind, eine geringe Biodiversität und relativ einfache Nahrungsnetze aufweisen, und auf Veränderungen im Einzugsgebiet sowie in der Atmosphäre äußerst empfindlich reagieren. Sie stellen ein Frühwarnsystem für Umweltveränderungen dar.

Changes in high-mountain water bodies: High-mountain water bodies are considered extreme habitats. The chemical composition of water is primarily determined by the geology and chemical composition of atmospheric precipitation. A changing climate which manifests itself in higher temperatures, changing precipitation patterns, higher evaporation rates, and new atmospheric patterns will change the water availability and the regional water balance. This will also significantly change the role of snow and ice in the water balance. High-mountain water bodies are well suited for the study of processes with a global impact because they are above the forest line, not exposed to direct human intervention, and have low biodiversity and relatively simple food webs. They are known to be extremely sensitive to changes in the catchment area and in the atmosphere. Mountain water bodies represent an early warning system for environmental changes.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>High-mountain water, extreme habitats, composition of water, water availability</dc:subject>
          <dc:title>Hochgebirgsgewässer im Wandel</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Hochgebirge bieten nicht nur für die Gebirgsregionen selbst, sondern auch für die umliegenden Tieflandgebiete wichtige Wasserressourcen. Das gilt insbesondere für die Trockengebiete in Tropen und Subtropen. Der Artikel behandelt die Bedeutung von Hochgebirgen an den Beispielen der Anden in Peru und der Sierra Nevada in Kalifornien. In Peru wird die Wasserversorgung bis in die wüstenhaften Küstengebiete hinein vor allem in der trockenen Jahreszeit durch die Gletscher in den tropischen Anden gewährleistet. Der Klimawandel führt zu einem starken Abschmelzen der Gletscher und gefährdet damit die Wasserversorgung für eine wachsende Bevölkerung und wichtige Wirtschaftszweige. In Kalifornien ist es die ausgedehnte Schneebedeckung der Sierra Nevada, die im trockenen Sommerhalbjahr die intensive Bewässerung der Landwirtschaft, die Hydroelektrizität und die Trinkwasserversorgung der großen Städte ermöglicht. Durch höhere Temperaturen und mehr Niederschläge, die als Regen statt als Schnee fallen, kommt es zu einer starken jahreszeitliche Verschiebung der Abflüsse, die auch in Kalifornien die Wasserversorgung vor erhebliche Herausforderungen stellt.

High mountain ranges and water resources in Peru and California: High mountain ranges provide important water resources not only for the mountain regions themselves, but also for the surrounding lowland areas. This is especially true for the dry regions in the tropics and subtropics. The article discusses the importance of high mountain ranges at the example of the Andes in Peru and the Sierra Nevada in California. In Peru the water supply is guaranteed up to the desert-like coastal areas by the glaciers in the tropical Andes, especially during the dry season. Climate change is causing glaciers to melt rapidly, jeopardizing the water supply for a growing population and important economic sectors. In California, it is the extensive snow cover of the Sierra Nevada that secures the intensive irrigation of agriculture, hydroelectricity and drinking water supply of the big cities during the dry summer months. Higher temperatures and more precipitation, which falls as rain instead of snow, cause a strong seasonal shift in runoff, which also poses considerable challenges for the water supply in California.</dc:description>
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          <dc:subject>water resources in Peru, High mountain, water resources in California, Andes in Peru, Sierra Nevada, glaciers melt, irrigation of agriculture</dc:subject>
          <dc:title>Hochgebirge und Wasserressourcen  in Peru und Kalifornien</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Allen, Simon</dc:creator>
          <dc:creator>Huggel, Christian</dc:creator>
          <dc:creator>Paul, Frank</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Obwohl nicht besonders heftig und nur von kurzer Dauer, war die Eruption des Vulkans Nevado del Ruiz im Jahr 1985 eine der tödlichsten Vulkan-Katastrophen der Geschichte. Hierfür entscheidend war das Schmelzen und Erodieren der eisbedeckten Vulkanflanken, was zu einem verheerenden Strom von Wasser, Schlamm und Geröll führte. Dieser ergoss sich mehr als 100 km flussabwärts und zerstörte ganze Dörfer und Städte. Die katastrophale Größe und Reichweite des Ereignisses kostete mehr als 23.000 Menschenleben und führte in der Folge zu entscheidenden Verbesserungen im Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Gletschern und Vulkanen sowie zu einem verbesserten globalen Bewusstsein dieser Prozesse. Die voranschreitende globale Erwärmung und der damit einhergehende Gletscherrückzug wird die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß derartiger Ereignisse am Nevado del Ruiz und anderswo reduzieren, aber einige Gefahren werden bestehen bleiben und es muss mit neuen Problemen gerechnet werden.

Dangers from glaciated volcanoes - the example of Nevado del Ruiz: The 1985 eruption of Nevado del Ruiz ranks as one of the most deadliest volcanic disasters in history, despite the relatively modest size and short duration of the eruption. Crucially, the eruption melted and eroded the mountains ice-covered slopes, leading to a devastating flow of water, mud and debris travelling more than 100 km downstream, where entire villages and towns were destroyed. The catastrophic size and reach of the disaster resulted in more than 23000 fatalities and led to significant advances in scientific understanding of glacier-volcano interactions, and improved global awareness about the phenomenon. Climate warming and further glacier retreat will eventually reduce the likelihood and magnitude of a similar event occurring again on Nevado del Ruiz and elsewhere, but some dangers will persist and new problems need to be anticipated</dc:description>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Nevado del Ruiz, glaciated volcanoes, mountains ice-covered slopes melted, understanding of glacier-volcano</dc:subject>
          <dc:title>Gefahren aus vergletscherten Vulkanen:  Das Beispiel Nevado del Ruiz</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Escher-Vetter, Heidi</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Schmude, Jürgen</dc:creator>
          <dc:creator>Witting, Maximilian</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der Beitrag setzt sich mit der Bedeutung des Klimawandels für die Nachfrageseite im Wintersporttourismus auseinander. Während sich die Forschung bisher schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen und Folgen des Klimawandels für die Angebotsseite und ihre Akteure (z.B. Destinationen, Bergbahnen, Skigebiete oder Beherbergung) beschäftigt hat, wird in diesem Beitrag zunächst gezeigt, warum das Thema auch für die Nachfrageseite, d.h. die Touristen, von Relevanz ist. Hierzu wird einerseits die Wahrnehmung des Klimawandels durch (potenzielle) Touristen (z.B. hinsichtlich ihrer Destinationswahl), andererseits aber auch deren Reaktion anhand der Ausweisung verschiedener Reaktionstypen darauf berücksichtigt. Hieraus resultieren unterschiedliche nachfrageinduzierte Folgen für wintersporttouristische Destinationen, die zum Abschluss des Beitrags diskutiert werden, wobei auch weitere Herausforderungen für die wintersporttouristischen Zielgebiete angesprochen werden.

Climate change and winter sport tourism - tourists’ perception and reaction: This article discusses the significance of climate change for the demand-side in winter sport tourism. So far, climate change impact research primarily focused on the effects and consequences for the supplyside and its actors (e.g. destinations, cable cars, ski resorts or accommodation). Thus, this article shows why this topic is also relevant for the demand-side, i.e. tourists. For this purpose, the perception of climate change by (potential) tourists (e.g. with regard to their destination choice) is presented. Furthermore, the tourists’ reaction to climate change is described and associated to different reaction types. Finally, the demand-induced consequences for winter tourism destinations are discussed, whereby also further challenges are addressed</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>winter sport tourism, tourists' perception, Alps tourism, climate change and tourism, consequences for winter tourism</dc:subject>
          <dc:title>Klimawandel und Wintersporttourismus:  Wahrnehmung und Reaktion der Touristen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Paul, Frank</dc:contributor>
          <dc:contributor>Schickhoff, Udo</dc:contributor>
          <dc:creator>Breckle, Siegmar-W.</dc:creator>
          <dc:creator>Mergili, Martin</dc:creator>
          <dc:date>2020-11-01</dc:date>
          <dc:description>Gravitative Massenbewegungen wie Bergstürze, Gletscherseeausbrüche und Muren treten in allen Hochgebirgen auf und können katastrophale Wirkungen haben. An Beispielen aus dem Pamir werden die Ursachen dafür erklärt, besonders gravierende Ereignisse besprochen und die Herausforderungen des Risikomanagements diskutiert. Der größte natürliche Stausee der Welt, der Sarez-See im Pamir, ist durch einen Bergsturz 1911 entstanden. Die Khait-Katastrophe von 1949 hat Tausende Menschenleben gefordert, viele Dörfer wurden gleichzeitig von Muren verschüttet, ausgelöst durch Erdbeben. Der in den größeren Höhen des Pamir allgegenwärtige Permafrost taut zunehmend, und vor bzw. auf den zurückweichenden Gletscherzungen bilden sich Seen. Die Dasht-Katastrophe von 2002 ist ein Beispiel eines Gletschersee-Ausbruchs; sie wird hier auch bildlich dokumentiert. Auch jedes größere Erdbeben kann jederzeit heftige Bergstürze und See-Ausbrüche verursachen. Kleinere Muren und Steinschläge sind an der Tagesordnung. Der Katastrophenschutz ist dringend ausbaubedürftig.

