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Wer profitiert von Grün in kompakten Städten? Grüner Fensterblick und Wohnzufriedenheit in verschiedenen sozialen Schichten

Kley, Stefanie; Dovbischuk, Tetiana


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  <dc:creator>Kley, Stefanie</dc:creator>
  <dc:creator>Dovbischuk, Tetiana</dc:creator>
  <dc:date>2024-06-03</dc:date>
  <dc:description>On the CSS Working Paper Series

The CSS Working Paper Series welcomes papers on all aspects connected with the research focus of the center and gives authors a chance to increase the circulation, visibility, and impact of their research. The Working Paper Series presents results from ongoing and cutting-edge research at the CSS and partner institutions. Working paper topics reflect the various disciplines involved in the CSS. The Series serves to publish (preliminary) results quickly, and Working Papers may prepare a publication in an academic journal at a later date. Replication studies are also welcome.  

Abstract of Current Paper

Bisherige Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden der Stadtbevölkerung und der Begrünung von Stadtteilen hin: In sehr grünen Stadtgebieten gibt es geringere Unterschiede im Wohlbefinden zwischen sozioökonomischen Statusgruppen. Wir argumentieren, dass die Aussicht auf Grün von zu Hause aus das grundlegende Element einer grünen Nachbarschaft ist, und analysieren die Beziehung zur Wohnzufriedenheit. Auf der Grundlage von Theorien zu Stressreduzierung und zur Entwicklung von Wohlbefinden stellen wir die Hypothese auf, dass Personen der unteren sozialen Schichten stärker von grünen Fensterblicken profitieren als Personen der oberen Schichten. Die Daten stammen aus einer Bevölkerungsumfrage mit einer zufälligen Auswahl von 1.800 Befragten in zwei deutschen Städten, in der umfangreiche Informationen zur Begrünung der Nachbarschaft und zum sozialen Hintergrund der Stadtbevölkerung erhoben wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass grüne Fensterblicke mit einer erhöhten Wohnzufriedenheit verbunden sind, dass sie negative Einflüsse von Lärmbelästigung und Platzknappheit in der Wohnung abmildern und dass sie insbesondere den Angehörigen der unteren Schichten zu Gute kommen. Die Studie stützt die Hypothese des „ausgleichenden“ Potenzials eines hohen Begrünungsgrads in kompakten Städten.

Website

www.wiso.uni-hamburg.de/en/forschung/forschungszentren/css-html</dc:description>
  <dc:identifier>https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/14342</dc:identifier>
  <dc:identifier>10.25592/uhhfdm.14342</dc:identifier>
  <dc:identifier>oai:fdr.uni-hamburg.de:14342</dc:identifier>
  <dc:language>deu</dc:language>
  <dc:relation>url:https://portal.issn.org/resource/ISSN/2699-8327</dc:relation>
  <dc:relation>doi:10.25592/uhhfdm.14341</dc:relation>
  <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
  <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
  <dc:subject>Kompakte Stadt</dc:subject>
  <dc:subject>grüner Fensterblick</dc:subject>
  <dc:subject>Wohnzufriedenheit</dc:subject>
  <dc:subject>Umweltgerechtigkeit</dc:subject>
  <dc:subject>soziale Ungleichheit</dc:subject>
  <dc:title>Wer profitiert von Grün in kompakten Städten? Grüner Fensterblick und Wohnzufriedenheit in verschiedenen sozialen Schichten</dc:title>
  <dc:type>info:eu-repo/semantics/workingPaper</dc:type>
  <dc:type>publication-workingpaper</dc:type>
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