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Telephone Interpreting German-Arabic (TIGA) / Telefondolmetschen Arabisch-Deutsch (TeDo)

Meyer, Bernd; Farag, Rahaf


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    <subfield code="a">Weitere Sprachen in dieser Datensammlung sind verschiedene Varietäten des gesprochenen Arabisch. Die Datensammlung stammt aus dem DFG-Projekt ME 3439/3 "Turn-taking und Verständnissicherung beim Telefondolmetschen Deutsch-Arabisch".</subfield>
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    <subfield code="x">Rahaf Farag, Bernd Meyer (2021): Telefondolmetschen Arabisch-Deutsch: Gesprächstranskription im Spannungsfeld von Mehrsprachigkeit, schriftlichem Standard und Varietätenvielfalt. In: Sven Grawunder &amp; Cordula Schwarze (Hg.) Transkription und Annotation gesprochener Sprache und multimodaler Interaktion: Konzepte, Probleme, Lösungen. Tübingen: Narr, 219-243</subfield>
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    <subfield code="a">Meyer, Bernd</subfield>
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    <subfield code="a">&lt;p&gt;In diesem sprachwissenschaftlichen Projekt wurden Verfahren des Sprecherwechsels und der Bedeutungsaushandlung in authentischen, telefonisch gedolmetschten Beratungsgespr&amp;auml;chen untersucht. Die Daten liegen als PDF (nach dem HIAT-Verfahren) und als bearbeitbare Rohdaten in einer .exb-Datei vor. Die Transkripte&amp;nbsp;dokumentieren&amp;nbsp;Beratungsgespr&amp;auml;che zwischen arabischsprechenden Klienten und Migrations- und Sozialberatern, zu denen verschiedene Dolmetscher via Telefon herangezogen werden. Die Dolmetscher befinden sich jeweils in einem anderen Raum als die Berater&amp;nbsp;und die Klienten. Die Gespr&amp;auml;che erfolgten&amp;nbsp;nach vorheriger Anmeldung. Die Berater&amp;nbsp;rufen den Dolmetscher jeweils zum vereinbarten Termin an. Die&amp;nbsp;Klienten sind subsidi&amp;auml;r gesch&amp;uuml;tzte&amp;nbsp;syrische&amp;nbsp;Gefl&amp;uuml;chtete mit sehr geringen Deutschkenntnissen, die Hilfe beim Familiennachzug, Spracherwerb oder anderen authentischen Anliegen&amp;nbsp;ben&amp;ouml;tigen. Die Dolmetscher sprechen verschiedene regionale Variet&amp;auml;ten des Arabischen. Daten, die auf die beteiligten Personen&amp;nbsp;sowie auf die Beratungsstelle schlie&amp;szlig;en lassen, wurden anonymisiert. Technisch bedingte &amp;Uuml;bert&amp;ouml;nungen und andere Handlungen der Beteiligten, die wegen der mangelnden Kopr&amp;auml;senz nicht f&amp;uuml;r alle Beteiligten in den beiden Interaktionsr&amp;auml;umen h&amp;ouml;rbar oder in einem Interaktionsraum nur visuell wahrnehmbar sind, wurden in den jeweiligen Annotationsspuren durchgehend annotiert. Dagegen wurden non- und paraverbale Ph&amp;auml;nomene wie etwa&amp;nbsp;die Atmung ausschlie&amp;szlig;lich im Hinblick auf ihre kommunikative Bedeutung sowie Relevanz f&amp;uuml;r den Sprecherwechsel&amp;nbsp;transkribiert und bei eingeschr&amp;auml;nkter akustischen Wahrnehmung kenntlich gemacht. Nat&amp;uuml;rliche Ph&amp;auml;nomene menschlichen Sprechens, wie das Einatmen, Schlucken und Schmatzen, mit denen keine turnbezogene Handlungen einhergehen, blieben unber&amp;uuml;cksichtigt. Die nonverbalen Handlungen der Aktanten und deren Prosodie werden nur ansatzweise und im Hinblick auf die Untersuchungsfrage angedeutet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es werden in Ver&amp;ouml;ffentlichungen ein englisches oder ein deutsches&amp;nbsp;K&amp;uuml;rzel als Bezeichnung f&amp;uuml;r das Korpus verwendet (TIGA und TeDo). Die Nummerierung der Dateien ist jedoch immer die selbe.&lt;/p&gt;</subfield>
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