Rock falls, lake outbursts and mudflows in the Pamir mountains: Gravitational mass movements such as rock falls, glacial lake outburst floods and mudflows occur in all high-mountain areas and can have catastrophic effects. The causes of this are explained using examples from the Pamir, particularly serious events and the challenges of risk management are discussed. The largest natural reservoir in the world, Lake Sarez in the Pamir, was created by a landslide in 1911. The 1949 Khait disaster claimed thousands of lives and many villages were simultaneously buried by mudflows, triggered by earthquakes. Permafrost, which is omnipresent in the higher heights of the Pamir, is increasingly thawing, and lakes form in front of or on the receding glacier tongues. The Dasht disaster of 2002 is an example of a glacial lake outburst; it is also documented here. Every major earthquake can cause violent rock falls and lake outbursts at any time. Smaller mudflows and rockfalls are daily events. Civil protection is in urgent need of expansion.</dc:description>
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          <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.9345</dc:identifier>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Gravitational mass movements, rock falls, glacial lake outburst, floods, mudflows, Pamir mountains, high-mountain, mountain risk management</dc:subject>
          <dc:title>Bergstürze, Seeausbrüche und Muren im Pamir</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Breckle, Siegmar-W.</dc:creator>
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          <dc:creator>Matzarakis, Andreas</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-03</dc:date>
          <dc:description>Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches steht die Behandlung des Stadtklimas: Ein von Menschen gegenüber dem Umland verändertes Lokalklima. Das meteorologische Element, dessen Werte sich am stärksten von denen der unbebauten Umgebung abhebt, ist die Oberflächen- bzw. Lufttemperatur. Städte sind meistens wärmer als ihr Umland. Dieser Effekt wird städtische Wärmeinsel genannt und ist von der Dichte und Höhe der Bebauung, dem Grad der Versiegelung sowie der Verteilung von Grünflächen abhängig. In großen Städten mit hoher Bevölkerungsdichte und viel Verkehr sowie ungünstigen topographischen Gegebenheiten kann die Modifikation des Lokalklimas und der Wärmeinseleffekt sehr ausgeprägt sein. Die höheren Oberflächen- und Lufttemperaturen sind das Resultat verschiedener Effekte. Die städtische Bebauung vergrößert die urbane Oberfläche, durch die die Sonnenenergie verstärkt absorbiert wird. Dies führt zu einer Aufheizung der Baukörper, die wie eine Speicherheizung wirken und die Wärme nur langsam an ihre Umgebung abgeben. Hinzu kommen asphaltierte und betonierte Straßen, die neben der Energieabsorption die Aufnahme des Wassers aus den Niederschlägen durch den Boden behindern. Dadurch fließt das Wasser schneller ab, wodurch sich die Verdunstung und der Abkühlungseffekt verringern. Die höhere Lufttemperatur in den Städten ist auch eine Folge der Wärmeabgabe aus anthropogenen Quellen wie Heizungen, Verbrennungsmotoren, industrielle Aktivitäten usw.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Stadtklima, regionales Klima, Untersuchungsmethoden, Stadtatmosphäre, Gesundheitliche Gefährdungen, meteorologische Parameter, Stadtklimatologie</dc:subject>
          <dc:title>Warnsignal Klima: Die Städte</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Schlünzen, K. Heinke</dc:creator>
          <dc:creator>Harms, Frank</dc:creator>
          <dc:creator>Wiesner, Sarah</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Die für die Bestimmung stadtklimatischer Parameter wie Wind, Temperatur, Feuchte, Niederschlag und Luftbelastung geeigneten Messmethoden (in-situ, mobil, fernerkundet) und Modelltypen (statistisch, physikalisch, numerisch) werden in diesem Kapitel mit ihren Vor- und Nachteilen kurz vorgestellt. Ihre Eignung für die Bestimmung stadtklimatischer Parameter in Szenarien der Stadtentwicklung und des Klimawandels wird erläutert.

Methods for determining urban parameters and their suitability: Measurement methods (in-situ, mobile, remote sensing) and types of models (statistical, physical, numerical) suitable for determining urban climate parameters such as wind, temperature, humidity, precipitation and air pollution concentration are briefly presented in this chapter, together with their advantages and disadvantages. Their suitability for determining urban climate parameters in scenarios of urban development and of climate change is explained</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>determining climate parameters, measurement methods,  wind, temperature, humidity, precipitation, air pollution , in-situ, mobile, remote sensing,</dc:subject>
          <dc:title>Methoden zur Bestimmung stadtklimatischer  Parameter und deren Belastbarkeit</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Hoffmann, Dirk</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der auf 3.650 m Höhe gelegene bolivianische Regierungssitz La Paz und die noch 400 m höher gelegene Schwesterstadt El Alto sind mit Abstand die höchstgelegenen Millionenstädte der Welt. Die Kessellage von La Paz hat zur Folge, dass sich Luftschadstoffe in der Stadt anreichern. Besonders während der Trockenzeit erreicht die Luftbelastung kritische Werte. Durch ihre Höhenlage sind La Paz und El Alto sehr anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels: starke Gletscherschmelze, hohe Temperaturen, häufige Extremereignisse (Starkregen und Trockenheit). Die Anpassungsbemühungen der Stadtverwaltung von La Paz sind auf die Sicherstellung der Wasserversorgung und den Katastrophenschutz ausgerichtet und laufen relativ erfolgreich. Die Arbeiten in den ländlichen Gebieten zum Natur- und Wasserschutzgebiet laufen jedoch sehr langsam.

La Paz as »Million-City« in a deep basin at an altitud of 3200-4000 m: The Bolivian seat of government La Paz, located at an altitude of 3,650 m, and the sister city El Alto, which is still 400 m higher, are by far the highest million-cities in the world. The geographical position of La Paz in a deep basin causes airborne pollutants to accumulate in the city. Especially during the dry season, air pollution reaches critical values. Due to their altitude, La Paz and El Alto are very vulnerable to the effects of climate change: strong glacier melt, high temperatures, frequent extreme events (heavy rain and drought). The adaptation efforts of the Municipality of La Paz are aimed at ensuring water supply and civil protection and are running relatively successfully. However, work in rural areas on a nature and water sanctuary is proceeding very slowly</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>La Paz, city El Alto, highest million-cities, airborne pollutants, vulnerable to climate change, strong glacier melt</dc:subject>
          <dc:title>La Paz, als Großstadt in Beckenlage in 3200-4000 m Höhe</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Baumüller, Jürgen</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der Klimawandel mit immer höheren Temperaturen und Hitzewellen macht es erforderlich, in den Städten über Anpassungsmaßnahmen an das sich verändernde Klima nachzudenken. Eine Möglichkeit zur Anpassung ist die Verbesserung der grünen Infrastruktur in den Städten. Dies können sowohl kleinräumige aber auch großräumige Maßnahmen, wie z.B. Aufforstungen sein. Die klimatische Wirkung von grüner Infrastruktur wird schon lange untersucht und ist auch gut dokumentiert. Es zeigt sich, dass die klimatische Wirkung des Grüns sich meist auf den Standort selbst beschränkt und keine weitreichende Wirkung feststellbar ist. Im nahen Umfeld des Grüns sind jedoch Verbesserungen bei der Gefühlten Temperatur bis zu 20 Grad möglich, während sich der Einfluss auf die Lufttemperatur nur auf wenige Grad beschränkt. Mit den Hitzewellen ist auch die Gefahr von längerer Trockenheit gegeben, wie die Jahre 2018 und 2019 zeigten. Der Ausbau der grünen Infrastruktur muss deshalb einhergehen mit Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung.

Green infrastructure for adaptation to climate change in cities: Climate change, with increasing temperatures and heat waves, makes it necessary for cities to think about adapting to the changing climate. One way to adapt is to improve the green infrastructure in the cities. These can be both small-scale and large-scale measures, such as afforestation for example. The climatic effects of green infrastructure have been studied for a long time and are well documented. It turns out that the climatic effect of the green is usually limited to the location itself and no far-reaching effect can be detected. In the immediate vicinity of the green, however, improvements in the sensitive temperature up to 20 degrees are possible, while the influence on the air temperature is limited to only a few degrees. The heat waves also present the risk of prolonged droughts, as the years 2018 and 2019 have shown. The development of the green infrastructure must therefore go hand in hand with rain water management measures.</dc:description>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>adaptation to climate change,  heat waves, green infrastructure, afforestation, green infrastructure, water management measures</dc:subject>
          <dc:title>Grüne Infrastruktur zur Anpassung  an den Klimawandel in Städten</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Meyer, Sandra</dc:creator>
          <dc:creator>Gabriel, Ben</dc:creator>
          <dc:creator>vom Lehn, Rainer</dc:creator>
          <dc:creator>Hansen, Peter-Diedrich</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>In der Diskussion um gesunde Städte und Stressoren auf die menschliche Gesundheit sowie um die ökologischen Rahmenbedingungen Wohnen und Arbeiten in der Stadt werden oft die übergreifenden Zusammenhänge vernachlässigt. In diesem Kapitel soll gezeigt werden, dass die menschliche Gesundheit durch Begrünung von Bauwerken positiv beeinflusst wird und gleichzeitig resiliente urbane Orte trotz stadtklimatischer Veränderungen entstehen können. Anhand von Beispielen werden die verschiedenen Nutzungsarten von Wohnen und Gewerbe sowie die Dringlichkeit von »weichen« Faktoren für die Realisierung von Bauwerken gezeigt. Es werden Strategien zur Leistungsfähigkeit von Bauwerksbegrünung und zum Monitoring diskutiert.

Human Health responses by the greening of buildings and the nearby living environments: There is a discussion concerning healthy cities and stressors on human health as well as ecological frame criteria of urban living. But the overall coherences are missing. The human health and the increasing positive influences of green constructions will be demonstrated in this chapter. There will be changes in urban climate but even then there will occur at the same time resilient urban places. Some examples will be given to analyze living and working spaces concerning so-called »soft indicators« for realization of housing and building. Strategies for »effects monitoring« will be discussed concerning efficiency of constructions and greening.</dc:description>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>healthy cities, human health, green constructions, urban climate,  resilient urban places, constructions and greening</dc:subject>
          <dc:title>Einfluss von Bauwerksbegrünung und  Wohnumfeldgrün auf die menschliche Gesundheit</dc:title>
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          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Schubert, Susanne</dc:creator>
          <dc:creator>Steindorf, Annett</dc:creator>
          <dc:creator>Appelhans, Johanna</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Der dringend notwendige zusätzliche Wohnraum in den Ballungsräumen wird vorranging durch Verdichtung in der Stadt realisiert. Um verdichtete und durchmischte Stadtquartiere mit guter Luft und wenig Lärm zu schaffen, sind Planer und Städtebauer gefordert. Für die Verringerung des Lärms sind geschlossene städtebauliche Strukturen wie Blockrandbebauung oder andere lärmabschirmende Maßnahmen von Vorteil. Für saubere Luft sind die Durchlüftung der Quartiere, insbesondere durch Luftleitbahnen, und die Freihaltung von größeren unbebauten Flächen ein zentrales Anliegen. Diese unterschiedlichen Anforderungen an den Städtebau in Einklang zu bringen, ist eine wichtige planerische Aufgabe, deren Zielkonflikte sich nicht allein städtebaulich lösen lassen. Das wichtigste Handlungsfeld zur Verbesserung der Luft und Verringerung des Lärms ist der Straßenverkehr. Maßnahmen zum Erreichen der notwendigen Verkehrswende erzeugen Synergien, die Luftbelastung und Lärm mindern.

Improvement of air quality and reduction of noise in cities: The urgently needed living space in growing agglomerations is primarily realized through inner urban development. To develop compact and mixed used urban quarters with high standards of air quality and noise protection, good solutions of urban planning and design are required. A noise sensitive urban development needs closed urban structures, as for example perimeter block development or other noise shading measures. For air quality ventilation, especially through fresh air corridors, within the urban quarters as well as areas for fresh air generation are important. To bring these divergent needs in urban development in accordance is a major task for urban planning. However, the conflict of goals will not be solved by urban development only. The most important field of action to improve air quality and reduce noise is traffic. Measures to reach a transformation in traffic create synergies for both air quality control and noise protection.</dc:description>
          <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/9426</dc:identifier>
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          <dc:subject>growing agglomerations, urban development, urban quarters, air quality, noise protection, urban planning, urban structures, air quality ventilation, fresh air corridors</dc:subject>
          <dc:title>Verbesserung der Luftqualität und  Verringerung des Lärms in Städten</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Gömann, Horst</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Wetterextreme: mögliche Folge für die Landwirtschaft in Deutschland: Extreme Wetterlagen haben in den letzten 20 Jahren zugenommen und führten in der Landwirtschaft zu einem Anstieg der Ernteschwankungen von Jahr zu Jahr. Die beobachteten Extremwetterlagen, wie extreme Winterfröste, Spätfröste, Hitze, Dürren und zu nasse Bedingungen während der Saat- oder Erntephase, zeigten ein sehr vielschichtiges Spektrum mit unterschiedlichen Auswirkungen. Viele extreme Wetterlagen waren aufgrund ihres oft sehr lokalen Auftretens anhand von Wetterstationsdaten bisher nur schwer zu erfassen. Darüber hinaus liegen nur für wenige Marktfrüchte, wie Getreide, Ölsaaten und Zuckerrüben, die notwendigen lokalen Ertragsdaten vor, um die Auswirkungen extremer Wetterlagen abzuschätzen. Dementsprechend lassen sich Schäden an diesen Marktfrüchten nur für ausgewählte Extremwetterlagen ex post quantifizieren. Für zahlreiche andere Kulturen und Extremwetterlagen fehlt die Datengrundlage, die im Rahmen von initiierten Forschungsprojekten erhoben werden soll.

Extreme weather events: possible impacts on agriculture in Germany: Within the last 20 years extreme weather events have increased and led to an increasing variability of crop harvest from year to year. The observed extreme weather events, such as extreme winter frost, late frost, heat, draughts and wet conditions during seed or harvest period, showed a very complex spectrum causing different impacts. Due to their frequently local occurrence, numerous extreme weather events cannot be detected on the basis of data from meteorological stations. Furthermore, adequately localized yield data are only available for cash crops e.g. cereals, oilseeds and sugar beets in order to assess the impacts of extreme weather events. Consequently, losses can be quantified only ex post for these cash crops. The data base for impact analyses is lacking for many other plants and extreme weather events, which, however should be collected within already initiated research projects.</dc:description>
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          <dc:subject>agriculture &amp; extreme weather, extreme winter frost,  late frost, heat, draughts, wet conditions,  impacts of extreme weather</dc:subject>
          <dc:title>Wetterextreme:  mögliche Folgen für die Landwirtschaft in Deutschland</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Schirmer, Michael</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Küstenschutz bis und nach 2100 in Deutschland und den Niederlanden: In Deutschland und den Niederlanden ist die Sicherung der Küstenlinien, der besiedelten Küstenniederungen und der Inseln vor Überflutung bei extremen Wetterlagen und Wasserständen ein seit mehr als 1000 Jahren andauender Anpassungsprozess. Es bestehen für alle gefährdeten Regionen Generalplanungen, die meist bis ins Jahr 2050 reichen und einen Anstieg des Meeresspiegels um mindestens 0,5 m einplanen. In den Niederlanden liegt die Zuständigkeit zentral bei der Staatsregierung. Sie verfolgt mit dem Deltaprogramm 2018 ein hoch integriertes Programm, welches den spezifischen Bedingungen einer Sandküste, des Rheindeltas mit der Bewältigung zunehmender Rheinhochwässer, der Sicherung der Trinkwasserverfügbarkeit und angepasster Raumplanung Rechnung trägt. In Deutschland sind der Küstenschutz und seine Bemessungen Sache der Bundesländer. In Niedersachsen und Schleswig-Holstein liegen erste Entwürfe für längerfristige Reaktions- und Anpassungsoptionen vor.

Coastal Protection until and after 2100 in Germany and The Netherlands: In both countries the protection of the coastline, the populated coastal marshes and the islands against flooding due to extreme weather and water levels is a permanent adaptation process since more than 1000 years. For all regions at risk master plans are in force with a perspective into the year 2050, which allow for a sea level rise of at least 0.5 m. In The Netherlands the responsibility is assigned to the State Government. The Delta Programme 2018 is a highly integrated program relating to the specific conditions of a sandy coast, the delta of the River Rhine with its ever increasing discharge, the safeguarding of the drinking water resources and implementing an appropriate spatial planning. In Germany design and erection of coastal protection infrastructure lies within the responsibility of the federal states. In Lower Saxony and Schleswig-Holstein long term-drafts for reaction and coastal adaptation options are being developed.</dc:description>
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          <dc:subject>protection of coastline, coastal marshes, the islands against flooding, Germany, The Netherlands, master plans, sea level rise, Delta Programme, highly integrated program, River Rhine, coastal adaptation</dc:subject>
          <dc:title>Küstenschutz bis und nach 2100 in Deutschland  und den Niederlanden</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Mahrenholz, Petra</dc:creator>
          <dc:creator>Vetter, Andreas</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Städte stehen vor Herausforderungen durch Folgen der rasch zunehmenden Erderhitzung und anderen Wandelprozessen. Unzureichende Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel manifestieren sich in wachsenden Zahlen von hitzebedingter Übersterblichkeit - sogenannten Hitzetoten - und volkswirtschaftlichen Schäden. Lösungsansätze finden sich in transformativer Nachhaltigkeitspolitik, welche Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel einschließt. Kommunen haben im letzten Jahrzehnt sukzessive mit Klimawandelvorsorge begonnen und nutzen dabei Instrumente, die von der EU, dem Bund und den Ländern zur Verfügung gestellt werden. In der Breite der kommunalen Landschaft spielt dieses Aufgabenfeld allerdings weiterhin nur eine untergeordnete Rolle. Zusätzliche Anstrengungen der Kommunen sollten sich auf die Anpassung urbaner Infrastrukturen konzentrieren und eine resiliente Stadtgesellschaft zum Ziel haben.

Adaptation to Climate Change in German Cities: Challenges and Policy Instruments: Cities are challenged by the consequences of rapidly increasing global warming and other drivers of changes. Inadequate measures to adapt to climate change are manifested in growing numbers of heat-related excess mortality and economic damage. Transformative sustainability policies deliver approaches for action and solutions. Adaptation measures should be incorporated in these transformative approaches. Cities have gradually implemented adaptation measures over the last decade, using policy instruments provided by the EU, the federal government and the federal states. However, compared to their manifold task areas adaptation to climate change still only plays a subordinate role. Municipalities should focus additional efforts on adapting urban infrastructures under the umbrella of shaping a resilient urban society</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>global warming, heat-related mortality, economic damage, sustainability policies, adaptation measures, urban infrastructures</dc:subject>
          <dc:title>Anpassung an den Klimawandel in Städten:  Herausforderungen und Politikinstrumente</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Kirschbaum, Bernd</dc:creator>
          <dc:creator>Sieker, Heiko</dc:creator>
          <dc:creator>Steyer, Ruth</dc:creator>
          <dc:creator>Büter,  Björn</dc:creator>
          <dc:creator>Lessmann, Dominika</dc:creator>
          <dc:creator>von Tils, Robert</dc:creator>
          <dc:creator>Becker, Carlo</dc:creator>
          <dc:creator>Hübner, Sven</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>Großflächig versiegelte und hoch verdichtete Stadtstrukturen mit einer geringen Begrünung lassen aufgrund des Klimawandels und zunehmend heiße Tage sogenannte Hitze-Inseln in der Stadt entstehen (Urban-Heat-Island Effekt). Wasser, das verdunstet, kühlt das Mikroklima. Daher sind Maßnahmen günstig, die Regenwasser nicht abführen, sondern längere Zeit speichern, damit es in Hitzeperioden verdunsten kann. Feuchte Böden, Feuchtvegetation, bewässerte Fassaden und gut mit Wasser versorgte Bäume haben die höchsten Verdunstungswerte und kühlen damit am besten. Intelligente Techniken und Verfahren für eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung können im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen einen Beitrag für ein gesundes Stadtklima und die Hitzevorsoge leisten. Sie tragen auch zu einem naturnahen Wasserhaushalt bei und dienen der Überflutungsvorsorge, sind bislang allerdings keine gängige Praxis.

Measures for heat stress reduction by evaporative cooling: Due to climate change and increasingly hot days, so-called urban heat islands are being created in the city due to large-scale sealed and highly dense urban structures with poor vegetation cover (urban-heat-island effect). Water which evaporates cools the microclimate. Measures that do not drain rainwater away but store it for a longer period of time so that it can evaporate during heat periods are therefore favourable. Humid soils, wet vegetation, irrigated facades and trees that are well supplied with water have the highest evaporation values and therefore cool best. Intelligent technologies and processes for decentralised rainwater management can, in combination with other measures, contribute to a healthy urban climate and heat prediction. They also contribute to a near-natural water balance and serve to prevent flooding, but are not yet common practice</dc:description>
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          <dc:subject>urban heat islands, large-scale sealed, urban structures, water evaporation, Humid soils, wet vegetation, healthy urban climate</dc:subject>
          <dc:title>Maßnahmen zur Hitzestress-Reduzierung  anhand Verdunstungsabkühlung</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kuttler, Wilhelm</dc:contributor>
          <dc:contributor>Matzarakis, Andreas</dc:contributor>
          <dc:creator>Zimmermann-Timm, Heike</dc:creator>
          <dc:date>2019-11-01</dc:date>
          <dc:description>»All we need is the will to change...«, waren die Worte von Rajendra Kumar Payuri, dem ehemaligen Vorsitzenden des Weltklimarates, bei der Vorstellung des Sachstandsberichtes 2014. Obgleich das Problembewusstsein für Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes zugenommen hat, musste man feststellen, dass das Bewusstsein allein nicht ausreicht, um Menschen zum Handeln zu bewegen und Veränderungsprozesse einzuleiten. Inzwischen kommen Fachleute überein, dass es kontinuierliche zielgruppengerechte Kommunikations- und Bildungsmaßnahmen mit Lösungsansätzen braucht, um ein gemeinsames verantwortungsvolles Handeln herbeizuführen. Dazu gehört eine Orientierung auf dem Weg in die Zukunft ebenso wie eine ehrliche Auseinandersetzung um Sorgen, über Lebensstile und Werte. Gemeinsame Zukunftsbilder sind wichtig, damit Klimaschutz Realität wird.

More education for better climate protection ? - »All we need is the will to change…« were the words of Rajendra Kumar Payuri, the former chairman of the IPCC, at the presentation of the report 2014. Although awareness of environmental and climate issues in the last 30 years increased, it has been found that awareness alone is not enough to get people to act and initiate change processes. In the meantime, experts agree that in addition to innovative political actions, it requires continuous target-oriented communication and education measures, which include solutions, to come up with responsible behaviour of the society. This includes orientation for the futures as well as honest discussion about worries, life and values. Common visions for the future are important to realize climate protection.</dc:description>
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          <dc:subject>responsible behaviour, visions for the future, climate protection, education measures, better climate protection</dc:subject>
          <dc:title>Mehr Bildung für einen besseren Klimaschutz ?</dc:title>
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          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
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          <dc:description>Natur und Gesellschaft sind durch Wetterextreme (Hochwasserereignisse, tropische Wirbelstürme, Tornados, Schneestürme, Hitze und Kältewellen) seit jeher betroffen. Die Menschen haben sich bis zu einem gewissen Grad daran angepasst, mit Wetterextremen zu leben. Einige besonders heftige Wetterextreme früherer Jahre haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingeprägt. Dazu gehören etwa die Zweite Marcellusflut (Grote Mandränke) von 1362 und die Allerheiligenflut von 1570 an der Nordseeküste mit Zigtausenden von Toten; der Verlauf der Nordseeküste änderte sich durch diese und andere Wetterextreme mehrmals erheblich. Ebenso erwähnenswert sind die Saheldürren der 1970er und 1980er Jahre mit ihren verheerenden Folgen für die Landwirtschaft der betroffenen Staaten und ihren Hunderttausenden Hungertoten.</dc:description>
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          <dc:subject>Extremereignisse, Wetterextreme, Hitzewelle, Hochwasser</dc:subject>
          <dc:title>Warnsignal Klima: Extremereignisse</dc:title>
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          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Link, P. Michael</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Dürren und Wasserknappheit: Gefahr von Kriegen? Eine ausreichende Trinkwasserversorgung ist in praktisch allen Teilen der Welt ein grundlegender Faktor für Sicherheit und individuelles Wohlergehen. Gesellschaftliche Stabilität kann stark in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn Wasser durch überhöhten Konsum, aufgrund starker Nachfrage oder durch ein reduziertes Angebot in Folge von geringeren Niederschlagsmengen oder Dürren knapp wird. Allerdings ist ein erhöhtes Risiko von bewaffneten Konflikten keine notwendige Folge von Wasserknappheit, da die Zusammenhänge zwischen Wasserverfügbarkeit und Gewaltkonflikten viele Facetten hat. Diese müssen im Klimawandel-Wasser-Konflikt-Nexus im Zusammenhang betrachtet werden, um Aussagen darüber treffen zu können, ob durch geringere Wasserverfügbarkeit das Risiko bewaffneter Konflikte immanenter wird. Wenn Wasserressourcen wie z.B. bei grenzüberschreitenden Flüssen von mehreren Anrainern geteilt werden, ist es eine besondere Herausforderung, Konflikte zu vermeiden. Gegenwärtig wird das Wasser der meisten grenzüberschreitenden Flüsse gemeinsam von den Anrainern verwaltet. Dennoch ist es in Zeiten des Klimawandels nicht ausreichend, einfach jedem Staat eine bestimmte Wassermenge zuzubilligen. Mit Hilfe eines analytischen Bezugssystems können die wesentlichen Aspekte und kritischen Zusammenhänge des Klimawandel-Wasser-Konflikt-Nexus identifiziert werden. Diese umfassen nicht nur physische, sondern auch sozio-ökonomische Zusammenhänge zwischen Wasserverfügbarkeit und Konflikt oder Kooperation. Ein solches Schema kann angewendet werden, unabhängig davon, ob die Wasserressourcen von mehreren Staaten geteilt werden oder sie einem Staat exklusiv zur Verfügung stehen. Fallbeispiele vom Nil und der Dürre in Somalia zu Beginn diesen Jahrzehnts zeigen, wie das analytische Bezugssystem angewandt werden kann und welche Aussagen über die doch zum Teil gravierenden Auswirkungen von geringerer Wasserverfügbarkeit auf soziale Stabilität möglich sind.

Drought and water scarcity: Danger of wars? Adequate fresh water supply is a key factor affecting human security practically all over the world. Societal stability can be adversely affected if water scarcity becomes more pronounced because of excessive consumption from increased demand or reduced supply due to decreased precipitation or drought. However, it is by no means clear that increased water scarcity necessarily leads to an increased risk of armed conflict as the relationship between water availability and violent conflict is complex. There are several important aspects that need to be considered in the climate change-water-conflict nexus that determine whether decreased water availability causes the onset of armed conflict to be more immanent. If the water resource is shared, like in transboundary river systems, special care needs to be taken to avoid conflict. Most international river basins are already jointly managed by the riparians. Nonetheless, merely relying on adequate allocation schemes is insufficient for successful management in times of climate change. An analytical framework can help identify the critical issues and relationships in the climate change-water-conflict nexus, which include physical as well as socio-economic pathways between water availability and conflict or cooperation, and which can be applied regardless whether water resources are shared between countries or not. A case study of the Nile River shows how such a framework can be implemented for shared water resources. Even if water resources are not shared internationally, droughts can have severely detrimental effects on societal stability. This is addressed using the case study of the severe drought in Somalia at the beginning of this decade</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Danger of wars, human security, key factor, water scarcity, decreased precipitation or drought, climate change-water-conflict, transboundary river, societal stability, case study drought in Somalia</dc:subject>
          <dc:title>Dürren und Wasserknappheit: Gefahr von Kriegen?</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Berger, Juliane</dc:creator>
          <dc:creator>Fee, Eric</dc:creator>
          <dc:creator>Herrmann, Lara Mia</dc:creator>
          <dc:creator>Tietz, Christian</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Juliane Berger, Eric Fee, Lara Mia Herrmann &amp; Christian Tietz Internationaler Klimaschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Das Zustandekommen des Übereinkommens von Paris im Jahr 2015 hat gezeigt, dass die Weltgemeinschaft die Bedrohungen, die mit dem anthropogenen Klimawandel einhergehen, erkannt hat. Global betrachtet wurde seitdem aber noch nicht genug getan, um durch Treibhausgas-Minderungsmaßnahmen die Temperaturziele und das Ziel der Treibhausgasneutralität erreichen zu können. Zum einen liegen die Gründe dafür in den fortwährenden Verhandlungen zur Ausgestaltung des Übereinkommens. Einigkeit fehlt unter Anderem weiterhin beim Transparenzrahmen, bei der Messung und Anrechnung von Treibhausgasemissionen und der Ausgestaltung der globalen Bestandsaufnahme, wichtigen Punkten für die Umsetzung des Übereinkommens. Zum anderen sind die nationalen Minderungsbestrebungen der einzelnen Staaten in Summe bei Weitem nicht ausreichend und es besteht weiterhin eine für das Jahr 2030 projizierte Emissionslücke von 11-13,5 Gt CO2Äq, um die Beschränkung der Erwärmung auf 2 °C gegenüber vorindustrieller Werte zu sichern. Auch wenn globale Szenarien davon ausgehen, dass CO2-Emissionen aus der Atmosphäre entzogen werden können, um diese Lücke zu schließen, besteht aus Sicht der Nachhaltigkeit nur eine begrenzte Möglichkeit des CO2-Entzugs. Deswegen ist globales und vor allem schnelles Handeln notwendig, um einen Pfad einzuschlagen, der es ermöglicht, den Scheitelpunkt der globalen Treibhausgasemissionen zu erreichen und dann die noch klaffende Emissionslücke zu schließen.

International climate policy between aspiration and reality: The achievement of the Paris Agreement in 2015 has shown that global society recognizes the threat associated with anthropogenic climate change. Since then however, not enough has been done globally to ensure that greenhouse gas emissions will be reduced enough to achieve the temperature targets and the goal of greenhouse gas neutrality set out by the agreement. This is partially due to the continued negotiations over the rulebook of the agreement. There is a lack of consensus for example regarding the transparency framework, accounting of emissions reductions and the design of the global stock take. All of these are essential elements for the implementation of the Paris Agreement. Furthermore, the nationally determined contributions of the Parties to the Agreement are in their sum far from being adequate. In fact they lead to a projected gap of 11-13.5 Gt CO2 eq between the emissions levels in 2030 and a pathway that likely limits global warming to less than 2 °C above pre-industrial levels. Despite assumptions of global scenarios regarding negative emissions, there is a limited potential to compensate for overshooting a CO2 budget by removing CO2 from the atmosphere. Therefore global and especially urgent action is required to achieve a path that reaches a peak in global emissions very soon and then rapidly closes the emissions gap</dc:description>
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          <dc:subject>Paris Agreement in 2015,  temperature targets, greenhouse gas neutrality, emissions reductions, 2 °C above pre-industrial levels, removing CO2 from the atmosphere</dc:subject>
          <dc:title>Internationaler Klimaschutz  zwischen Anspruch und Wirklichkeit</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Luhmann, Hans-Jochen</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Die Normungsinstitutionen verweigern die Wahrnehmung des Klimawandels: Normen konzipieren die Auslegung u.a. von Bauten zum Schutz gegen extreme Naturereignisse. Deren Ausprägung und Häufigkeit des Auftretens wird mit dem menschgemachten Klimawandel verändert. Die Normeninstitutionen haben dieser Herausforderung gegenüber bislang eine systematische Reaktion verweigert – die Politik lässt sie gewähren. Dieses Defizit im Verfahren wird beispielhaft anschaulich gemacht an der DIN 1055-4: »Einwirkungen auf Tragwerke, Teil 4: Windlasten« aus dem Jahre 2005. Dort aber blieb der Mangel ohne Folgen.

The standardization institutions refuse the perception of climate change: Norms frame and to some extent lead the constructive design e.g. of buildings against extreme events in the natural environment. Extent and frequency of those events is predictably changing with man-made climate change. In Germany, the institutions responsible for the variety of norms have up to now refused to take up that challenge systematically. This kind of defect is illustrated by the analysis of one example, DIN 1055-4: »Impact on Support Structures, part 4: Wind Pressure«. In this example, the defect remained without (negative) consequences.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>Norms frame, constructive design, buildings &amp; extreme events,  variety of norms, institutions responsible, Impact on Support Structures, Wind Pressure</dc:subject>
          <dc:title>Die Normungsinstitutionen verweigern die Wahrnehmung des Klimawandels - Die Norm für Gebäude zum Schutz vor Windlasten ist dennoch Ok</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Hoffmann, Peter</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Zukünftige Hitzewellen und Dürren in Vietnam: Vietnam ist eines der Länder, welche am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Zu den Extremereignissen, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Einwohner und auf Vietnams Wirtschaft haben, zählen neben tropischen Stürmen auch Hitzewellen und langanhaltende Dürreperioden. Die zukünftigen Änderungen dieser beiden Extremereignisse wurden mit Hilfe von einen Ensemble von hochaufgelösten Klimaprojektionen mit den regionalen Klimamodellen CCAM und RegCM4.2 für das Emissionsszenario RCP8.5 untersucht. Ergebnisse zeigen eine starke Zunahme von heißen Tagen (Tagesmaximumstemperaturen &gt; 35 °C) und Hitzewellen vor allem gegen Ende des 21. Jahrhunderts. Die Änderungen von Dürreperioden wurde basierend auf den CCAM Ergebnissen mit Hilfe des Standardized Precipitation Index (SPI) untersucht. Vor allem im Norden Vietnams ist mit einer Zunahmen in der Anzahl und Länge von schweren und extremen hydrologischen und teilweise auch landwirtschaftlichen Dürren zu rechnen. In der Mitte Vietnams könnten Dürren in der Zukunft seltener auftreten.

Future heat waves and droughts in Vietnam: Vietnam is one of the countries strongly affected by climate change. In addition to tropical cyclones and extreme monsoonal rainfall, heat waves and droughts have negative impacts on the health of Vietnam’s population and on Vietnam’s economy. Future changes in both extreme weather phenomena were investigated with the help of an ensemble of high-resolution climate projections of the RCP8.5 emission scenario produced with the regional climate models CCAM and RegCM4.2. Results show a strong increase in the number of hot days (daily maximum temperatures &gt; 35 °C) and heatwaves at the end of the 21st century. Changes in droughts were investigated using the standardized precipitation index (SPI). An increase in the number and length of hydrological droughts and also to some extend in agricultural droughts is project for the norther parts of Vietnam. In Central Vietnam droughts might be less frequent in the future.</dc:description>
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          <dc:subject>Vietnam climate change, tropical cyclones, extreme monsoonal rainfall, heat waves, droughts,  impacts on the health, hot days &gt;35°C, precipitation index</dc:subject>
          <dc:title>Zukünftige Hitzewellen und Dürren in Vietnam</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Reise, Karsten</dc:creator>
          <dc:creator>Lackschewitz, Dagmar</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Mehr milde Winter im Wattenmeer: Was folgt daraus für das Ökosystem? Strenge Eiswinter bedeuten für die Ökologie des Wattenmeeres ein Extremereignis. Frost löst Massenflucht bei Vögeln und Fischen und Massensterben bei Bodentieren aus. Die Eisschollen wirken in der Gezeitenströmung auf den Wattboden wie schwere Hobel. Jedoch wachsen nach eisigem Winter starke Jahrgänge der Wattmuscheln heran. Der extreme Winter dezimiert die Fresser der Muschelbrut, vorwiegend Krebse. Für Vögel und Fische wird das Wattenmeer dadurch in den Jahren danach besonders nahrungsreich. Früher gab es ein bis zwei solch strenger Eiswinter pro Jahrzehnt, in den letzten 5 Jahrzehnten aber nur noch wenige und die nicht mehr so streng. Bleiben diese künftig ganz aus, könnte das Nahrungsangebot für Vögel und Fische im Wattenmeer abnehmen. Aber solche Prognosen sind gewagt. Außer der Erwärmung verändert sich das ökologische Zusammenspiel auch noch durch eingeschleppte Arten aus Übersee.

More mild winters in the Wadden Sea: What happens to the ecosystem? Severe winters with ice cause dramatic breaks in the ecology of the Wadden Sea. Freezing initiates mass escapes in birds, fish descend to deeper waters, and many bottom animals die. Ice floes plough with the tides through sediments and disrupt benthic fauna. In the summer following an extreme winter, strong year-classes of tidal flat shellfish arise. Crabs and shrimp, the main predators on shellfish spat, were diminished by the winter. Their absence enriches the tidal flat foraging grounds for birds and fish in subsequent years. Formerly, one to two severe ice winters occurred per decade, while in the last 5 decades cold winters were few and less strong. If severe winters will fail to happen, food supply for birds and fish might decline. However, caution is advised with ecological projections in this regard. In addition to climate warming, also introduced species from overseas alter the ecological web with novel interactions.</dc:description>
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          <dc:subject>Severe winters, dramatic ecology breaks, strong year-classes,predators diminished, warm years,  introduced new species,</dc:subject>
          <dc:title>Mehr milde Winter im Wattenmeer:  Was folgt daraus für das Ökosystem?</dc:title>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Latif, Mojib</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Neue Erkenntnisse über El-Niño und La-Niña: El Niño und La Niña Ereignisse sind die beiden Extreme einer Klimaschaukel, die man als El Niño/Southern Oscillation (ENSO) bezeichnet. Das bekannteste Merkmal von El Niño und La Niña Ereignissen sind außergewöhnliche Meeresoberflächentemperaturen im tropischen Ost- und Zentralpazifik, die im Rhythmus von etwa vier Jahren wiederkehren, ungefähr ein Jahr lang anhalten und weltweite Auswirkungen besitzen. Diese können klimatischer, ökologischer oder ökonomischer Art sein. ENSO ist ein wichtiges Forschungsthema an vielen wissenschaftlichen Einrichtungen. Was wissen wir über die ENSO zugrunde liegenden Mechanismen? Wo bestehen Wissenslücken? Und was limitiert die Vorhersagbarkeit von ENSO?

New Insights into El Niño und La Niña: El Niño und La Niña events are the extremes of a climate oscillation which is termed the Niño/Southern Oscillation (ENSO). The most prominent feature of El Niño und La Niña events are anomalous sea surface temperatures over the tropical east and central Pacific, which on average recur every four years, last for about one year and have global consequences. The latter can be climatic, ecological or economical in nature. ENSO is a major research theme at many scientific institutions. What do we know about the mechanisms governing ENSO? Which knowledge gaps exist? And what limits ENSO predictability?</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin-Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:subject>El Niño, La Niña, Niño/Southern Oscillation, ENSO, anomalous sea surface temperatures,  tropical east &amp; central Pacific,  global ecological or economical consequences, ENSO predictability</dc:subject>
          <dc:title>Neue Erkenntnisse über El-Niño und La-Niña</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:contributor>Weisse, Ralf</dc:contributor>
          <dc:creator>Möhrlein, Matthias</dc:creator>
          <dc:creator>Pörtge, Veronika</dc:creator>
          <dc:creator>Betz, Hans-Dieter</dc:creator>
          <dc:date>2018-11-01</dc:date>
          <dc:description>Gewitter &amp; Blitze und ihre mögliche Häufigkeitsveränderung: Die Nutzung moderner Methoden zur Blitzmessung erlaubt es, Gewitter und deren Risikoklasse in Echtzeit zu erkennen, Gefahren wie Blitze, Starkregen, Böen und Wahrscheinlichkeit für Hagel abzuschätzen, und ihren Verlauf kurzfristig zu prognostizieren. Weltweit treten permanent zwischen 35 und 55 Blitze/s auf. Dabei gibt es große regionale Unterschiede, welche von geographischer Breite und räumlichen Gegebenheiten abhängen. Blitzreiche Gebiete finden sich besonders in Äquatornähe; als ein besonderer ’hot spot’ hat sich z.B. der Maracaibo-See in Venezuela erwiesen. Seit mehreren Jahrzehnten werden land-gestützte Blitz-Messnetze mit kurzer Reichweite für lokale Zwecke mit hoher, und Netze mit großer Reichweite für globale Erfassung mit etwas niedrigerer Datenqualität betrieben. Zusammen mit zu- nehmend verbesserten satelliten-gestützten Beobachtungen von Blitzen wurde es möglich, kontinuierliche globa- le Gewitterdaten für umfassende Aussagen über die Welt-Gewitter zu erhalten. Dies verbessert die Möglichkeit, längere und verlässliche Messreihen zu akkumulieren und auf Änderungen der Gewittertätigkeit hinsichtlich des Klimawandels zu untersuchen. In diesem Beitrag werden lokale Blitzdaten des LINET Systems in Europa und Kolumbien analysiert. Dabei zeigt sich z.B. ein Anstieg der Zahl der Gewittertage im Mittelmeerraum.

Thunderstorms &amp; lightning and their possible frequency change: The use of modern methods of lightning detection makes it possible to measure thunderstorms and their risk class in real time, estimate dangers such as lightning, heavy rain, gusts and probability of hail, and to forecast their evolution in the short term. Worldwide there are always between 35 and 55 flashes/s, with large regional differences that depend on latitude and spatial conditions. Lightning-rich areas can be found especially near the equator; a particular hot spot, e.g., is lake Maracaibo in Venezuela. For several decades, land-based lightning networks are in operation, with short ranges for local high-quality coverage, and with long ranges for global coverage with somewhat lower data quality. Along with increasingly improved satellite-based observations of lightning, it has become possible to obtain continuous global lightning data for comprehensive assessment of worldwide thunderstorms. This enhances the ability to accumulate longer and reliable series of lightning measurements for study of trends in thunderstorm activity with respect to climate change. This article analyzes local lightning data of the LINET system in Europe and in Colombia. As one result one finds an increase in the number of thunderstorm days in the Mediterranean.</dc:description>
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          <dc:publisher>Verlag Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin, Hamburg</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>lightning detection, thunderstorms, risk class, heavy rain, gusts, probability of hail, Lightning-rich areas, lake Maracaibo, land-based lightning networks, worldwide thunderstorms</dc:subject>
          <dc:title>Gewitter &amp; Blitze und ihre  mögliche Häufigkeitsveränderung</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle, Siegmar-W.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Graßl, Harmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Die Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert hat nicht nur zur Vernichtung des überwiegenden Teils der ursprünglichen Bevölkerung des Doppelkontinents geführt, sondern auch zu einer erheblichen Änderung der Landnutzung und Bodenbedeckung mit möglichen Folgen für das globale Klima. Die quantitative Abschätzung der beteiligten Prozesse konfrontiert die Forschung allerding mit kaum lösbaren Problemen, da
verlässliche Daten über die ursprüngliche Bevölkerungszahl und landwirtschaftliche Nutzfläche sowie über die Dezimierung der indianischen Bevölkerung und die aufgegebene Agrarfläche weitgehend fehlen. Die Auffassung mancher Forscher, dass bereits mit der Eroberung Amerikas ein neues geologisches Zeitalter, das Anthropozän, begonnen habe, beruht daher auf einer unsicheren Datenbasis.

Change in land use due to the European conquest of America: The conquest of America in the 16th century not only led to the elimination of the majority of the original population of the Americas, but also to a significant change in land use and land cover with possible consequences for the global climate. However, the quantitative assessment of the processes involved confronts researchers with almost unsolvable problems, since reliable data on the original population and agricultural area as well as on the decimation of the Indian population and the abandoned agricultural area are largely lacking. The opinion of some researchers that a new geological age began already with the conquest of America, called the Anthropocene, rests therefore on an uncertain database.

Cambio en el uso de la tierra durante la conquista europea de América: La conquista de América en el siglo XVI no solo produjo la exterminación de gran parte de la población originaria de las Américas, sino también un cambio significativo en el uso y la cobertura del suelo, con posibles consecuencias para el clima global. Sin embargo, la evaluación cuantitativa de los procesos involucrados enfrenta a los investigadores con problemas difícilmente solucionables, ya que se carece en gran medida de datos confiables sobre la población original y el área agrícola, así como sobre la diezmación de la población indígena y el área agrícola abandonada. La opinión de algunos investigadores de que con la conquista de América comenzó una nueva era geológica, el Antropoceno, se basa, por tanto, en una base de datos incierta.</dc:description>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Change in land use, conquest of America, change in land cover, Indian population</dc:subject>
          <dc:title>Änderung der Landnutzung durch die europäische Eroberung Amerikas</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Lozán, José L.</dc:creator>
          <dc:creator>Breckle,Siegmar-W</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Weltweit spielen Großstaudämme eine immer wichtigere Rolle für die »erneuerbare« Energieversorgung und in den vielen Trockengebieten der Erde für die Bewässerung und Ausweitung der Landwirtschaft. Einige neuere Staudämme sind spektakuläre Riesenprojekte. Großstaudammprojekte sind aber inzwischen sehr umstritten, sie sind Konfliktherde; sie verändern die Landnutzung diametral, sie vertreiben die eingesessene Bevölkerung und zerstören deren Lebensgrundlagen. Die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen sind nicht nur positiv, sondern sie weisen in erheblichem Maße auch negative Folgen auf. Dazu kommt, dass Staudamm und Nutzung der Wasserspeicher auch nur eine begrenzte Zeit möglich ist.

Large water dams for energy generation and irrigation and its social problems: An introduction: Large dams play an increasingly important role worldwide for the renewable energy supply and in the many arid regions of the world for irrigation and the expansion of agriculture. Some of the newer dams are spectacular giant projects. Large dam projects are now very controversial, they are sources of conflicts; they change land use diametrically, they drive out the local population and destroy their livelihoods. The ecological and economic effects are not only positive, they also have negative consequences to a considerable extent. In addition, the dam and the use of the water reservoir are only possible for a limited time.

Grandes represas para la generación de energía y proyectos de irrigación y sus conflictos sociales: Una introduccion: Las grandes represas desempeñan un papel cada vez más importante en todo el mundo en la producción de energia »renovable« y en las muchas regiones áridas del mundo para mejorar el riego y la expansión agricola. Algunas de las represas más nuevas son proyectos gigantescos. Muchos  proyectos de represas tienen sus lados negativos y son fuentes de conflictos; cambian diametralmente el uso de la tierra, conducen al desalojos de la población local y destruyen sus fuentes de trabajo, también los efectos eco­lógicos y económicos son en gran medida negativos. Además el uso de las represan tienen un tiempo limitado y su desmontaje es costoso.</dc:description>
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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Large water dams, energy generation, irrigation, social conflicts, renewable energy, water for irrigation, change land use, indigenous population, ecological effects.</dc:subject>
          <dc:title>Großstaudämme zur Energiegewinnung sowie Bewässerung und ihre Konfliktherde: Eine Einführung</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Kasang, Dieter</dc:creator>
          <dc:creator>Bathiany, Sebastian</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Seit Jahrtausenden verändert der Mensch nicht nur seine unmittelbare Umwelt, sondern beeinflusst vor allem durch die Umwandlung von Wald in Acker- und Weideland auch das Klima. Dabei sind zwei grundsätzlich verschiedene Prozesse zu unterscheiden: die biogeochemischen Folgen durch die Emission von Treibhausgasen und die biogeophysikalischen Folgen durch die Veränderung der Landoberfläche. Dieser Artikel erläutert deren klimatische Konsequenzen und versucht eine quantitative Abschätzung der durch die anthropogene Landnutzung verursachten Änderungen der globalen sowie der regionalen Temperatur. Zum Schluss wird die Frage gestellt, ob durch Landnutzungsänderungen eine Begrenzung des anthropogenen Klimawandels möglich ist.

Biogeochemical and biogeophysical effects of land use changes: For thousands of years, humans have not only been changing their immediate environment, but also influencing the climate, especially through the conversion of forests into cropland and pasture. Two fundamentally different processes must be distinguished: a) the biogeochemical impacts due to the emission of greenhouse gases and b) the biogeophysical impacts due to changes in the land surface. This article explains their climatic consequences and attempts a quantitative estimate of the changes in global as well as regional temperature caused by anthropogenic land use. It concludes by asking whether land-use changes can limit anthropogenic climate change.

Efectos biogeoquímicos y biogeofísicos por los cambios en el uso de la tierra: Desde hace miles de años, el ser humano no sólo ha modificado su entorno inmediato, sino que también ha influienciado el clima, especialmente mediante la conversión de bosques en tierras de cultivo y pastos. Hay que distinguir dos procesos fundamentalmente diferentes: a) las consecuencias biogeoquímicas debidas a la emisión de gases de efecto invernadero y b) las consecuencias biogeofísicas debidas a los cambios en la superficie terrestre. Este artículo explica sus consecuencias climáticas e intenta hacer una estimación cuantitativa de los cambios en la temperatura global y regional causados por el uso antropogénico de la tierra. Por último, se plantea la cuestión de si es posible limitar el cambio climático antropogénico mediante cambios en el uso del suelo.

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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Biogeochemical effects, biogeophysical effects, land use changes, land surfacechanges, forests, cropland, pasture,</dc:subject>
          <dc:title>Biogeochemische und biogeophysikalische Effekte von Landnutzungsänderungen</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Stegmann, Rainer</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>In einem gewissen Umfang können Altdeponien und Altablagerungen noch geringe Mengen an klimaschädlichen Gasen emittieren. Bei einer Anreicherung dieser Gase z.B. in Hohlräumen auf der Deponie können explosionsfähige Gase entstehen. Es ist in der Vergangenheit zu Explosionen mit tödlichem Ausgang gekommen.  Durch eine in-situ Belüftung wird das Gasemissionspotential von Deponien in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum weiter reduziert. Abfalldeponien verursachen regional und lokal einen signifikanten Flächenverbrauch. Dabei kann auch das nähere Umfeld der Ablagerungsstätte beeinträchtigt werden. Die mit der Deponie überbauten gewachsenen Böden und das nähere Deponieumfeld sind einer anderweitigen Nutzung so lange entzogen, bis nach Deponiebetriebsende die Deponieflächen wieder rekultiviert worden sind bzw. diese einer anderen Nutzung zugeführt werden können. Dabei sind deponiespezifische Einschränkungen zu berücksichtigen. Auch wenn das Emissionspotential einer Deponie und die Setzungen immer weiter abnehmen, so wird es doch »niemals« vollständig verschwunden sein. Auch aus diesem Grund müssen Deponien auf nicht absehbare Zeit in einem gewissen Umfang betrieben werden. In seltenen Fällen werden Deponien wieder zurückgebaut. Dies geschieht meistens dann, wenn das Grundstück einen hohen Wert hat und einer hochwertigen Nutzung zugeführt werden soll.

Landfills - Effects on the atmosphere, soil and vegetation: To a certain extent, old landfills and deposits can still emit small amounts of climate-damaging gases. If these gases accumulate, e.g. in cavities on the landfill, explosive gases can arise. Fatal explosions have occurred in the past. With in-situ ventilation, the gas emission potential of landfills is further reduced in a comparatively short period of time. Waste dumps cause a significant regional and local consumption of land. This can also affect the immediate vicinity of the deposit site. The grown soils built over with the landfill and the surrounding landfill area are withdrawn from any other use until the landfill areas have been recultivated or they can be used for another use after the landfill has closed. Landfill-specific restrictions must be taken into account. Even if the emission potential of a landfill and the subsidence continue to decrease, it will »never« have completely disappeared. For this reason, too, landfills will have to be operated to a certain extent for the foreseeable future. In rare cases, landfills are dismantled. This usually happens when the property has a high value and is to be put to high-quality use.
 

Vertederos - efectos en la atmósfera, el suelo y la vegetación: Hasta cierto punto, los vertederos y depósitos antiguos todavía pueden emitir pequeñas cantidades de gases dañinos para el clima. Si estos gases se acumulan, por ejemplo, en cavidades en el vertedero, pueden surgir gases explosivos. Han ocurrido explosiones fatales en el pasado. Con la ventilación in situ, el potencial de emisión de gases de los vertederos se reduce aún más en un período de tiempo comparativamente corto. Los vertederos de residuos provocan un importante consumo regional y local de suelo. Esto también puede afectar las inmediaciones del sitio del depósito. Los suelos sobre el vertedero y el área circundante se retiran de cualquier otro uso hasta que las áreas del vertedero se hayan vuelto a cultivar o se puedan usar para otro uso después de que el vertedero haya sido cerrado. Se debe tener en cuenta las restricciones específicas de los vertederos. Incluso si el potencial de emisión de un relleno sanitario y el hundimiento continúan disminuyendo. Ese efecto »nunca« habrá desaparecido por completo. Por esta razón, también, los vertederos tendrán que ser operados hasta cierto punto en el futuro previsible. En casos raros, los vertederos se desmantelan. Esto suele suceder cuando la propiedad tiene un valor elevado y se va a utilizar para un uso de mayor valor.</dc:description>
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          <dc:subject>Landfills effects, old landfills, garbage deposits, climate-damaging gases, fatal explosions risks, Waste dumps, consumption of land, other use landfill areas, Landfill-specific restrictions, landfills dismantled.</dc:subject>
          <dc:title>Mülldeponien: Auswirkungen auf Atmosphäre, Böden und Vegetation</dc:title>
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          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Baumhauer, Roland</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Für viele Länder in den ariden, semiariden und trocken-subhumiden Regionen der Erde stellen Landdegradation und häufig darauf folgend Desertifikation (aus dem lat. desertus, die Wüste und facere, machen) ein erhebliches ökologisches, wirtschaftliches und soziales Problem dar. Diese Regionen umfassen etwa 40% der Landmasse der Erde. Davon sind rund 70% und damit etwa ein Viertel der Landfläche von Landdegrada­tion- und Desertifikationserscheinungen betroffen oder bedroht. Selbst wenn die aufgeführten Zahlen je nach Schätzung und zugrunde gelegter Definition variieren, unterstreichen sie die Bedeutung dieser Prozesse als globales Problem und vermitteln einen Eindruck von den Raumdimensionen, in denen die entsprechenden Prozesse wirksam sind. Der Beitrag zeigt am Beispiel des afrikanischen Sahel, dass es sich um hoch komplexe Ursache-Wirkungskorrelationen handelt, die sich von Fall zu Fall und von Region zu Region im Hinblick auf die jeweils wirksamen Faktoren und Mechanismen unterscheiden. Sie sind einerseits auf die nicht angepasste Landnutzung seit der Kolonialiserung zurückzuführen und wurden andererseits durch die extremen Dürren der siebziger und achtziger Jahre der letzten Jahrhunderts, die mit einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum einhergingen, forciert und/oder initiiert. Klimawandel und weiteres Bevölkerungswachstum lassen eine Akzentuierung des Desertifikationsgeschehens für die Zukunft erwarten.

Desertification &amp; land degradation in the last century:  Land degradation and often following desertification, together with their economic and social impacts and side effects, are a major problem in large parts of the world’s drylands. Using the example of the African Sahel, the article shows that these are highly complex cause-effect correlations that differ from case to case and from region to region with regard to the factors and mechanisms that are effective in each case. On the one hand, they are due to inappropriate land use since colonization, and on the other hand, they were forced and/or initiated by the extreme droughts of the 1970s and 1980s, which were accompanied by explosive population growth. Climate change and further population growth suggest an accentuation of land degradation and desertification events in the future.

Desertificación y degradación de la tierra en el último siglo: Para muchos países de las regiones áridas, semiáridas y áridas subhúmedas del mundo, la degradación de la tierra – y a menudo con una desertificación posterior (del latín desertus, el desierto y facere, hacen) junto con sus impactos económicos, sociales y efectos colaterales, son un problema mayor en grandes partes del mundo. Estas regiones comprenden alrededor del 40% de la masa terrestre del planeta. Alrededor del 70% de esta, y por lo tanto alrededor de una cuarta parte de la superficie terrestre, está afectada o amenazada por fenómenos de degradación de la tierra y desertificación. Si bien las cifras enumeradas varían en función de la estimación y la definición utilizada, subrayan la importancia de estos procesos como un problema global y dan una impresión de las dimensiones espaciales en las que los procesos correspondientes son efectivos. Utilizando el ejemplo del Sahel africano, el artículo muestra que existen correlaciones de causa-efecto muy complejas que difieren de un caso a otro y de una región a otra con respecto a los respectivos factores y mecanismos efectivos. Por un lado, se remontan al uso inadecuado de la tierra desde la colonización y, por otro lado, fueron acelerados y / o iniciados por las sequías extremas de los años setenta y ochenta, que fueron acompañadas de un explosivo crecimiento demográfico. El cambio climático y un mayor crecimiento de la población nos llevan a esperar una acentuación de la desertificación en el futuro.</dc:description>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:relation>doi:10.25592/uhhfdm.9974</dc:relation>
          <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Desertification, land degradation, economic-social impacts, world's drylands, African Sahel,  highly complex cause, inappropriate land use, extreme droughts, explosive population growth.</dc:subject>
          <dc:title>Desertifikation &amp; Landdegradation im letzten Jahrhundert</dc:title>
          <dc:type>info:eu-repo/semantics/bookPart</dc:type>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
          <dc:contributor>Breckle,Siegmar-W</dc:contributor>
          <dc:contributor>Grassl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Hennenberg, Klaus Joseph</dc:creator>
          <dc:creator>Reise, Judith</dc:creator>
          <dc:creator>Böttcher, Hannes</dc:creator>
          <dc:creator>Benndorf, Anke</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Natürliche Ökosysteme sind wichtige Kohlenstoffspeicher. In Deutschland wurden im Jahr 2019  61 Mio. t CO2Äq. von natürlichen Ökosystemen aufgenommen. Dabei entfiel die CO2-Festlegung zu einem Großteil auf die Waldbiomasse, gefolgt von Waldböden und Holzprodukten. Die Veränderung der Senkenleistung der Waldbiomasse ist direkt abhängig vom Holzeinschlag und liegt bei 0,25-1,7 t CO2Äq. pro geerntetem Kubikmeter Holz. Wird die Waldbewirtschaftung extensiviert, wodurch der Holzvorrat auf der Waldfläche steigt, erhöht sich auch die Senkenleistung. Um zu vermeiden, dass einfach mehr Holz importiert wird, sollte gleichzeitig die Holznutzung reduziert werden. Bei der Überlegung, in welchen Bereichen Holz aus Klimaschutzgründen eingespart werden sollte, kann eine ganzheitliche Treibhausgas (THG)-Bilanz unterstützen. Diese Bilanz sollte die Prozesskette, die Veränderung der Speicherleistung der Waldfläche und der Holzprodukte sowie Substitutionseffekte durch die Vermeidung nicht-biogener Substitute berücksichtigen. Die Veränderung der Speicherleistung der Waldfläche wird häufig in THG-Bilanzen als Vereinfachung auf null gesetzt. Es zeigt sich aber, dass die THG-Bilanz gerade von diesem Faktor stark beeinflusst wird und nicht vernachlässigt werden darf. Ein Vorratsaufbau sollte vor allem in ökologisch stabilen Laub- und Mischwäldern erfolgen, damit die Dauerhaftigkeit der CO2-Speicherung möglichst sicher ist. Die Extensivierung der Waldbewirtschaftung sollte sich auf Holzsortimente fokussieren, die zum überwiegenden Anteil für niederwertige und kurzlebige Holzprodukte wie Papier, Pappe, Verpackungsholz und Energieholz genutzt und explizit für diese Nutzung eingeschlagen werden.

Forest management and its effect on the GHG balance in Germany: Natural ecosystems are important carbon reservoirs. In Germany, -61 Mt CO2e were taken up by natural ecosystems in 2019. Forest biomass accounted for a large part of this CO2 sink, followed by forest soils and wood products. The sink capacity of forest biomass is directly dependent on the harvest rate and ranges from 0.25-1.7 t CO2e per cubic meter of harvested wood. If wood harvest is reduced, the growing stock in the forest increases and thus also the forest sink. A holistic greenhouse gas (GHG) balance can support the consideration of the areas in which wood should be saved for climate protection reasons. This balance should take into account the process chain, the change in the storage capacity of the forest and wood products, and substitution effects through the avoidance of non-biogenic substitutes. The change in the carbon storage capacity of the forest is often set to zero in GHG balances as a simplification. However, the GHG balance is strongly influenced by this factor and must not be neglected. Building up growing stock in forests should take place primarily in ecologically stable deciduous and mixed stands, so that permanence of CO2 storage is secured. The extensification of forest management should focus on wood assortments that are predominantly used for low-value and short-lived wood products such as paper, cardboard, packaging wood and energy wood, and which are felled explicitly for this use.
 

La gestión forestal y su efecto sobre el equilibrio de GEI en Alemania: Los ecosistemas naturales son importantes depósitos de carbono. En Alemania, los ecosistemas naturales absorbieron 61 millones de t CO2eq. en 2019. La determinación de CO2 se atribuyó en gran parte a la biomasa forestal, seguida de los suelos forestales y los productos madereros. El cambio en el comportamiento del sumidero de la biomasa forestal depende directamente de la tala y es de 0.25 a 1.7 t CO2eq. por metro cúbico de madera cosechada. Si el manejo forestal es extensivo, lo que aumenta el suministro de madera en el área forestal, el rendimiento del sumidero también aumenta. Para evitar simplemente importar más madera, el uso de madera debe reducirse al mismo tiempo. Al considerar las áreas en las que se debe guardar madera por razones de protección del clima, un balance holístico de gases de efecto invernadero (GEI) puede ayudar. Este equilibrio debe tener en cuenta la cadena de proceso, el cambio en la capacidad de almacenamiento del área forestal y los productos de madera, así como los efectos de sustitución debido a la evitación de sustitutos no biogénicos. El cambio en la capacidad de almacenamiento del área forestal y los productos de madera, así como los efectos de sustitución debido a la evitación de sustitutos no biogénicos. El cambio en la capacidad de almacenamiento del área forestal a menudo se establece en cero en los balances de GEI como una simplificación. Sin embargo, se ha demostrado que el balance de GEI está fuertemente influenciado por este factor y no debe descuidarse. Se debe construir un suministro en bosques caducifolios y mixtos ecológicamente estables, de modo que la durabilidad del almacenamiento de CO2 sea lo más segura posible. La intensificación de la ordenación forestal debería centrarse en los surtidos de madera que se utilizan predominantemente para productos de madera de baja calidad y de vida corta, como papel, cartón, madera para embalajes y leña energética, y que se utilizan explícitamente para este fin.

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          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
          <dc:subject>Forest management, GHG balance in Germany, natural ecosystems, carbon reservoirs, Forest biomass, forest soils, forest wood, wood harvest rate, forest storage capacity, forest management.</dc:subject>
          <dc:title>Waldbewirtschaftung und deren Wirkung auf THG-Bilanz in Deutschland</dc:title>
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          <dc:contributor>Lozán, José L.</dc:contributor>
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          <dc:contributor>Graßl, Hartmut</dc:contributor>
          <dc:contributor>Kasang, Dieter</dc:contributor>
          <dc:creator>Klinge, Michael</dc:creator>
          <dc:date>2021-12-01</dc:date>
          <dc:description>Die borealen Wälder Sibiriens werden generell nach Süden hin zu den zentralasiatischen Trockengebieten durch die Abnahme der Niederschläge begrenzt. Im Zono-Ökoton der Waldsteppe wird das kleinräumige Vegetationsmuster zwischen inselhaften Waldbeständen und Steppen durch standortklimatische Gunstfaktoren gesteuert. Hierbei haben Waldbrände und diskontinuierlicher Permafrost einen besonderen ökologischen
Einfluss auf die Vitalität der Wälder. Das sensible Zusammenspiel zwischen diesen Faktoren wird durch die globale Klimaerwärmung gestört und führt langfristig zum Rückzug der Wälder, die eine besondere Rolle für die Wasserversorgung in den ariden Regionen der Mongolei spielen.

Increasing dry periods and forest fires on the southern taiga border and in the forest steppe in central Mongolia: The southern limit of the Siberian boreal forests at the fringe to the drylands of Central Asia is generally determined by the decrease of precipitation. The small-scale vegetation pattern of fragmented forests and steppe at the zonal ecotone of the forest-steppe is controlled by favouring climatic site conditions. In particular, forest fires and permafrost have a specific ecological function for the vitality of forests. Global warming is disturbing the sensible arrangement between these factors, which will lead to a reduction of forested area; those forests play an important role for the water supply in arid regions of Mongolia.

Aumento de los períodos de sequía y los incendios forestales en la frontera sur de la taiga y en la estepa forestal del centro de Mongolia: Los bosques boreales de Siberia generalmente limitan al sur con las regiones áridas de Asia central caracterizadas por la disminución en las precipitaciones. En el ecotono zonal de la estepa forestal, el patrón de vegetación a pequeña escala entre los bosques insulares y las estepas está controlado por factores climáticos favorables. Los incendios forestales y el permafrost discontinuo tienen una influencia ecológica particular sobre la vitalidad de los bosques. La sensible interacción entre estos factores se ve perturbada por el calentamiento global y conduce a largo plazo al retroceso de los bosques, que desempeñan un papel especial en el suministro de agua en las regiones áridas de Mongolia.</dc:description>
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          <dc:language>deu</dc:language>
          <dc:publisher>Wissenschaftliche Auswertungen in Kooperation mit GEO Magazin</dc:publisher>
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          <dc:subject>Siberian boreal forests, fragmented forests, fragmented forests, steppe, zonal ecotone, forest-steppe, arid regions Mongolia, water supply</dc:subject>
          <dc:title>Zunehmende Trockenphasen und Waldbrände an der südlichen Taigagrenze und in der Waldsteppe in der zentralen Mongolei</dc:title>
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